Wirtschaft im Revier
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Wittener Innenstadt: Ideen für mehr Leben

Ist die Bahnhofstraße in Witten Hoffnungsträger oder Sorgenkind? Wir haben mit Einzelhändler:innen, Immobilienexpert:innen und der Stadt gesprochen. Die Antwort: Sie ist beides. Aber wo sind die richtigen Stellschrauben, um Einzelhandel und Gastronomie zu unterstützen?

Von Christina Kiesewetter (Text) und Sascha Menge (Fotos)
Damals – da flanierte man in Witten von der Galeria Kaufhof zum Modehaus Sinn, danach ging man noch zu Spielwaren Langelittig und in die Buchhandlung C. L. Krüger. „Ein Zurück zu diesem Bild gibt es nicht“, betont Jennifer Duggen, Teamleiterin Handel, Dienstleistungen und Stadtentwicklung bei der IHK Mittleres Ruhrgebiet. „Der Handel wird nicht länger die allein prägende Branche der Innenstadt sein.“ Es müsse eine Mischung aus Gastronomie und Handel, kleinen Manufakturen, Wohnen, Kultur und Dienstleistungen geben. „Dabei bringt Witten bereits heute eine wichtige Stärke mit: das außergewöhnlich große Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, vielen Gewerbetreibenden, Eigentümern und ­Initiativen.“
Doch wie setzt man die Impulse für einen Wandel? Drei Perspektiven:

