• Kanada
    Kanada verfügt über bedeutende Rohstoffreserven, ist geopolitisch stabil und verlässlich für internationale Partner. Im Webinar am 2. April 2026 berichten unsere Experten über Trends im Rohstoffmarkt Kanada und Angebote für deutsche Unternehmen.
  • Kasachstan
    Kasachstans Investitionsgeschehen wächst stabil, insbesondere fossile und erneuerbare Energien sowie der Bausektor. Der Ausbau von Transportwegen in Zentralasien wird von der EU aktiv unterstützt und subventioniert.
  • Katar
    Katar liefert ab 2026 Flüssiggas an Deutschland. Die schlechten Arbeitsbedingungen für Gastarbeiter sorgen für den Rückzug einiger ausländischer Unternehmen.
  • Kenia
    Kenia ist die drittgrößte Wirtschaft in Subsahara-Afrika und zudem diversifiziert. Neben ihrer starken Landwirtschaft fungiert Kenia auch als Handelsdrehscheibe in der Region.
  • Kirgisistan
    Kirgisistan erlebt einen Aufschwung im Außenhandel durch Exporte von Agrarerzeugnissen, Nahrungsmitteln, Metallen und Textilien. Wichtigster Abnehmer dafür ist Russland. Auch deutsche Exporte nach Kirgisistan steigen.
  • Kolumbien
    Mit neuer Regierung rücken unterschiedliche Reformansätze in den Fokus. Positiv für Baden-Württemberg: Die Pharmaexporte legten zuletzt zu, ebenso stiegen die Gesamtausfuhren von Januar bis April 2026 gegenüber dem Vorjahr.
  • Korea (Rep.)
    Die Webinarreihe "Geschäftspraxis in Korea" der IHK Korea Desks bietet Informationen zu den bei der Erschließung des koreanischen Marktes wichtigen Themen. Melden Sie sich kostenfrei an!
    29. Mai: Fit fürs Messegeschäft in Korea (IHK Region Stuttgart)
    12. Juni: Verhandeln mit koreanischen Geschäftspartnern (IHK Düsseldorf)

  • Kroatien
    Kroatien ist derzeit Europas Primus in Sachen Wirtschaftswachstum mit prognostizierten 2,5 Prozent für 2024. Der Tourismus boomt. Hohe EU-Gelder werden zudem in öffentliche Bauvorhaben investiert.
  • Kuwait
    Kuwaits große Ölvorkommen sichern den Wohlstand des Emirats. Die Wirtschaftsdiversifizierung verläuft jedoch langsam. Anhaltende Konflikte zwischen Regierung, Parlament und Bürokratie behindern Strukturreformen.