International
Die Europäische Kommission hat vorläufige Schutzmaßnahmen für Einfuhren von kornorientierten Elektrostahlprodukten in Form von Zollkontingenten in Verbindung mit Preisgrenzen verhängt. Zu den Maßnahmen gelangen Sie hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=OJ:L_202602133.
Außenwirtschaft aktuell 11/2026
- Veranstaltungen International der SIHK
- (Online-)Events, Unternehmensreisen, Auslandsmessen
- (Online-)Events zu Zoll- und (EU-)Rechtsthemen sowie Handelspolitik
- Unternehmensreisen 2026/2027
- Internationale Messen im In- und Ausland
- Zoll- und Außenwirtschaftsrecht, Handelspolitik, EU-Recht
- Länder und Märkte
Veranstaltungen International der SIHK
Webinar: CBAM 2027 - Zertifikate, Kosten und Umsetzung in der Praxis
Referent: Max Jung, CBAM-Estimator GmbH, Stuttgart
Termin: 24. November 2026
Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldung
Referent: Max Jung, CBAM-Estimator GmbH, Stuttgart
Termin: 24. November 2026
Uhrzeit: 10:00 - 11:00 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldung
Weitere Veranstaltungen des Teams International:
- Veranstaltungsübersicht International - SIHK zu Hagen
- Gesamtangebot - SIHK Akademie (sihk-akademie.de) oder auch www.sihk-akademie.de
(Online-)Events, Unternehmensreisen, Auslandsmessen
(Online-)Events zu Ländern und Märkten
- Deutsch-Litauisches Wirtschaftsforum in Düsseldorf
4. November 2026, 9 bis 16 Uhr
Das Forum im Hilton Hotel Düsseldorf bietet Teilnehmenden die Gelegenheit, ausgewählte litauische Unternehmen kennenzulernen, neue Lieferanten und Technologiepartner zu finden und konkrete Möglichkeiten für gemeinsame Projekte zu besprechen. Im Mittelpunkt stehen: Advanced Manufacturing und die industrielle Transformation , die industrielle KI sowie digitale Lösungen und resiliente europäische Lieferketten und Nearshoring
- Webinar: "Die USA nach den Midterms" - Erste Analyse und Einordnung der aktuellen US-Wirtschaftspolitik
5. November 2026, 15 bis 16 Uhr
Am 3. November 2026 finden in den USA die sogenannten Midterms statt. Diese Zwischenwahlen gelten als wichtiger Stimmungstest für US-Präsident Trump. In diesem Webinar berichtet unser Experte Dr. Christoph Schemionek, Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Washington (AHK USA Washington), live aus der US-Hauptstadt und nimmt eine erste Einschätzung quasi direkt nach den Zwischenwahlen und den ersten vorliegenden Ergebnissen vor.
- Webinar: Litauen - Defense Marktinformationsveranstaltung
9. November 2026, 14:00 bis 15:00 Uhr, online
Im Webinar erhalten Sie einen Überblick über die Markt- und Kooperationspotenziale für deutsche Unternehmen im Baltikum, mit Schwerpunkt auf die Verteidigungswirtschaft. Im Einzelnen widmen wir uns der deutschen Panzerbrigade in Litauen und den wirtschaftlichen Auswirkungen der Stationierung. Zusätzlich stellt die AHK Baltikum zentrale Erkenntnisse der German-Baltic Defence Industry Conference vor.
Veranstalterinnen sind die Niederrheinische IHK und die Deutsch-Baltische AHK.
- Central Asia Business Day - Vertrieb, Marktzugang, Compliance
10. November 2026, 15 bis 18.30 Uhr, IHK Düsseldorf
Ein Expertenteam wirft an diesem Tag einen Blick auf Zentralasien als Absatz-, Beschaffungs- und Investitionsmarkt: im Fokus stehen Vertriebsstrategien, Branchenpotentiale sowie Compliance-Fragen. Im Mittelpunkt der Präsenzveranstaltung steht dabei die konkrete Geschäftspraxis. Unternehmer/-innen sowie Marktexpertinnen und Marktexperten diskutieren Erfahrungen aus Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan. Neben verschiedenen Unternehmensrepräsentanten werden auch die Botschafter von Kasachstan und Usbekistan erwartet.
