Spezialist/in für KI-gestützte Softwareentwicklung (IHK) - Live-Online-Zertifikatslehrgang
Spezialist/in für KI-gestützte Softwareentwicklung (IHK) - Live-Online-Zertifikatslehrgang
Veranstaltungsdetails
Sie kennen den Alltag der Softwareentwicklung: Anforderungen umsetzen, Code schreiben, Deadlines einhalten - und der nächste Sprint wartet bereits. Der nächste Schritt wäre, KI-Werkzeuge nicht zur einzusetzen, sondern souverän zu steuern. Dabei behalten Sie Codequalität, Sicherheit und die Zusammenarbeit im Team im Blick.
Genau hier setzt der Zertifikatslehrgang "Spezialist/-in für KI-gestützte Softwareentwicklung (IHK)" an. Er verbindet die zielgerichtete Codegenerierung auf Basis von Prompts (also die Entwicklung mithilfe präziser Anweisungen an die KI) mit bewährten Disziplinen des Software Engineerings, darunter Codereviews, Tests und die Integration in bestehende Architekturen. Ergänzt werden diese Inhalte durch IT-Sicherheit und teamorientierte Entwicklungsworkflows.
In einem eigenen Abschlussprojekt durchlaufen Sie praxisnah den gesamten Entwicklungsprozess - von der Architekturplanung bis zum Codereview. So gewinnen Sie wertvolle Einblicke in die veränderten Anforderungen an moderne Entwicklerrollen und bereiten sich gezielt darauf vor, KI-Werkzeuge professionell in Ihrem Team einzusetzen.
Seminarziel:
Durch die Vielzahl der unterschiedlichen Teildisziplinen ist eine fortlaufende Qualifizierung häufig mit einem hohen Zeitaufwand verbunden.
Genau hier setzt unser Seminar an: Kurz und kompakt vermittelt der Kurs Ihnen aktuelles Wissen rund um das Thema Datenschutz. Zusätzlich werden im Rahmen von kleine Lerneinheiten Themen wie z.B. Brandschutz und IT-Sicherheit vertieft, die immer wieder den Weg des Datenschutzbeauftragten kreuzen.
Der interaktiv gestaltete Live-Unterricht bringt Sie mit gleichgesinnten Kursteilnehmern zusammen, mit denen Sie sich über Ihre Erfahrungen im Praxisalltag auszutauschen und neue Erkenntnisse für Ihre Arbeit gewinnen können.
Bitte melden Sie sich frühzeitig zum Kurs an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, damit Rückfragen und Diskussionen möglich sind und Themen gemeinsam erarbeitet werden können.
Zielgruppe:
Dieser Zertifikatslehrgang richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, Programmiererinnen und Programmierer sowie Software-Architektinnen und -Architekten, die KI-gestützte Werkzeuge professionell einsetzen und Arbeitsabläufe in ihren Teams nachhaltig verbessern möchten.
Hinweis zu Vorkenntnissen: Der Kurs setzt solide Programmierkenntnisse voraus. Im Mittelpunkt stehen die kritische Prüfung, Qualitätssicherung und Einbindung von KI-generiertem Code in bestehende Architekturen. Deshalb richtet sich der Lehrgang ausdrücklich nicht an Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ohne Erfahrung in der Softwareentwicklung. Um KI-generierten Code sicher lesen, verstehen und auf Fehler oder "Halluzinationen" (inhaltlich falsche, aber plausibel klingende KI-Ausgaben) prüfen zu können, ist praktische Vorerfahrung in der Softwareentwicklung zwingend erforderlich.
