Fünf Seen. Eine neue Wirtschaftsregion.
Als am 29. Juni Tausende Menschen gleichzeitig in den Senftenberger, Geierswalder, Partwitzer, Sedlitzer und Großräschener See sprangen, feierte die Lausitz weit mehr als die Eröffnung neuer Wasserwege. Die Bilder der „5-Seen-Challenge“ machten sichtbar, was jahrelang geplant, gebaut und vorbereitet worden war: Fünf Seen bilden nun ein zusammenhängendes Wasserrevier. Was auf den ersten Blick wie ein touristisches Ereignis wirkt, ist zugleich ein sichtbarer Meilenstein eines der größten Landschaftsumbauprojekte Europas. Wo heute Segel- und Hausboote unterwegs sind, bestimmten noch vor wenigen Jahrzehnten Schaufelradbagger, Abraumförderbrücken und kilometerweite Tagebaue das Bild.
Kaum eine Region Deutschlands hat sich innerhalb einer Generation so tiefgreifend verändert wie die Lausitz. Die Kohle verschwand, das Wasser kam. Mit dem Fünf-Seen-Verbund beginnt nun die nächste Phase des Strukturwandels: Aus der neuen Landschaft soll ein dauerhaft tragfähiger Wirtschaftsraum entstehen.
Die eigentliche Leistung bleibt oft unsichtbar
Wer heute durch das Lausitzer Seenland reist, erlebt eine scheinbar selbstverständliche Urlaubslandschaft. Strände, Marinas, Radwege und Häfen wirken, als seien sie schon immer da gewesen. Tatsächlich ist fast nichts davon selbstverständlich. Bevor Boote fahren oder Investoren bauen konnten, mussten ehemalige Tagebaue gesichert, Böschungen stabilisiert, Grundwasser reguliert, Ufer modelliert und Millionen Kubikmeter Wasser in die Restlöcher geleitet werden. Jahrzehntelang arbeiteten Ingenieure und Bergbausanierer daran, aus einer Industrielandschaft einen sicheren Lebens- und Wirtschaftsraum zu schaffen.
„Viele sehen heute die fertigen Seen“, sagt Detlev Wurzler, Verbandsvorsteher des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg. „Was häufig unterschätzt wird, ist der enorme technische und planerische Aufwand, der dahintersteht. Jede Verbindung, jede Brücke, jeder Kanal musste unter komplexen wasserwirtschaftlichen und bergbaulichen Bedingungen geplant und gebaut werden.“
Diese Geduld war nicht immer leicht zu vermitteln. Viele Menschen fragten sich über Jahre, warum der Ausbau scheinbar nur langsam vorankam. Doch Geschwindigkeit war nie das entscheidende Kriterium – Sicherheit hatte Vorrang.
Auch Daniel Just, Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Sachsen, erinnert daran, dass der Seenverbund nicht auf einer grünen Wiese entstand: „Wir bauen hier keine Kanäle zwischen natürlichen Seen. Wir entwickeln eine ehemalige Bergbaufolgelandschaft. Jeder Bauabschnitt musste mit der Bergbausanierung, der Wasserwirtschaft und zahlreichen Genehmigungen abgestimmt werden.“
Gerade darin liegt die Besonderheit des Projekts. Der Seenverbund ist nicht einfach touristische Infrastruktur, sondern das Ergebnis einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit von Bund, Ländern, LMBV, Kommunen, Zweckverbänden und Fachbehörden.
Daniel Just und Detlev Wurzler an einer der bekanntesten Landmarken des Seenlands: Dem Hotel und Restaurant "Der Leuchtturm" am Geierswalder See. "Unsere Aufgabe war es, die Voraussetzungen zu schaffen. Jetzt liegt es an den Unternehmen, diese Möglichkeiten mit Leben zu füllen."
Aus fünf Seen wird ein gemeinsamer Markt
Mit der Freigabe des Sornoer, Rosendorfer und Ilse-Kanals hat sich Grundlegendes verändert. Aus einzelnen Seen ist ein zusammenhängendes Wasserrevier geworden. Was für Urlauber mehr Freiheit bedeutet, eröffnet Unternehmen einen größeren Markt. Wer heute mit einem Hausboot in Senftenberg startet, kann mehrere Tage unterwegs sein und verschiedene Häfen anlaufen. Aus einzelnen Standorten wird so ein gemeinsames touristisches System. Darin sehen die Verantwortlichen den eigentlichen Durchbruch. „Der Seenverbund schafft Möglichkeiten, die vorher schlicht nicht vorhanden waren“, sagt Daniel Just. „Jetzt können Angebote miteinander verbunden werden. Das erhöht die Attraktivität der gesamten Region.“
Davon profitieren künftig nicht mehr nur einzelne Standorte. Angebote ergänzen sich, Besucher bleiben länger in der Region und nutzen unterschiedliche Dienstleistungen. Der Ausbau der Infrastruktur war deshalb nie Selbstzweck. Er sollte die Voraussetzungen schaffen, damit sich private Investitionen überhaupt lohnen.