- Virtueller Fördersprechtag USA
10. November 2026
Welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten unterstützen beim Markteintritt USA? Expertinnen und Experten von NRW.BANK, IHK Düsseldorf sowie der ZENIT GmbH beraten an diesem Tag NRW-Unternehmen in individuell terminierten Einzelgesprächen und geben passgenaue Handlungsempfehlungen.
- NRW ASEAN-Forum 2026: Potenziale für Unternehmen in Südostasien
23. November 2026, 14 bis 17 Uhr
Erfahren Sie, welche Potenziale sich durch die vertiefte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der ASEAN-Region ergeben, welche Herausforderungen zu beachten sind und wie Ihr Unternehmen von den Wachstumschancen in Indonesien, Malaysia und Thailand profitieren kann. Das NRW ASEAN-Forum 2026 in der IHK Bonn/Rhein-Sieg gibt Unternehmen praxisnahe Einblicke in Markteintritt, Geschäftsausbau und erfolgreiche Geschäftsmodelle in Südostasien. Expertenteams aus Wirtschaft, Politik und den Auslandshandelskammern informieren über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen, neue Freihandels- und Kooperationsperspektiven sowie konkrete Unterstützungsangebote für deutsche Unternehmen.
- Webinar: EU-Indien-Freihandelsabkommen - praktische Nutzung der Zollvorteile
24. November 2026, 10 bis 11.45 Uhr
Obwohl das Abkommen voraussichtlich erst im 1. Quartal 2027 in Kraft tritt, stellt sich für hiesige Unternehmen bereits jetzt die Frage: Wie können zukünftige Zollvorteile in der Praxis genutzt werden? Teilnehmende erhalten bei diesem IHK-Webinar einen kompakten Überblick über das Abkommen, die vorgesehenen Zollabbaustufen auf beiden Seiten, geplante Ursprungsregeln sowie Praxisbeispiele und Tipps.
- NRW-Förder-Lounge Entwicklungsländer – individuelle Beratungsgespräche
2. Dezember 2026, zwischen 9 und 17 Uhr
Sie sind bereits in Entwicklungs- oder Schwellenländern aktiv oder planen einen konkreten Markteintritt? Bei der Förder-Lounge bündeln AWE und NRW.BANK in digitalen Einzelberatungsgesprächen ihre Expertise und beraten Teilnehmende kompetent zu Angeboten der Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit. Das Beratungsteam bietet zudem Zugang zu relevanten Instrumenten, Finanzierungen und Partnern.
- B2B-Marketingworkshop China: Marke, Content und Kanäle wirksam lokalisieren
11. Dezember 2026, 9 bis 17 Uhr
Für Unternehmen, die bereits mit einer eigenen Gesellschaft oder über Vertriebspartner in China aktiv sind, stellt sich meist die Frage: Was lässt sich vom bestehenden Marken- und Marketingkonzept übertragen – und was muss für China angepasst oder neu gedacht werden? In diesem ganztägigen Praxisworkshop in der IHK Düsseldorf verbinden wir Experten-Input mit interaktiven Arbeitssessions. Ausgangspunkt ist dabei die konkrete Situation der teilnehmenden Unternehmen. Gemeinsam betrachten wir die Unterschiede zwischen der heutigen Marketing- und Markenarbeit in Deutschland und China, analysieren aktuelle B2B Customer Journeys und ordnen ein, welche Rolle unterschiedliche chinesische Plattformen und Kanäle dabei spielen.
(Online-)Events zu Zoll- und (EU-)Rechtsthemen sowie Handelspolitik
- Webinar: Rechtsverfolgung, Zwangsvollstreckung und Inkasso im europäischen Geschäftsverkehr
5. November 2026, 10 bis 12 Uhr
Sie sind auch auf europäischen Märkten tätig? Gerne informiert Sie Frau Dr. Elke Stoffmehl (Referentin für Internationales Wirtschaftsrecht, IHK Düsseldorf) bei diesem IHK-Webinar wie Sie Ihre Interessen im Zusammenhang mit der außergerichtlichen und gerichtlichen grenzüberschreitenden Forderungsbeitreibung verfolgen können. Teilnehmende erhalten einen praxisnahen Überblick über mögliche gerichtliche Rechtsverfolgungsmaßnahmen inklusive der grenzüberschreitenden Zwangsvollstreckung in der Europäischen Union sowie Informationen zum Inkasso, um im Falle eines Forderungsausfalls gut vorbereitet zu sein und schnell reagieren zu können.