Das sagen Stadt und Stadtmarketing

Bürgermeister Dirk Leistner (SPD) und Jasmin Vogel, Geschäftsführerin des Stadtmarketings Witten, stimmen dem zu: Die Innenstadt müsse ein lebendiger Aufenthaltsort werden mit einer Mischung aus Handel, Wohnen, Gastronomie und Begegnungsräumen.
Wenn es um die Bahnhofstraße geht, teilen die Wittener ihre zentrale Innenstadtmeile in die untere und die obere Bahnhofstraße ein. Das findet Leistner sinnvoll. „Wir haben unterschiedliche Interessenlagen. Die untere Bahnhofstraße funktioniert, dort gibt es kaum Leerstand.“ Die migrantische Community betreibe hier zum Beispiel Lebensmittelläden, Imbisse, Kioske oder Handy-Kliniken. Natürlich wünsche er sich mehr Durchmischung und weniger Konzentration in der unteren Bahnhofstraße. „Aber die Impulse gegen den Leerstand und für mehr Aufenthaltsqualität müssen wir aus ­meiner Sicht eher in der Achse vom Rathausplatz, die Bahnhofstraße runter und dann am Berliner Platz Richtung Stadtgalerie setzen.“
IHK-Expertin Jennifer Duggen plädiert für eine differenzierte Betrachtung: „Die vergleichsweise geringe Leerstandsquote in der unteren Bahnhofstraße ist zunächst einmal positiv. Gleichzeitig dürfen wir strukturelle Herausforderungen nicht ausblenden.“ Es brauche Austausch und Netzwerke zwischen der migrantischen Ökonomie und den übrigen Innenstadtakteur:innen. „Die gesamte Bahnhofstraße sollte als zusammenhängender Wirtschaftsstandort gedacht werden.“
Einen Impuls hat der Rathauschef schon ins Gespräch ­gebracht: Er möchte die Straßenbahn durch die Bahnhofstraße nur noch eingleisig fahren lassen. „Die beiden Gleise mit Haltestellen auf beiden Seiten nehmen einen unheimlich großen Platz in der Bahnhofstraße ein.“ Die Stadt sei mit der Bogestra im Gespräch, ob man die Taktung der 309 und 310 so ändern kann, dass nur noch ein Gleis genutzt werde.
„Dann haben wir eine Riesengelegenheit, einfach mal auszuprobieren: Können wir diesen zusätzlich gewonnenen Platz für andere Dinge nutzen? Für Verschattung, für Begegnung, für Handelsflächen im Außenbereich“, zählt Dirk Leistner auf. Sowieso wolle er mehr kleinere Projekte ausprobieren und nicht einen Masterplan erarbeiten, der Jahre brauche. „Wir könnten das in einem Zeitraum von einem halben bis zu einem Jahr testen.“ Eine Rückmeldung der Bogestra gebe es aber noch nicht.
Bei der Entwicklung des ehemaligen Galeria-Kaufhof-Gebäudes setzt die Stadt Witten auf einen engen Austausch mit dem Betreiber, der Saller-Gruppe. Man treffe sich jetzt monatlich. Dirk Leistner: „Die Wittener identifizieren sich sehr stark mit diesem Gebäude – da fehlt ihnen etwas.“ Gerade deshalb habe die Stadt großes Eigeninteresse daran, das Projekt voranzubringen. „Aber auch das Unternehmen muss seinen Teil beitragen, damit wir vorankommen.“ Nach aktuellem Stand könnte das Gebäude Ende 2027 wieder eröffnet werden. Parallel prüft die Stadt, ob die Tiefgarage bereits vorzeitig mit neuester Technik in Betrieb genommen werden kann. Welche Unternehmen künftig in das Gebäude einziehen werden, steht offiziell noch nicht fest. Bestätigt sind ­bisher nur vier Mieter; mit weiteren sei man im Gespräch, heißt es seitens des Eigentümers.