Lehrgangsinhalte:
1. Grundlagen und Toollandschaft der KI-gestützten Softwareentwicklung
Zielorientierte Softwareentwicklung: Softwarefunktionen über Anforderungen und Akzeptanzkriterien definieren - statt über sequenzielle Codeanweisungen
KI-Coding-Tools im Vergleich: Autonome Terminalagenten, beispielsweise Claude Code, und fortgeschrittene IDE-Integrationen wie Cursor, GitHub Copilot oder Codex vergleichen
Prompt Engineering für die Softwareentwicklung: Wirksame Strategien anwenden, Kontexthygiene sicherstellen und das Projektgedächtnis strukturiert pflegen
2. Codequalität und Disziplinen des Software Engineerings
Spezifikation und Vorabplanung: Die Softwarearchitektur systematisch planen, bevor die eigentliche Codegenerierung beginnt
Codevalidierung und Codereview: KI-generierten Code kritisch lesen, verstehen und bewerten
Bibliotheks- und Abhängigkeitsmanagement: Externe Abhängigkeiten verwalten und Phantomverweise beziehungsweise Halluzinationen vermeiden
Qualitätssicherung: Moderne Teststrategien und KI-gestützte testgetriebene Entwicklung einsetzen - Test-driven Development, kurz TDD
3. Teamintegration und Workflowautomatisierung
KI-gestützte Codereviews: Klassische Peer-Reviews und automatisierte KI-Prüfungen im Team sinnvoll miteinander verbinden
DevOps-Integration: KI-Werkzeuge in Git-Workflows, Pull-Request-Prozesse und CI/CD-Pipelines einbinden
4. IT-Sicherheit, Datenschutz und Governance
Anwendungssicherheit: Sicherheitsrisiken in KI-generiertem Code erkennen, automatisierte Schwachstellenanalysen unter Berücksichtigung von OWASP durchführen und Code härten
Compliance und Datenschutz: Anforderungen der DSGVO, den Schutz geistigen Eigentums und den rechtssicheren Umgang mit geschütztem Code im Unternehmensumfeld berücksichtigen
Zugriffskontrolle und Berechtigungsmanagement: Rechte sicher vergeben und geeignete Leitplanken für autonome Terminalwerkzeuge definieren
Kosten- und Latenzkontrolle: Den Tokenverbrauch in komplexen Agentenpipelines kalkulieren und Cachingstrategien gezielt einsetzen
Erfolgsmessung und ROI: Die Effizienz anhand von Entwicklungszeit, Fehlerrate, Testabdeckung und Wartbarkeit bewerten
5. Architektur von KI-Agenten und Prozessintegration
Agentenkonzepte: Die Entwicklung von einfachen Chatassistenten bis zu autonomen Handlungsschleifen nach dem ReAct-Muster nachvollziehen
Multiagentensysteme: Kooperierende KI-Agenten für komplexe Entwicklungsaufgaben konzipieren, erstellen und orchestrieren
Integration in Unternehmensprozesse: Abläufe über Schnittstellen automatisieren, beispielsweise mit Webhooks, RAG-Pipelines, n8n oder Codeframeworks
6. Projektarbeit
Bearbeitung einer praxisnahen Projektarbeit
Abschluss:
Der Kurs endet mit einem Abschlussprojekt, das unabhängig von bestimmten Herstellern oder Frameworks bearbeitet wird. Dabei erarbeiten Sie ein eigenes Konzept und setzen es anschließend praktisch um. Sie durchlaufen dafür den gesamten gelernten Entwicklungszyklus: von der Architekturplanung über die KI-gestützte Generierung bis hin zu Testing und Code-Review. So weisen Sie nach, dass Sie das Gelernte sicher anwenden können. Während des gesamten Projekts werden Sie tutoriell von Ihrem Dozenten bzw. Ihrer Dozentin unterstützt.
Für das Fachgespräch wird auf Teilnehmerseite eine Webcam oder ein Smartphone mit Videokonferenzfunktion benötigt.
Die Teilnehmenden erhalten nach Abschluss des Lehrgangs und bestandenem Fachgespräch das IHK-Zertifikat "Spezialist/-in für KI-gestützte Softwareentwicklung (IHK)".