- Webinarreihe zur Reform des Unionszollkodex (UZK)
In mehreren Online-Veranstaltungen (jeweils von 10.30 bis 12 Uhr) erläutern Referentinnen und Referenten der Generalzolldirektion (GZD) die wesentlichen Inhalte der UZK-Reform, den aktuellen Stand des Umsetzungsprozesses sowie die Auswirkungen auf Unternehmen und Wirtschaftsbeteiligte. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen an die Referenten der GZD zu richten und sich über die praktischen Konsequenzen der Reform auszutauschen. Die Inhalte sind jeweils identisch, bitte melden Sie sich daher nur für einen der angebotenen Termine an.
16. November 2026 - Anmeldung
27. November 2026 - Anmeldung
14. Dezember 2026 - Anmeldung
- Zollvorteile nutzen! IHK-Webinar zum EU-Indien-Freihandelsabkommen
24. November 2026, 10 bis 11.45 Uhr
Obwohl das Abkommen voraussichtlich erst im 1. Quartal 2027 in Kraft tritt, stellt sich für hiesige Unternehmen bereits jetzt die Frage: Wie können zukünftige Zollvorteile in der Praxis genutzt werden? Teilnehmende erhalten bei diesem IHK-Webinar einen kompakten Überblick über das Abkommen, die vorgesehenen Zollabbaustufen auf beiden Seiten, geplante Ursprungsregeln sowie Praxisbeispiele und Tipps.
- Webinar: Die korrekte Ermittlung der Zolltarifnummern für Im- und Exporte
26. November 2026, 9 bis 13 Uhr
Die korrekte Ermittlung von Zolltarifnummern im Handel mit Drittländern ist - unter anderem für die Festsetzung von Zöllen, Steuern, Verboten und Handelsbeschränkungen - von großer Bedeutung. Ein Expertenteam vermittelt bei diesem IHK-Webinar die Grundlagen der Einreihung sowie deren Rechtsgrundlagen und stellt Beispiele aus der Praxis sowie diverse Hilfsquellen vor.
- Informationstag Exportkontrolle des BAFAs
10. Dezember 2026
Der 18. Informationstag Exportkontrolle (ITE) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) findet in diesem Jahr in Frankfurt am Main statt – erneut mit Livestream. Expertenteams des BAFAs informieren die Teilnehmenden in gewohnter Weise über die neuesten Entwicklungen unter anderem im Dual-Use-Bereich und im Rüstungsbereich sowie bei den Allgemeinen Genehmigungen und über die bestehenden Sanktionen. Anmeldeschluss: 03.12.2026.
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Aktuelle Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2026/2027
25. Januar 2027 von 8:30 bis ca.13 Uhr, SIHK zu Hagen
Jährlich ergeben sich zahlreiche Änderungen im Zoll- und Außenwirtschaftsrecht. Die Änderungen haben Auswirkungen auf die Außenhandelspraxis der Unternehmen. Für Praktiker ist es wichtig, von den Änderungen zu erfahren, diese zu bewerten und zu prüfen, ob sie für das eigene Unternehmen wesentlich sind und einer innerbetrieblichen Berücksichtigung bedürfen. Dipl.-Finanzwirt Ralf Notz, NotzZoll GmbH, informiert praxisnah und kompetent über die zoll- und außenwirtschaftsrechtlich relevanten Neuerungen zum Jahreswechsel 2026/2027.
Unternehmensreisen 2026/2027
- Energie-Geschäftsreise nach Aserbaidschan zu den Themen: Infrastrukturentwicklung, Elektromobilität, Speicherlösungen
Im Mittelpunkt dieser Reise vom 7. bis 10. Dezember 2026 nach Baku stehen die Themen Infrastrukturentwicklung, Elektromobilität und Speicherlösungen für erneuerbare Energien. Das Programm richtet sich an deutsche kleine und mittlere Unternehmen, die Technologien, Produkte und Dienstleistungen in diesen Bereichen anbieten und neue Geschäftsmöglichkeiten in Aserbaidschan erschließen möchten.