Ein Stück die Bahnhofstraße runter liegt der Berliner Platz. Der funktioniere mit der Außengastronomie, dem Wasserspiel und Bänken schon sehr gut. Potenzial sieht Leistner dagegen auf dem noch namenlosen Platz vor der Stadtgalerie. „Wenn wir die Achse zum Wiesenviertel mitdenken, bietet dieser Platz einen schönen Auslauf, den man mit Spielmöglichkeiten beleben könnte.“ Der Platz sei auto- und barrierefrei und wurde bisher nur beim Weihnachtsmarkt richtig genutzt. Das sei dann auch eine Chance für den Einzelhandel im City-Center, das schon jahrelang mit Leerständen zu kämpfen hat. „Ein attraktiver Platz mit Spielmöglichkeiten und Gastronomie zieht Familien an.“
Dabei wird auch das lebendige Wiesenviertel nebenan ­helfen, das seit Kurzem noch mehr Aufenthaltsqualität hat: Mit den Stadtterrassen ist hier erst im Juni mehr Raum für Begegnung und weniger Platz für Straßenverkehr entstanden – ein Gemeinschaftsprojekt von Wiesenviertel e. V., ­Innenstadtbüro mitten@witten und dem Planungsamt der Stadt Witten.
Dieses Engagement ist in Witten kein Zufall. Seit ­Jahren ­arbeiten Bürgerschaft, Wirtschaft und Stadt gemeinsam an Ideen für die Innenstadt. Seit 2022 zum Beispiel im „­Forum Lebendige Innenstadt“, das von Stadtbaurat Stefan ­Rommelfanger initiiert wurde. Auch das Innenstadtbüro ­mitten@witten hat eine wichtige Rolle wegen der Beratung von Eigentümern, der Begleitung neuer Nutzungen und der Vernetzung unterschiedlichster Akteure.
Jasmin Vogel betont. „Unsere Aufgabe wird sein, Anlässe zu schaffen, sich zu begegnen.“ Das Stadtmarketing könne ­keine Geschäfte eröffnen, aber mit Veranstaltungen und Angeboten Menschen in die Innenstadt holen. Ihre Vision der Innenstadt: „Weg von den reinen Konsumorten – hin zu einer grünen, lebendigen Innenstadt, wo Familien und Studierende sich gerne aufhalten.“
Die Voraussetzungen dafür seien bestens. Wittens Pluspunkte aus ihrer Sicht: „Wir sind urban, aber immer noch klein ­genug, dass die Dinge, die du versuchst, automatisch einen Effekt haben.“ Die Stadt hat eine gesunde Bevölkerungsstruktur. Außerdem sei man Universitätsstadt. „Und alle ­packen zusammen an, zum Beispiel im Wiesenviertel und im Johannesviertel. Auf so ein Engagement kann man sehr gut aufbauen. Witten ist aus meiner Sicht eine total lebenswerte Stadt, und die Wittener machen ihre Stadt oft schlechter, als sie ist.“
Bürgermeister und Stadtmarketing-Chefin sind sich einig über die Bedeutung von Netzwerken und Zusammenarbeit in der Stadt. Coworking- und Makerspaces, die Universität, ­Ehrenamt, Unternehmen und migrantische Communities sollen stärker eingebunden werden, neuer Wohnraum für Studierende oder Senior:innen könne auch direkt an der Bahnhofstraße entstehen.
Jennifer Duggen sieht darin ebenfalls einen entscheidenden Erfolgsfaktor: „Innenstadtentwicklung ist heute eine ­Gemeinschaftsaufgabe. Verwaltung, Politik, Wirtschaft, ­Eigentümer und Bürgerschaft müssen dauerhaft an einem Tisch sitzen. Genau diese Vernetzung zeichnet Witten ­bereits aus – sie sollte weiter gestärkt werden.“
Allerdings sieht die Stadt sich nicht als Investor: „Aus dem Einkauf halten wir uns erstmal raus, das ist nicht unser Kerngeschäft“, sagt Dirk Leistner auf die Frage von IHK-Regionalbetreuer Dr. Matthias E. Cichon, ob eine städtische Tochter nicht zentrale Immobilen aufkaufen und herrichten könne. „Für mich ist viel wichtiger zu identifizieren: Welche Eigentümer sind bereit, neue Wege zu gehen? Deshalb laden wir gezielt zum Austausch ein.“ Dabei wolle man deutlich ­machen: „Es gibt gerade für das Umwandeln von Gewerbeeinheiten in Wohneinheiten Fördermittel.“