Hinweis: Das IHK-Zertifikat ist nicht einem öffentlich-rechtlichen Zeugnis gleichzusetzen und stellt keine Personen-Zertifizierung dar.
Für die Zulassung zur Projektarbeit mit Fachgespräch werden weder ein bestimmter Bildungsabschluss noch eine entsprechende Berufserfahrung vorausgesetzt.
Online-Termine:
12.04.2027, Montag
14.04.2027, Mittwoch
19.04.2027, Montag
21.04.2027, Mittwoch
26.04.2027, Montag
28.04.2027, Mittwoch
03.05.2027, Montag
10.05.2027, Montag
12.05.2027, Mittwoch
19.05.2027, Mittwoch
24.05.2027, Montag
31.05.2027, Montag
02.06.2027, Mittwoch
07.06.2027, Montag
09.06.2027, Mittwoch
14.06.2027, Montag
16.06.2027, Mittwoch
21.06.2027, Montag
23.06.2027, Mittwoch
28.06.2027, Montag
19.07.2027, Montag (Projektarbeit mit Online-Fachgespräch; individueller Termin wird im Kurs festgelegt)
21.07.2027, Mittwoch (Projektarbeit mit Online-Fachgespräch; individueller Termin wird im Kurs festgelegt)
jeweils von 18 - 21.15 Uhr (4 Ustd. + 15 Minuten Pause)
Technische Voraussetzungen:
In diesem Live-Online-Training arbeiten Sie aktiv mit modernen KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen wie Claude Code (von Anthropic) oder Codex (von OpenAI). Vermittelt werden universelle Prinzipien, die sich auf verschiedene gängige KI-Tools übertragen lassen – der Kurs legt Sie nicht auf ein einzelnes Werkzeug fest.
Für die Teilnahme benötigen Sie einen eigenen, kostenpflichtigen Account für eines dieser Tools.
Der Lehrgang findet komplett online statt.
- PC, Apple Mac oder Tablet (ab 7 Zoll)
- mindestens Microsoft Windows 10 oder
macOS 11 oder
Android 10 oder
iOS 11 oder
iPadOS 13
- Headset (Kopfhörer mit Mikrofon)
- Webcam (dringend empfohlen)
- Internetzugang mit mind.
2 Mbps im Download und
1 Mbps im Upload
Speedtest bei Google (https://fiber.google.com/speedtest/)
Der Kurs findet komplett live online statt. Bis zu 30 % der Termine können Sie als Aufzeichnung freischalten. Die Auswahl treffen Sie im Kurs selbst. Der Kurs ist nicht als Selbstlernprodukt nutzbar.
Hinweise:
Das Live-Online-Seminar wird über die E-Learning-Plattform von didaris.com bereitgestellt.
Zur Einrichtung des User-Accounts und Zusendung von Lehrgangsunterlagen übermitteln wir Name, Anschrift, E-Mail-Adresse der Teilnehmer an didaris.com.
In diesem Zusammenhang wird auch die Telefonnummer zur Klärung der technischen Fragen übermittelt.
Abschluss:
IHK-Zertifikat Spezialist/in für KI-gestützte Softwareentwicklung (IHK) nach bestandenem Abschlussarbeit mit Fachgespräch und 80% Anwesenheit.
Förderung:
Es besteht die Möglichkeit, die Weiterbildung über den "Bildungscheck 2.0" zu fördern. Dabei können die Lehrgangskosten unter bestimmten Voraussetzungen mit 50 Prozent, maximal jedoch 500 Euro, bezuschusst werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unter https://www.mags.nrw/bildungsscheck.