- Unternehmensreise in die VAE: Biotech und Pharma
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) entwickeln sich rasant zu einem der spannendsten Innovationsstandorte im Pharma- und Biotechnologiesektor weltweit. Das Land investiert gezielt in Forschung, Produktion, regulatorische Modernisierung und internationale Kooperationen. Deutschland zählt zu den wichtigsten Lieferanten pharmazeutischer Produkte in den VAE und die Chancen wachsen weiter. Auf dem Programm dieser NRW-Reise vom 25. bis 29. Januar 2027 nach Abu Dhabi und Dubai stehen Markt- und Länderbriefings, Unternehmensbesuche sowie der Besuch der Messe “World Health Expo”. Anmeldeschluss: 23.11.2026.
- Energie-Geschäftsreise nach Frankreich
Die Reise nach Paris vom 1. bis 4. Februar 2027 richtet sich an deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Bereichen Photovoltaik, Batteriespeicherung und Energiemanagement, die neue Geschäftsmöglichkeiten auf dem französischen Markt erschließen möchten. Im Fokus stehen Technologien und Lösungen für individuelle und kollektive Eigenverbrauchsmodelle in Haushalten, Gewerbe und Industrie. Teilnehmende Unternehmen haben die Möglichkeit, ihre Produkte und Lösungen direkt einem qualifizierten französischen Fachpublikum vorzustellen, relevante Marktakteure kennenzulernen und konkrete Kooperations- und Geschäftsmöglichkeiten auszuloten. Anmeldeschluss: 23.11.2026.
- Markterkundungsreise zum Thema Sicherheit und Verteidigung nach Helsinki
Die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) bietet mit Unterstützung der Deutsch-Finnischen Handelskammer (AHK) vom 2. bis 4. Februar 2027 eine Markterkundungsreise zum Thema Sicherheit und Verteidigung nach Helsinki an.
Auf dem Programm steht die Teilnahme an den SecD-Days Finnland, der bedeutendsten Fachkonferenz und -messe im nordischen Raum für die Bereiche Verteidigung, Sicherheit, Raum- und Luftfahrt. Die alle zwei Jahre im Helsinki Expo and Convention Centre stattfindende Veranstaltung wird von der Finnish Defence and Aerospace Industries (PIA) organisiert.
Japan-Missionen 2027: Neue Chancen für Space- und Defence-Unternehmen
- 16. bis 19. März 2027 - Space Business Mission to ISIEX Japan, Tokio
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Unternehmen auf der International Space Industry Exhibition (ISIEX) zu präsentieren und neue Geschäftskontakte im japanischen Raumfahrtsektor zu knüpfen. Die Mission richtet sich insbesondere an Unternehmen in den Bereichen Erdbeobachtung, Fernerkundung, Monitoring und Katastrophenvorsorge.
- 27. bis 30. April 2027 - Defence Business Mission to Japan, Tokio
Das EU-Japan Centre for Industrial Cooperation lädt Unternehmen und Cluster zur Defence Business Mission nach Japan ein. Die Delegationsreise bietet Gelegenheit, Geschäftskontakte im japanischen Verteidigungssektor aufzubauen und das eigene Angebot vor Ort zu präsentieren. Die Ausschreibung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Großunternehmen sowie Cluster aus der Europäischen Union. Die Teilnahme unterliegt den jeweiligen Förder- und Zulassungskriterien.
- 11. bis 14. Mai 2027 - Space Business Mission to SPEXA Japan, Tokio
Die Business Mission zur SPEXA ermöglicht europäischen Unternehmen den direkten Zugang zum japanischen New-Space-Markt. Angesprochen sind insbesondere Anbieter von Satellitentechnologien, Launch-Systemen, Raumfahrtkomponenten und Bodensystemen.
Internationale Messen im In- und Ausland
Gemeinschaftsstände des Bundes
Geplante Gemeinschaftsstände 2027 - Auslandsmesseprogramm des Bundes
Der Bund plant im kommenden Jahr Gemeinschaftsstände auf über 240 Messen in rund 50 Ländern. Vorgesehen sind 93 Messebeteiligungen in Süd-Ost-Zentralasien, 41 German Pavillons in Europa (inklusive Türkei), 35 geförderte Messen im Nahen und Mittleren Osten, 32 Stände in Nordamerika sowie 20 in Afrika, 18 in Lateinamerika und jeweils einer in Australien und Neuseeland. Die Länder mit den meisten Gemeinschaftsständen sind die USA, China, VAE, Indien, Saudi-Arabien, die Türkei und Singapur.