Das sagen Einzelhändlerinnen und die Standortgemeinschaft

Wer die „Busenfreundin“ von Lena Tuszynski zwischen oberer und unterer Bahnhofstraße betritt, merkt schnell: Hier ist ­jeder Quadratmeter durchdacht. Zwischen BHs, Slips, Bademoden, Kompressionsstrümpfen und speziellen BHs zur Erstversorgung brustoperierter Frauen ist kein Platz ungenutzt. Doch gerade diese kompakte Struktur ist Teil eines Konzepts, das seit elf Jahren erfolgreich ist.
Mehr Laufkundschaft wäre an einem Ladenlokal in der oberen Bahnhofstraße möglich. Trotzdem sieht Lena Tuszynski darin keinen wirtschaftlichen Vorteil. „Wir hätten dort mehr Frequenz und mehr Spontankäufe. Aber die Miete wäre fast doppelt so hoch. Am Ende hätten wir mehr Arbeit – für ungefähr das gleiche Ergebnis.“
Mit ihrem heutigen Standort ist sie deshalb grundsätzlich ­zufrieden. Die barrierefreien Räume, eigene Parkmöglichkeiten und die Nähe zur Fußgängerzone seien für ihre Kundschaft ideal.
Auch das Umfeld bewertet sie differenziert. Die untere Bahnhofstraße werde häufig schlechter geredet, als sie tatsächlich sei. „Mich stört überhaupt nicht, dass unsere Nachbarn syrische oder türkische Geschäfte sind. Unsere Nachbarn von Mr. Simit sind zum Beispiel unglaublich nett.“
Gleichzeitig räumt sie ein, dass der Bereich unterhalb ihres Geschäfts deutlich an Attraktivität verliere. „Da müsste man etwas tun.“ Dabei gehe es aus ihrer Sicht weniger um spektakuläre Umbauten als um eine Steigerung der Aufenthaltsqualität. Mehr Sitzgelegenheiten oder Außengastronomie ­würden das Stadtbild deutlich aufwerten. „Ich glaube, indirekt würde das auch uns helfen. Eine lebendige Innenstadt ist einfach etwas Schönes – auch wenn ich dadurch nicht sofort mehr Umsatz mache.“
Als Mitglied der Standortgemeinschaft Witten-Mitte setzt sie sich deshalb selbst für eine attraktivere Innenstadt ein. Ein konkretes Projekt sind Blumenampeln entlang der Bahnhofstraße. „Wir diskutieren darüber seit Jahren. Jetzt wollen wir es endlich anpacken.“
Eine Herausforderung sind aus ihrer Sicht vielfach unrealistisch hohe Gewerbemieten. „Die Mieten müssten eigentlich radikal runtergehen. Darauf lassen sich viele Vermieter aber nicht ein.“
Von der Stadt wünscht sie sich deshalb gezieltere Unterstützung für inhabergeführte Fachgeschäfte. Statt pauschaler Förderungen könne die Kommune beispielsweise kleine ­Betriebe in der Innenstadt steuerlich entlasten.
Für Angelika Bilow-Hafer gibt es keinen besseren Standort für ihre „Genussgalerie Hafer“ als den Berliner Platz. Zwischen Brunnen, Außengastronomie und Veranstaltungen fühlt sich die Unternehmerin mitten im Leben der Stadt. „Hier ist so eine Piazza-Atmosphäre.“
Doch die Unternehmerin weiß auch: Die Innenstadt ist nicht nur Berliner Platz. „Wir müssen den Bereich vom Rathausplatz bis zur Stadtgalerie als eine zusammenhängende Achse denken. Da müssen wir dringend dran.“
Auch ihr geht es weniger um große Visionen als um sichtbare Verbesserungen: Blumenampeln an den Straßenmasten, mehr Sitzgelegenheiten, kleine Grüninseln oder Außengas-
tronomie.
Überhaupt wünscht sich Angelika Bilow-Hafer, ebenfalls in der Standortgemeinschaft aktiv, weniger Diskussion und mehr Umsetzung. „Es gibt so viele tolle Ideen. Aber wir müssen dringend ins Tun kommen und nicht nur in Ausschüssen darüber sprechen.“
Dass die Standortgemeinschaft dabei nicht auf die Stadt wartet, zeigt sie an mehreren Beispielen. Das inzwischen etablierte Afterwork-Event oder das familienfreundliche Wichteldorf zur Weihnachtszeit seien aus eigener Initiative entstanden.
Kritisch blickt Angelika Bilow-Hafer auf den Rathausplatz. Der wirke trotz seiner zentralen Lage kühl und wenig einladend. „Wenn ich dort vorbeilaufe, sehe ich eine große graue Fläche.“ Mehr Grün, Spielmöglichkeiten für Kinder und flexible Sitzgelegenheiten könnten den Platz deutlich beleben. Denn Witten sei insgesamt eine tolle und lebenswerte Stadt.