Davon profitieren künftig nicht mehr nur einzelne Standorte. Angebote ergänzen sich, Besucher bleiben länger in der Region und nutzen unterschiedliche Dienstleistungen. Der Ausbau der Infrastruktur war deshalb nie Selbstzweck. Er sollte die Voraussetzungen schaffen, damit sich private Investitionen überhaupt lohnen.
Jetzt beginnt der schwierigere Teil des Strukturwandels
Mit der Eröffnung des Fünf-Seen-Verbundes endet eine Epoche – und eine neue beginnt. Über drei Jahrzehnte standen Bergbausanierung, Planung und Infrastruktur im Mittelpunkt. Nun muss sich zeigen, ob aus dieser öffentlichen Vorleistung dauerhaft wirtschaftliche Dynamik entsteht.
Kathrin Winkler, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland, spricht deshalb bewusst nicht mehr nur über Tourismus. Für sie ist der Seenverbund vor allem ein Motor für regionale Wertschöpfung. „Die Menschen kommen längst nicht mehr nur zum Baden. Sie suchen Erlebnisse auf dem Wasser, möchten mehrere Tage bleiben und die Region entdecken. Genau dafür schafft der Seenverbund jetzt völlig neue Möglichkeiten.“ Mehrtägige Aufenthalte bedeuten mehr Wertschöpfung – nicht nur für Hotellerie und Gastronomie, sondern ebenso für Handel, Handwerk und zahlreiche Dienstleister. Der Tourismus entwickelt sich damit zu einem Wirtschaftsfaktor, der weit über seine eigene Branche hinausreicht.
Noch vor wenigen Jahren war das Lausitzer Seenland vor allem Ziel für Tagesausflüge. Dieses Bild verändert sich. Mit jedem neuen touristischen Angebot wächst die Zahl der Gäste, die mehrere Tage bleiben. „Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Menschen für einen Nachmittag an einen See zu bringen. Wir möchten, dass sie ihren Urlaub hier verbringen – und anschließend wiederkommen.“ Der Tourismusverband setzt dabei bewusst auf Qualität statt auf Masse. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Gäste, sondern ihre Aufenthaltsdauer.
Kathrin Winkler, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland, spricht deshalb bewusst nicht mehr nur über Tourismus. Für sie ist der Seenverbund vor allem ein Motor für regionale Wertschöpfung. „Die Menschen kommen längst nicht mehr nur zum Baden. Sie suchen Erlebnisse auf dem Wasser, möchten mehrere Tage bleiben und die Region entdecken. Genau dafür schafft der Seenverbund jetzt völlig neue Möglichkeiten.“ Mehrtägige Aufenthalte bedeuten mehr Wertschöpfung – nicht nur für Hotellerie und Gastronomie, sondern ebenso für Handel, Handwerk und zahlreiche Dienstleister. Der Tourismus entwickelt sich damit zu einem Wirtschaftsfaktor, der weit über seine eigene Branche hinausreicht.
Noch vor wenigen Jahren war das Lausitzer Seenland vor allem Ziel für Tagesausflüge. Dieses Bild verändert sich. Mit jedem neuen touristischen Angebot wächst die Zahl der Gäste, die mehrere Tage bleiben. „Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Menschen für einen Nachmittag an einen See zu bringen. Wir möchten, dass sie ihren Urlaub hier verbringen – und anschließend wiederkommen.“ Der Tourismusverband setzt dabei bewusst auf Qualität statt auf Masse. Entscheidend ist nicht allein die Zahl der Gäste, sondern ihre Aufenthaltsdauer.
Infrastruktur schafft Chancen – aber keine Unternehmen
Dass öffentliche Investitionen allein noch keinen wirtschaftlichen Erfolg garantieren, ist allen Beteiligten bewusst. Kanäle eröffnen keine Restaurants, Marinas betreiben keine Bootsverleihe, Häfen vermieten keine Ferienwohnungen. Die Infrastruktur schafft den Rahmen. Nun sind Unternehmer gefragt, daraus tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln.
Rund um den Senftenberger See ist dieser Prozess bereits sichtbar geworden. Der Seenverbund erweitert diesen Markt nun erheblich. Aus einzelnen touristischen Standorten entsteht eine Destination, deren Angebote sich gegenseitig ergänzen. Aus Konkurrenz wird Kooperation.
Rund um den Senftenberger See ist dieser Prozess bereits sichtbar geworden. Der Seenverbund erweitert diesen Markt nun erheblich. Aus einzelnen touristischen Standorten entsteht eine Destination, deren Angebote sich gegenseitig ergänzen. Aus Konkurrenz wird Kooperation.