Solo-Selbstständige und Freiberufler können für ihre Weiterbildung eine Förderung über das Programm KOMPASS (Kompakte Hilfe für Solo-Selbstständige) beantragen. KOMPASS wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit der Europäische Union angeboten und aus dem Europäischer Sozialfonds Plus finanziert. Es unterstützt Solo-Selbstständige dabei, ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten und ihr Unternehmen langfristig krisenfest aufzustellen. Gefördert werden individuell ausgewählte Weiterbildungen mit einem Zuschuss von bis zu 4.500 Euro, der vor Beginn der Maßnahme beantragt werden muss. Mehr Informationen zu KOMPASS erhalten Sie unter https://kompass-programm.de/
Genau hier setzt der Zertifikatslehrgang "Spezialist/-in für KI-gestützte Softwareentwicklung (IHK)" an. Er verbindet die zielgerichtete Codegenerierung auf Basis von Prompts (also die Entwicklung mithilfe präziser Anweisungen an die KI) mit bewährten Disziplinen des Software Engineerings, darunter Codereviews, Tests und die Integration in bestehende Architekturen. Ergänzt werden diese Inhalte durch IT-Sicherheit und teamorientierte Entwicklungsworkflows.
In einem eigenen Abschlussprojekt durchlaufen Sie praxisnah den gesamten Entwicklungsprozess - von der Architekturplanung bis zum Codereview. So gewinnen Sie wertvolle Einblicke in die veränderten Anforderungen an moderne Entwicklerrollen und bereiten sich gezielt darauf vor, KI-Werkzeuge professionell in Ihrem Team einzusetzen.
Seminarziel:
Durch die Vielzahl der unterschiedlichen Teildisziplinen ist eine fortlaufende Qualifizierung häufig mit einem hohen Zeitaufwand verbunden.
Genau hier setzt unser Seminar an: Kurz und kompakt vermittelt der Kurs Ihnen aktuelles Wissen rund um das Thema Datenschutz. Zusätzlich werden im Rahmen von kleine Lerneinheiten Themen wie z.B. Brandschutz und IT-Sicherheit vertieft, die immer wieder den Weg des Datenschutzbeauftragten kreuzen.
Der interaktiv gestaltete Live-Unterricht bringt Sie mit gleichgesinnten Kursteilnehmern zusammen, mit denen Sie sich über Ihre Erfahrungen im Praxisalltag auszutauschen und neue Erkenntnisse für Ihre Arbeit gewinnen können.
Bitte melden Sie sich frühzeitig zum Kurs an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, damit Rückfragen und Diskussionen möglich sind und Themen gemeinsam erarbeitet werden können.
Zielgruppe:
Dieser Zertifikatslehrgang richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, Programmiererinnen und Programmierer sowie Software-Architektinnen und -Architekten, die KI-gestützte Werkzeuge professionell einsetzen und Arbeitsabläufe in ihren Teams nachhaltig verbessern möchten.
Hinweis zu Vorkenntnissen: Der Kurs setzt solide Programmierkenntnisse voraus. Im Mittelpunkt stehen die kritische Prüfung, Qualitätssicherung und Einbindung von KI-generiertem Code in bestehende Architekturen. Deshalb richtet sich der Lehrgang ausdrücklich nicht an Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ohne Erfahrung in der Softwareentwicklung. Um KI-generierten Code sicher lesen, verstehen und auf Fehler oder "Halluzinationen" (inhaltlich falsche, aber plausibel klingende KI-Ausgaben) prüfen zu können, ist praktische Vorerfahrung in der Softwareentwicklung zwingend erforderlich.