Der Bund plant im kommenden Jahr Gemeinschaftsstände auf über 240 Messen in rund 50 Ländern. Vorgesehen sind 93 Messebeteiligungen in Süd-Ost-Zentralasien, 41 German Pavillons in Europa (inklusive Türkei), 35 geförderte Messen im Nahen und Mittleren Osten, 32 Stände in Nordamerika sowie 20 in Afrika, 18 in Lateinamerika und jeweils einer in Australien und Neuseeland. Die Länder mit den meisten Gemeinschaftsständen sind die USA, China, VAE, Indien, Saudi-Arabien, die Türkei und Singapur.
Gemeinschaftsstände des Landes NRW
Im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes haben Unternehmen aus NRW auf zahlreichen Messen im In- und Ausland die Möglichkeit, ihre Technologien und Produkte einem internationalen Fachpublikum unter dem starken Dach des Landes zu präsentieren. Nachfolgend steht eine Auswahl der terminierten und geförderten international ausgerichteten Messen für 2027 bereit:
- NRW-Landesgemeinschaftsstand auf der XPONENTIAL Europe 2027 in Düsseldorf
Die XPONENTIAL Europe ist die führende europäische Fachmesse für autonome Systeme, Robotik und unbemannte Technologien. Sie richtet sich insbesondere an Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen, die Lösungen in den Bereichen Robotik, Künstliche Intelligenz, Sensorik, Drohnen, autonome Mobilität sowie unbemannte Systeme entwickeln oder anwenden. In Düsseldorf treffen sich vom 16. bis 18. März 2027 ein internationales Fachpublikum sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um sich über aktuelle Entwicklungen und Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette autonomer Technologien auszutauschen. Anmeldeschluss: 10.12.2026.
- Save the date: NRW-Landesgemeinschaftsstand auf der Pollutec 2027
Die Pollutec vom 12. bis 15. Oktober 2027 zählt zu den führenden internationalen Fachmessen für Umwelt- und Energietechnologien und gilt als zentrale Plattform für ökologische Innovationen und nachhaltige Transformation. Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik kommen in Lyon zusammen, um innovative Lösungen für die ökologischen Herausforderungen von Industrie, Städten und Regionen zu präsentieren und sich zu aktuellen Entwicklungen auszutauschen.
Zoll- und Außenwirtschaftsrecht, Handelspolitik, EU-Recht
22. EU-Sanktionspaket – Fast 1.600 neue Listungen
Der Rat der Europäischen Union hat am 12. Oktober 2026 zusätzliche Sanktionen gegen 1.569 Personen und Unternehmen aus dem russischen militärisch-industriellen Komplex beschlossen.
Betroffen sind 826 russische Unternehmen sowie 743 Personen, die diese Unternehmen als Geschäftsführer beziehungsweise Unternehmensleiter führen. Nach Angaben der Europäischen Kommission handelt es sich um die bislang umfangreichste einzelne Erweiterung der EU-Sanktionslisten. Mit diesem Beschluss erhöhte sich die Zahl der Einträge im Rahmen der Sanktionsregelung zum Schutz der territorialen Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine auf rund 4.600.
Mehr Informationen stehen auf folgenden Webseiten bereit:
- EU weitet Sanktionen gegenüber Russland aus (IHK Düsseldorf)
- Mitteilung der Europäischen Kommission vom 12. Oktober 2026
- Durchführungsverordnung (EU) 2026/2281
Die Reform des Unionszollkodex
Die EU hat die Reform des Unionszollkodex beschlossen. Die Verordnung (EU) 2026/2108 wurde am 19. September 2026 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und ist am folgenden Tag formell in Kraft getreten. Die neuen Regelungen werden schrittweise angewendet. Für Unternehmen stehen vor allem eine gemeinsame EU-Zolldatenplattform, veränderte Verantwortlichkeiten und neue Vereinfachungen im Mittelpunkt.
Ausführliche Informationen stehen auf der Webseite der IHK Düsseldorf bereit:
EU-Dual-Use-Verordnung: Aktualisierung der Güterliste
Die Liste der Güter mit doppeltem Verwendungszweck wird regelmäßig aktualisiert, um die Einhaltung internationaler Verpflichtungen sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund kündigt die Europäische Kommission eine Aktualisierung von Anhang I der Dual-Use-Verordnung (EU) 2021/821 an. Nach Abschluss aller Formalitäten wird die Delegierte Verordnung im EU-Amtsblatt veröffentlicht.