Ein Standort gewinnt an Profil
Auch die Wirtschaftsförderung verbindet mit dem Seenverbund große Erwartungen. Paul Bittner, Wirtschaftsförderer der Stadt Senftenberg, sieht insbesondere im Gewerbegebiet am Sedlitzer See die Chance, wirtschaftliche Entwicklung und Wasserlandschaft miteinander zu verbinden. „Die unmittelbare Lage am Wasser ist kein dekorativer Zusatz. Sie wird zunehmend zu einem echten Standortvorteil.“ Noch könne niemand seriös behaupten, dass Investitionsentscheidungen allein wegen des Seenverbundes fallen. Die Gespräche mit Unternehmen zeigten jedoch, dass das maritime Profil Aufmerksamkeit schafft und den Standort im Wettbewerb um Investoren und Fachkräfte deutlich aufwertet. Unternehmen suchen heute nicht mehr nur Flächen und Verkehrsanbindungen, sondern ebenso Lebensqualität für ihre Beschäftigten. „Unternehmen fragen heute nicht mehr nur nach Gewerbeflächen. Sie fragen auch danach, was eine Region ihrenmen suchen heute nicht mehr nur Flächen und Verkehrsanbindungen, sondern ebenso Lebensqualität für ihre Beschäftigten. „Unternehmen fragen heute nicht mehr nur nach Gewerbeflächen. Sie fragen auch danach, was eine Region ihren Beschäftigten bietet.“
Der Strukturwandel bekommt ein neues Gesicht
Lange Zeit wurde der Wandel der Lausitz fast ausschließlich mit Industrieprojekten verbunden – mit Bahnwerken, Batteriefabriken, Wasserstofftechnologien oder Forschungseinrichtungen. Das bleibt von zentraler Bedeutung. Parallel entsteht jedoch ein zweiter Wachstumspfad. Tourismus, Freizeitwirtschaft, Dienstleistungen und regionale Versorgung schaffen Arbeitsplätze, die unmittelbar an die neue Landschaft gebunden sind. Sie machen den Strukturwandel für Einwohner und Gäste sichtbar und erlebbar. Aus einer Region, die jahrzehntelang Rohstoffe lieferte, wird Schritt für Schritt eine Region, die Lebensqualität schafft. Vielleicht ist genau das der tiefgreifendste Wandel der vergangenen Jahrzehnte.
Was andere Regionen über Jahrzehnte entwickeln, entsteht hier in einer Generation
Das Lausitzer Seenland unterscheidet sich grundlegend von klassischen Tourismusregionen. Am Bodensee oder an der Mecklenburgischen Seenplatte sind touristische Strukturen über Jahrzehnte gewachsen. In der Lausitz musste zunächst überhaupt erst eine Landschaft entstehen. Erst danach konnten Straßen gebaut, Häfen geplant, Radwege angelegt und touristische Angebote entwickelt werden. Infrastruktur und Unternehmertum mussten sich nahezu gleichzeitig entwickeln – ein Kraftakt, den es in dieser Größenordnung kaum ein zweites Mal in Deutschland gibt.
„Wir sprechen oft über Kanäle oder Schleusen“, sagt Detlev Wurzler. „Tatsächlich reden wir aber über die Entwicklung einer völlig neuen Landschaft, in der sich Natur, Tourismus, Wirtschaft und die Interessen der Menschen miteinander verbinden müssen.“
Wer heute an der Promenade von Großräschen sitzt oder durch den Stadthafen von Senftenberg schlendert, sieht fertige Projekte. Unsichtbar bleiben die Jahrzehnte, in denen Wasserstände berechnet, Böschungen gesichert, Grundstücke neu geordnet und unzählige Genehmigungen eingeholt wurden.
Jetzt muss sich die Milliardeninvestition bewähren
Mit dem Fünf-Seen-Verbund verschiebt sich auch die Rolle der öffentlichen Hand. Während Bund, Länder, LMBV und Zweckverbände über Jahrzehnte die Hauptinvestoren waren, soll nun privates Kapital die nächste Entwicklungsstufe einleiten. Hotels entstehen nicht durch Förderprogramme allein, Restaurants eröffnen nicht wegen einer Schleuse. Unternehmen investieren dann, wenn sie an einen funktionierenden Markt glauben.
Dieses Vertrauen soll nun der Seenverbund schaffen. Für Daniel Just ist das der entscheidende Perspektivwechsel: „Unsere Aufgabe war es, die Voraussetzungen zu schaffen. Jetzt liegt es an den Unternehmen, diese Möglichkeiten mit Leben zu füllen.“
Der Erfolg des Seenverbundes wird sich deshalb nicht an der Zahl der Boote messen lassen, die künftig durch den Koschener oder den Sornoer Kanal fahren. Entscheidend ist, ob Unternehmen investieren, Arbeitsplätze entstehen und junge Menschen ihre berufliche Zukunft in der Region sehen.