Lehrgangsinhalte:
1. Grundlagen und Toollandschaft der KI-gestützten Softwareentwicklung
Zielorientierte Softwareentwicklung: Softwarefunktionen über Anforderungen und Akzeptanzkriterien definieren - statt über sequenzielle Codeanweisungen
KI-Coding-Tools im Vergleich: Autonome Terminalagenten, beispielsweise Claude Code, und fortgeschrittene IDE-Integrationen wie Cursor, GitHub Copilot oder Codex vergleichen
Prompt Engineering für die Softwareentwicklung: Wirksame Strategien anwenden, Kontexthygiene sicherstellen und das Projektgedächtnis strukturiert pflegen
2. Codequalität und Disziplinen des Software Engineerings
Spezifikation und Vorabplanung: Die Softwarearchitektur systematisch planen, bevor die eigentliche Codegenerierung beginnt
Codevalidierung und Codereview: KI-generierten Code kritisch lesen, verstehen und bewerten
Bibliotheks- und Abhängigkeitsmanagement: Externe Abhängigkeiten verwalten und Phantomverweise beziehungsweise Halluzinationen vermeiden
Qualitätssicherung: Moderne Teststrategien und KI-gestützte testgetriebene Entwicklung einsetzen - Test-driven Development, kurz TDD
3. Teamintegration und Workflowautomatisierung
KI-gestützte Codereviews: Klassische Peer-Reviews und automatisierte KI-Prüfungen im Team sinnvoll miteinander verbinden
DevOps-Integration: KI-Werkzeuge in Git-Workflows, Pull-Request-Prozesse und CI/CD-Pipelines einbinden
4. IT-Sicherheit, Datenschutz und Governance
Anwendungssicherheit: Sicherheitsrisiken in KI-generiertem Code erkennen, automatisierte Schwachstellenanalysen unter Berücksichtigung von OWASP durchführen und Code härten
Compliance und Datenschutz: Anforderungen der DSGVO, den Schutz geistigen Eigentums und den rechtssicheren Umgang mit geschütztem Code im Unternehmensumfeld berücksichtigen
Zugriffskontrolle und Berechtigungsmanagement: Rechte sicher vergeben und geeignete Leitplanken für autonome Terminalwerkzeuge definieren
Kosten- und Latenzkontrolle: Den Tokenverbrauch in komplexen Agentenpipelines kalkulieren und Cachingstrategien gezielt einsetzen
Erfolgsmessung und ROI: Die Effizienz anhand von Entwicklungszeit, Fehlerrate, Testabdeckung und Wartbarkeit bewerten
5. Architektur von KI-Agenten und Prozessintegration
Agentenkonzepte: Die Entwicklung von einfachen Chatassistenten bis zu autonomen Handlungsschleifen nach dem ReAct-Muster nachvollziehen
Multiagentensysteme: Kooperierende KI-Agenten für komplexe Entwicklungsaufgaben konzipieren, erstellen und orchestrieren
Integration in Unternehmensprozesse: Abläufe über Schnittstellen automatisieren, beispielsweise mit Webhooks, RAG-Pipelines, n8n oder Codeframeworks
6. Projektarbeit
Bearbeitung einer praxisnahen Projektarbeit
Abschluss:
Der Kurs endet mit einem Abschlussprojekt, das unabhängig von bestimmten Herstellern oder Frameworks bearbeitet wird. Dabei erarbeiten Sie ein eigenes Konzept und setzen es anschließend praktisch um. Sie durchlaufen dafür den gesamten gelernten Entwicklungszyklus: von der Architekturplanung über die KI-gestützte Generierung bis hin zu Testing und Code-Review. So weisen Sie nach, dass Sie das Gelernte sicher anwenden können. Während des gesamten Projekts werden Sie tutoriell von Ihrem Dozenten bzw. Ihrer Dozentin unterstützt.
Für das Fachgespräch wird auf Teilnehmerseite eine Webcam oder ein Smartphone mit Videokonferenzfunktion benötigt.
Die Teilnehmenden erhalten nach Abschluss des Lehrgangs und bestandenem Fachgespräch das IHK-Zertifikat "Spezialist/-in für KI-gestützte Softwareentwicklung (IHK)".
Hinweis: Das IHK-Zertifikat ist nicht einem öffentlich-rechtlichen Zeugnis gleichzusetzen und stellt keine Personen-Zertifizierung dar.
Für die Zulassung zur Projektarbeit mit Fachgespräch werden weder ein bestimmter Bildungsabschluss noch eine entsprechende Berufserfahrung vorausgesetzt.