Sie soll voraussichtlich Ende November 2026 in Kraft treten. Die Pressemitteilung der Generaldirektion Handel enthält eine Übersicht über die Änderungen im Vergleich zur vorherigen Liste.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
EU-Freihandelsabkommen: Aktuelle Entwicklungen
- EU-Indien-Abkommen: Kommission veröffentlicht „Tariff Schedules“
Indien gewährt der EU im Rahmen des Abkommens umfangreichere Zollsenkungen als anderen Handelspartnern. Die Europäische Kommission hat nun die Vertragstexte einschließlich der Tariff Schedules (Zollabbaupläne) veröffentlicht. Diese enthalten die konkreten Zeitpläne für die Reduzierung und Abschaffung von Zöllen auf zahlreiche Warenkategorien nach Inkrafttreten des Abkommens. Einzelheiten stehen bereit: Text of the agreements und EU Goods Schedule Part1.
- EU-Philippinen Freihandelsabkommen
Am 22. September 2026 erfolgte der Verhandlungsdurchbruch zu einen EU-Handelsabkommen mit den Philippinen. Über 94 Prozent der Zolltariflinien sollen liberalisiert werden, der philippinische öffentliche Beschaffungsmarkt wird zum ersten Mal überhaupt für ausländische Bieter geöffnet. Zudem ist der Schutz von geographischen Angaben der EU in den Philippinen vorgesehen. In naher Zukunft finden nun die letzten Detailverhandlungen statt. Mehr Informationen/Quelle: https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_1929
- EU-China: Handelsvereinbarung
Am 9. Oktober 2026 haben die EU und China vereinbart, die Exporte chinesischer Hybridautos in die EU zu begrenzen. Zudem sollen chinesische Importzölle in Höhe von 225 Millionen Euro pro Jahr für EU-Exporte wie Etwa Autoteile, Schuhe und Olivenöl abgebaut werden. Schließlich wurde vereinbart, die chinesischen Exportkontrollen für seltene Erden und Permanentmagneten zu erleichtern. Mehr Informationen/Quelle: Commissioner Šefčovič at the second meeting of the EU-China Trade and Investment Consultations
- Ratifizierung Mercosur-Abkommen
Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zu dem Partnerschaftsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay vorgelegt. Zum Gesetzentwurf gelangen Sie hier: https://dserver.bundestag.de/btd/21/082/2108240.pdf
EU-Antidumping-Maßnahmen
- Erbsenprotein aus China
Die EU-Kommission hat am 25.09.2026 Antidumpingzölle auf Einfuhren von Erbsenprotein aus der Volksrepublik China in die EU verhängt. Die festgesetzten endgültigen Antidumpingzölle liegen zwischen 40,5 Prozent und 67,1 Prozent und gelten für fünf Jahre. Einzelheiten stehen auf der Webseite der EU-Kommission bereit: https://eur-lex.europa.eu/eli/reg_impl/2026/2101/oj
- Furfurylalkohol mit Ursprung in China
Die Europäische Kommission leitet ein Antidumpingverfahren ein. Gegenstand der Untersuchung ist Furfurylalkohol (C4H3O-CH2OH). Die Ware wird in die CAS-Nummer 98-00-0 eingereiht. Die Ware wird derzeit unter dem folgenden KN-Code eingereiht: ex 2932 13 00 (TARIC-Code 2932 13 00 30). Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit: Antidumping - Furfurylalkohol mit Ursprung in China
- Walzdraht mit Ursprung in China
Bei den derzeit geltenden Maßnahmen handelt es sich um einen endgültigen Antidumpingzoll, der mit der Durchführungsverordnung (EU) 2021/1805 verlängert wurde. Im Januar 2026 gab die EU-Kommission das Außerkrafttreten zum 14. Oktober 2026 bekannt. Nun leitet sie eine Auslaufüberprüfung ein. Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit: Antidumping – Walzdraht mit Ursprung in China
- Flachgewalzte Aluminiumerzeugnisse mit Ursprung in China
Bei den derzeit geltenden Maßnahmen handelt es sich um einen endgültigen Antidumpingzoll, der mit Durchführungsverordnung (EU) 2021/1784 eingeführt wurde. Im Januar 2026 gab die EU-Kommission das Außerkrafttreten zum 12. Oktober 2026 bekannt. Nun leitet sie eine Auslaufüberprüfung ein. Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit: Antidumping - Flachgewalzte Aluminiumerzeugnisse mit Ursprung in China
- Flacherzeugnisse mit Ursprung in Indien/Indonesien
Die Einfuhren von kaltgewalzten Flacherzeugnissen aus nicht rostendem Stahl mit Ursprung in Indien und Indonesien unterliegen sowohl Antisubventions- als auch Antidumpingmaßnahmen, die mit den Durchführungsverordnungen (EU) 2022/433 sowie 2021/2012 eingeführt wurden. Für beide Maßnahmen führt die EU-Kommission eine Auslaufüberprüfung durch und prüft damit, ob die Maßnahmen um weitere fünf Jahre verlängert werden sollen. Gleichzeitig leitet sie eine Interimsüberprüfung ein. Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit. Antidumping - Flacherzeugnisse mit Ursprung in Indien/Indonesien
EU-Schutzmaßnahmen gegen Einfuhren von kornorientiertem Elektrostahl
Die Europäische Kommission hat vorläufige Schutzmaßnahmen für Einfuhren von kornorientierten Elektrostahlprodukten in Form von Zollkontingenten in Verbindung mit Preisgrenzen verhängt. Zu den Maßnahmen gelangen Sie hier: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=OJ:L_202602133.