Das sagen Wittener Immobilienexperten

Die Immobilienexperten Dirk Kampheuer und sein Geschäftspartner Edgar Neufeld sehen große Chancen für Wittens Zentrum – wenn Stadt und Eigentümer:innen mutiger werden. Mehr Wohnen, kreative Zwischennutzungen und eine höhere Aufenthaltsqualität könnten den Wandel einleiten.
Für Kampheuer ist die Diagnose eindeutig. „Mit Einzelhandel allein ist die Innenstadt nicht mehr zu retten“. Stattdessen brauche Witten einen grundlegenden Perspektivwechsel. Mehr Menschen müssten wieder dauerhaft in die Innenstadt ziehen, Frequenzbringer wie Ärzt:innen zurückkehren und die Stadt selbst aktiver werden.
Beide Unternehmer begleiten seit vielen Jahren Immobilienprojekte in Witten. Jahrzehntelang hätten sich Eigentümer:innen auf gut vermietete Erdgeschosse verlassen ­können. Die Obergeschosse blieben häufig leer. Heute habe sich die Situation geändert: Während Gewerbemieten sinken, steige die Nachfrage nach Wohnungen kontinuierlich. „Genau da liegt jetzt die Chance“, sagt Kampheuer.
Der Immobilienexperte plädiert dafür, leerstehende Büro- und Gewerbeflächen konsequent in Wohnungen umzuwandeln. Förderprogramme des Landes seien vorhanden. „Die Stadt müsste auch mal eine städtisch wichtige Immobilie kaufen, sie entwickeln und damit Frequenz in die Innenstadt bringen.“
Neufeld sieht dabei vor allem eine Zielgruppe mit großem Potenzial: Senior:innen. Innenstadtnahes Wohnen mit kurzen Wegen, Aufzügen und einer guten medizinischen Versorqgung könne Witten langfristig stärken. Oft reichten kleinere Umbauten, um Wohnungen altersgerecht zu gestalten.
Auch studentisches Wohnen könnte nach Ansicht der Experten eine größere Rolle spielen. Der Bedarf sei über die private Universität Witten-Herdecke vorhanden. Kampheuer bringt sogar steuerliche Anreize ins Spiel: „Warum nicht Eigentümer belohnen, die an Studierende oder universitätsnahe Einrichtungen vermieten? Man muss kreativ denken – so wie jetzt kann es jedenfalls nicht weitergehen.“
Besonders kritisch sieht er die Preisentwicklung bei Gewerbeflächen. Während in der südlichen Bahnhofstraße kaum Leerstand herrsche, weil dort die Mieten marktgerecht seien, stünden in der oberen Bahnhofstraße zahlreiche Ladenlokale leer. „Nichts ist teurer als Leerstand“, sagt er. Viele Eigentümer:innen hielten dennoch an überhöhten Mietforderungen fest und blockierten damit neue Nutzungen.
Kampheuer kann sich vorstellen, dass die Kommune selbst Ladenlokale anmietet und sie zu günstigen Konditionen an Gründer:innen oder innovative Konzepte weitergibt. „Ein Einkaufszentrum funktioniert auch deshalb, weil einer steuert, welche Nutzungen hineinkommen. In der Innenstadt fehlt ­genau diese Steuerung.“
Ein Hoffnungsschimmer ist für beide das neue Stadtmarketing unter der Leitung von Jasmin Vogel. Veranstaltungen wie das neue „Schmaus und Braus“ am Rathausplatz seien wichtige Impulse. Entscheidend sei jedoch, sie dauerhaft zu etablieren. „Das ist kein Sprint, sondern ein Marathon“, sagt Kampheuer.
Jennifer Duggen stimmt zu und ergänzt: „Eine Innenstadt entsteht nicht allein durch Investitionen in Straßen und ­Plätze oder die Entwicklung immer neuer Strategien. Zentral sind die Menschen, die Verantwortung übernehmen und ­gemeinsam etwas bewegen wollen.” Witten habe engagierte Unternehmer:innen, aktive Initiativen, eine starke Bürgerschaft und viele gute Ideen. „Entscheidend wird sein, diese Kräfte dauerhaft miteinander zu verbinden. Dann können die Innenstadtakteure den Wandel ihrer Herzkammer erfolgreich gestalten.”

Und was denken Sie?

Als IHK Mittleres Ruhrgebiet möchten wir wissen, wie Sie die aktuelle Situation der Wittener Innenstadt einschätzen und welche Themen aus Ihrer Sicht künftig Priorität haben sollten. Die Umfrage dauert etwa fünf Minuten. Ihre Angaben werden selbstverständlich anonym ausgewertet.