Der Tourismus profitiert – die gesamte Region gewinnt
Von längeren Aufenthalten profitieren nicht nur Hotels oder Gaststätten. Auch Handel, Handwerk, Dienstleister und Kulturangebote gewinnen neue Kunden. Gleichzeitig steigt die Attraktivität des Lausitzer Seenlandes als Wohn- und Arbeitsort. Genau dieser Zusammenhang macht den Seenverbund auch für Unternehmen interessant. Wo Menschen gerne leben, finden Betriebe leichter Fachkräfte.
Eine neue Erzählung für die Lausitz
Über viele Jahre wurde die Lausitz vor allem mit dem Ende der Braunkohle verbunden. Strukturwandel bedeutete häufig Unsicherheit, Arbeitsplatzverluste und politische Debatten. Heute entsteht eine neue Perspektive. Die Lausitz bleibt Industriestandort – gleichzeitig wächst eine zweite Erfolgsgeschichte: Sie beginnt nicht in Werkhallen oder Laboren, sondern am Wasser. Mit jeder neuen Investition gewinnt die Region ein weiteres Stück wirtschaftlicher Identität zurück. Der Seenverbund ist deshalb weit mehr als ein touristisches Angebot. Er zeigt, wie aus einer ehemaligen Bergbaulandschaft Schritt für Schritt ein neuer Wirtschaftsraum entsteht.
Jetzt entscheidet sich, ob aus den Milliardeninvestitionen der vergangenen Jahrzehnte dauerhaft wirtschaftliche Stärke erwächst. Erst dann wird das Lausitzer Seenland endgültig zu dem, was seine Planer seit vielen Jahren vor Augen haben: ein neuer Wirtschaftsraum im Herzen der Lausitz.
Jetzt entscheidet sich, ob aus den Milliardeninvestitionen der vergangenen Jahrzehnte dauerhaft wirtschaftliche Stärke erwächst. Erst dann wird das Lausitzer Seenland endgültig zu dem, was seine Planer seit vielen Jahren vor Augen haben: ein neuer Wirtschaftsraum im Herzen der Lausitz.
Drei Fragen an die Seenmacher
Vom Bergbaufolgesee zur Wirtschaftsregion
Der Lausitzer Seenverbund ist nun Realität. Doch welche Aufgaben bleiben? Was hat dieses Projekt so besonders gemacht? Und woran wird sich sein Erfolg künftig messen lassen? FORUM hat die beiden Verbandsvorsteher Daniel Just (DJ, Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen) und Detlev Wurzler (DW, Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg) um kurze Antworten gebeten.
FORUM: Warum hat der Ausbau des Seenverbundes so lange gedauert?
Daniel Just: „Weil wir uns hier in einer Bergbaufolgeregion befinden. Zunächst erfolgte die Sanierung der ehemaligen Kohlegruben, der Bau von Kanälen, Uferbefestigungen und Stränden durch LMBV. Dabei wurde in vielen Bereichen Neuland betreten. Erst mit dem absehbaren Ende der Sanierung bzw. danach können wir als regionale Akteure unsere Projekte umsetzen.“
Detlef Wurzler: „Unser oberstes Ziel war immer Sicherheit. Bevor ein Kanal gebaut oder eine Brücke errichtet werden konnte, mussten die Flächen dauerhaft standsicher sein. Diese Grundlagen sieht heute kaum noch jemand. Ohne sie gäbe es den Seenverbund aber nicht.“
FORUM: Was verändert sich durch den Fünf- Seen-Verbund?
Daniel Just: „Erstmals entsteht ein künstlich geschaffenes, zusammenhängendes Wasserrevier. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für den Wassertourismus und macht die Region insgesamt attraktiver.“
Detlef Wurzler: „Die einzelnen Seen wachsen wirtschaftlich zusammen. Davon profitieren nicht nur Wassersportler, sondern auch Unternehmen, Gastronomie, Beherbergungsbetriebe und viele Dienstleister. Aus mehreren Einzelstandorten wird ein gemeinsamer Markt.“
FORUM: Wann ist das Projekt wirklich erfolgreich?
Daniel Just: „Nicht dann, wenn die Kanäle fertig sind. Sondern dann, wenn Unternehmen investieren, neue Angebote entstehen und Menschen dauerhaft in der Region Arbeit und Perspektiven finden.“
Detlef Wurzler: „Der Seenverbund ist kein Endpunkt. Er schafft die Grundlage für die nächste Entwicklungsphase. Jetzt muss aus Infrastruktur wirtschaftliche Entwicklung werden.“
Der Artikel von Jörg Tudyka ist nachzulesen im FORUM 09|2026