Exportkontrolle: Einstieg in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
Viele Industrieunternehmen erschließen derzeit neue Geschäftsfelder und prüfen dabei insbesondere den Einstieg in den Bereich der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Damit rücken exportkontrollrechtliche Anforderungen in den Fokus. Unternehmen, die erstmals Produkte, Komponenten, Software, Technologie oder Dienstleistungen mit militärischem Bezug anbieten, sollten sich daher frühzeitig mit den einschlägigen Vorgaben befassen.
Informationen bietet unser Webartikel: Einstieg in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie: Exportkontrolle im Blick
ATLAS-ZELOS: Verpflichtende Nutzung in der Einfuhr ab dem 1. Februar 2028
ZELOS ermöglicht die medienbruchfreie elektronische Übermittlung von Unterlagen, wie beispielsweise Rechnungen, Lizenzen oder Ursprungszeugnissen an ATLAS, und trägt damit zu einer effizienten und zukunftsorientierten Abwicklung von Zollverfahren bei.
Wie der Zoll in seiner Teilnehmerinfo 1003/2026 mitteilt, wird die Nutzung des ATLAS-Teilverfahrens ZELOS im Rahmen der Weiterentwicklung der Digitalisierung der Zollabfertigung für die Übermittlung abfertigungsbegleitender Unterlagen in der Einfuhr ab dem 1. Februar 2028 Pflicht. Der ursprünglich geplante Einführungszeitpunkt wurde aufgrund strategischer Entscheidungen vom 1. Juli 2027 auf den 1. Februar 2028 verschoben.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Zollverwaltung bereit:
ATLAS-Ausfuhr: Rumänien und Spanien stellen zentrale Zollabwicklung (CCE) bereit
Der Zoll hat in seiner Atlas-Info 1009/2026 bekannt gegeben, dass Rumänien seit 1.10.2026 die Zentrale Zollabwicklung Ausfuhr (CCE) bereitstellt. In seiner Atlas-Info 1016/2026 hat der Zoll bekannt gegeben, dass Spanien seit dem 21.10.2026 die Zentrale Zollabwicklung Ausfuhr (CCE) bereitstellt.
Der beteiligte beziehungsweise bewilligende Mitgliedstaat Rumänien beziehungsweise Spanien erfüllt zu dem oben genannten Datum die Voraussetzungen für die Abwicklung des Verfahrens CCE und kann somit am elektronischen Nachrichtenaustausch zwischen der Ausfuhr- und Gestellungszollstelle teilnehmen. Zusätzlicher Hinweis: Die Mitgliedstaaten Schweden, Dänemark, Österreich, Bulgarien, Slowenien, Luxemburg, Slowakei, Kroatien, Irland nehmen ebenfalls bereits am elektronischen CCE Nachrichtenaustausch mit Deutschland teil.
