Mit Stefan Schreiber bei Alexander Kalouti
Antrittsbesuch des neuen IHK-Präsidenten Roland Klein mit Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber bei Dortmunds Oberbürgermeister
Die IHK-Spitze tauschte sich in einem vertrauensvollen Gespräch mit Alexander Kalouti zu wirtschaftspolitischen Themen aus.
Zum ersten Mal in seiner Funktion als neuer Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund war der Dortmunder Unternehmer Roland Klein am Montag, 20. Juli, bei Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti zu Gast. Die Vollversammlung der IHK zu Dortmund hatte in ihrer Frühjahrssitzung mit sehr großer Mehrheit den 62 Jahre alten Geschäftsführenden Gesellschafter der Herbert Heldt KG zu ihrem Präsidenten gewählt. Bei seinem Antrittsbesuch wurde er von IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber begleitet.
Bildunterschrift: IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber (l.) mit IHK-Präsident Roland Klein (r.) beim Antrittsbesuch bei Oberbürgermeister Alexander Kalouti.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die zukünftige Entwicklung von Wirtschaftsflächen, der Verkehrsinfrastruktur, Sicherheit und Sauberkeit in der Innenstadt sowie die Zukunft des stationären Einzelhandels. Klein und Schreiber unterstrichen die Bedeutung einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Stadtspitze und regionaler Wirtschaft. „Dortmund steht wie kaum eine andere Stadt für gelungenen Strukturwandel. Nun geht es darum, die nächsten Entwicklungsschritte gemeinsam zu gestalten – mit klaren Prioritäten bei Flächenpolitik, Verkehrsinfrastruktur und Standortqualität“, betonte IHK-Präsident Klein.
Oberbürgermeister Alexander Kalouti: „Die Entwicklung von Wirtschaftsflächen ist eine bestimmende Aufgabe für unsere Stadt. Unternehmen brauchen verlässliche Perspektiven, wenn sie investieren, wachsen oder sich neu ansiedeln wollen. Deshalb ist es mir wichtig, gemeinsam mit der Wirtschaft gute Lösungen zu finden, Planungen zu beschleunigen und Nutzungskonflikte schnell zu klären. Nur so können wir Dortmund als starken Wirtschaftsstandort weiterentwickeln und Zukunftsperspektiven schaffen.“
Abschließend vereinbarten die Gesprächspartner, den Dialog zwischen Stadt und IHK weiter zu intensivieren. „Wir brauchen eine klare gemeinsame Agenda für Wirtschaftsflächen, Innenstadtentwicklung und Standortqualität. Die IHK steht bereit, diesen Prozess konstruktiv und lösungsorientiert zu begleiten“, so Schreiber.
Oberbürgermeister Kalouti bedankte sich für den Besuch und den offenen Austausch. Er betonte, dass eine starke Wirtschaft, lebendige Innenstädte und verlässliche Ordnungspartnerschaften zentrale Ziele seiner Amtszeit seien. Der Besuch sende ein wichtiges Signal für die enge Verzahnung von Stadtspitze und Wirtschaft in einer Zeit großer Umbrüche.
20. Juli 2026