KI-Verordnung: Praxistipps für KMU

Die Mittelstand-Digital Zentren bieten eine neue Handreichung für KMUs zum Umgang mit KI.
Künstliche Intelligenz gewinnt zunehmend an Bedeutung – auch für kleine und mittlere Unternehmen. Sie wird in Geschäftsprozessen, Produkten und Dienstleistungen eingesetzt, treibt Innovationen voran und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig entstehen neue rechtliche und organisatorische Fragestellungen.

Handreichung zur KI Verordnung

Die mit Bundesmitteln geförderte Mittelstand-Digital Zentren widmen diesen Thema eine neue Handreichung, das Handbuch „KI-Verordnung – Praxisbeispiele zur Orientierung für KMU, die in Zusammenarbeit mit den Arbeitsgemeinschaften „Künstliche Intelligenz“ und „Forum Recht“ entstanden ist.
Anhand fiktiver Beispiele wird gezeigt, wie Unternehmen den Einsatz von KI bewerten, Risiken erkennen und entsprechende Maßnahmen ableiten können.
Hintergrund ist die Verordnung über Künstliche Intelligenz, mit der die Europäische Union erstmals einen einheitlichen Rechtsrahmen geschaffen hat. Ziel ist es, die Entwicklung, das Inverkehrbringen und die Nutzung von KI-Systemen so zu gestalten, dass sie mit den Werten und Grundrechten der EU im Einklang stehen. Die Verordnung schafft damit Verlässlichkeit und Transparenz sowohl für Unternehmen als auch für Verbraucher.