Online-Termine:
12.04.2027, Montag
14.04.2027, Mittwoch
19.04.2027, Montag
21.04.2027, Mittwoch
26.04.2027, Montag
28.04.2027, Mittwoch
03.05.2027, Montag
10.05.2027, Montag
12.05.2027, Mittwoch
19.05.2027, Mittwoch
24.05.2027, Montag
31.05.2027, Montag
02.06.2027, Mittwoch
07.06.2027, Montag
09.06.2027, Mittwoch
14.06.2027, Montag
16.06.2027, Mittwoch
21.06.2027, Montag
23.06.2027, Mittwoch
28.06.2027, Montag
19.07.2027, Montag (Projektarbeit mit Online-Fachgespräch; individueller Termin wird im Kurs festgelegt)
21.07.2027, Mittwoch (Projektarbeit mit Online-Fachgespräch; individueller Termin wird im Kurs festgelegt)
jeweils von 18 - 21.15 Uhr (4 Ustd. + 15 Minuten Pause)
Technische Voraussetzungen:
In diesem Live-Online-Training arbeiten Sie aktiv mit modernen KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen wie Claude Code (von Anthropic) oder Codex (von OpenAI). Vermittelt werden universelle Prinzipien, die sich auf verschiedene gängige KI-Tools übertragen lassen – der Kurs legt Sie nicht auf ein einzelnes Werkzeug fest.
Für die Teilnahme benötigen Sie einen eigenen, kostenpflichtigen Account für eines dieser Tools.
Der Lehrgang findet komplett online statt.
- PC, Apple Mac oder Tablet (ab 7 Zoll)
- mindestens Microsoft Windows 10 oder
macOS 11 oder
Android 10 oder
iOS 11 oder
iPadOS 13
- Headset (Kopfhörer mit Mikrofon)
- Webcam (dringend empfohlen)
- Internetzugang mit mind.
2 Mbps im Download und
1 Mbps im Upload
Speedtest bei Google (https://fiber.google.com/speedtest/)
Der Kurs findet komplett live online statt. Bis zu 30 % der Termine können Sie als Aufzeichnung freischalten. Die Auswahl treffen Sie im Kurs selbst. Der Kurs ist nicht als Selbstlernprodukt nutzbar.
Hinweise:
Das Live-Online-Seminar wird über die E-Learning-Plattform von didaris.com bereitgestellt.
Zur Einrichtung des User-Accounts und Zusendung von Lehrgangsunterlagen übermitteln wir Name, Anschrift, E-Mail-Adresse der Teilnehmer an didaris.com.
In diesem Zusammenhang wird auch die Telefonnummer zur Klärung der technischen Fragen übermittelt.
Abschluss:
IHK-Zertifikat Spezialist/in für KI-gestützte Softwareentwicklung (IHK) nach bestandenem Abschlussarbeit mit Fachgespräch und 80% Anwesenheit.
Förderung:
Es besteht die Möglichkeit, die Weiterbildung über den "Bildungscheck 2.0" zu fördern. Dabei können die Lehrgangskosten unter bestimmten Voraussetzungen mit 50 Prozent, maximal jedoch 500 Euro, bezuschusst werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unter https://www.mags.nrw/bildungsscheck.
Solo-Selbstständige und Freiberufler können für ihre Weiterbildung eine Förderung über das Programm KOMPASS (Kompakte Hilfe für Solo-Selbstständige) beantragen. KOMPASS wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit der Europäische Union angeboten und aus dem Europäischer Sozialfonds Plus finanziert. Es unterstützt Solo-Selbstständige dabei, ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten und ihr Unternehmen langfristig krisenfest aufzustellen. Gefördert werden individuell ausgewählte Weiterbildungen mit einem Zuschuss von bis zu 4.500 Euro, der vor Beginn der Maßnahme beantragt werden muss. Mehr Informationen zu KOMPASS erhalten Sie unter https://kompass-programm.de/