Kombinierte Nomenklatur: Entwicklungen
Erläuterungsänderungen
Änderungen von Erläuterungen für Dekorationsleuchten und Arzneien
Die Erläuterung zur KN-Position 3004 Arzneiwaren erhält eine neue Fußnote zu Glucosaminsulfat. (C/2026/5276). Die Erläuterung zur KN-Position KN-Position 9405 "Leuchten und Beleuchtungskörper (einschließlich Scheinwerfer) und Teile davon, anderweit weder genannt noch inbegriffen; Reklameleuchten, Leuchtschilder, beleuchtete Namensschilder und dergleichen, mit fest angebrachter Lichtquelle, und Teile davon, anderweit weder genannt noch inbegriffen“ erhält eine Ergänzung bezüglich Dekorationsleuchten. (C/2026/5274)
Die Erläuterung zur KN-Position 3004 Arzneiwaren erhält eine neue Fußnote zu Glucosaminsulfat. (C/2026/5276). Die Erläuterung zur KN-Position KN-Position 9405 "Leuchten und Beleuchtungskörper (einschließlich Scheinwerfer) und Teile davon, anderweit weder genannt noch inbegriffen; Reklameleuchten, Leuchtschilder, beleuchtete Namensschilder und dergleichen, mit fest angebrachter Lichtquelle, und Teile davon, anderweit weder genannt noch inbegriffen“ erhält eine Ergänzung bezüglich Dekorationsleuchten. (C/2026/5274)
Neue Einreihungsentscheidung
Neue Einreihungsentscheidung für Teleskoprohr für Staubsauger
Die nachstehend beschriebenen Waren werden in die Kombinierte Nomenklatur unter den genannten KN-Code eingereiht:
"Eine Ware aus Aluminium, bestehend aus zwei untrennbaren nicht biegsamen Rohren mit unterschiedlichen Durchmessern, die ineinander gesteckt sind. Die beiden Rohre sind durch einen Verriegelungsmechanismus miteinander verbunden und bilden somit ein Teleskoprohr. Das innere Rohr ist mit Rillen versehen, sodass der Benutzer die Länge des Teleskoprohrs anpassen kann. Die Ware ist an einem Ende mit dem biegsamen Schlauch verbunden, der an einem Staubsauger angebracht ist, und am anderen Ende mit verschiedenen Arten von Reinigungsköpfen. Das Teleskoprohr ist für die Verwendung mit einem bestimmten Staubsaugertyp konzipiert, damit der Benutzer den Boden und andere Oberflächen reinigen kann."
Die Ware ist als "Teil der Staubsauger der Position 8508" unter dem folgenden KN-Code einzureihen: 8508 70 00.
Die Durchführungsverordnung (EU) 2026/2265 (ABl. L vom 9. Oktober 2026) enthält eine beispielhafte Abbildung der Ware.
Die nachstehend beschriebenen Waren werden in die Kombinierte Nomenklatur unter den genannten KN-Code eingereiht:
"Eine Ware aus Aluminium, bestehend aus zwei untrennbaren nicht biegsamen Rohren mit unterschiedlichen Durchmessern, die ineinander gesteckt sind. Die beiden Rohre sind durch einen Verriegelungsmechanismus miteinander verbunden und bilden somit ein Teleskoprohr. Das innere Rohr ist mit Rillen versehen, sodass der Benutzer die Länge des Teleskoprohrs anpassen kann. Die Ware ist an einem Ende mit dem biegsamen Schlauch verbunden, der an einem Staubsauger angebracht ist, und am anderen Ende mit verschiedenen Arten von Reinigungsköpfen. Das Teleskoprohr ist für die Verwendung mit einem bestimmten Staubsaugertyp konzipiert, damit der Benutzer den Boden und andere Oberflächen reinigen kann."
Die Ware ist als "Teil der Staubsauger der Position 8508" unter dem folgenden KN-Code einzureihen: 8508 70 00.
Die Durchführungsverordnung (EU) 2026/2265 (ABl. L vom 9. Oktober 2026) enthält eine beispielhafte Abbildung der Ware.
Einfuhr von E-Commerce-Sendungen: Abfertigungspauschale zum 1. November 2026
Bei Importen im E-Commerce von unter 150 Euro sind seit dem 01.07.2026 drei Euro pro Warenkategorie vorgesehen. Zusätzlich kommt zum 01.11.2026 eine Abfertigungspauschale von 2 Euro hinzu. Die Abfertigungspauschale entsteht grundsätzlich mit der Annahme der Zollanmeldung und ist nicht erstattungsfähig. Die Abfertigungspauschale wird je Position der Zollanmeldung erhoben und sowohl in ATLAS IMPOST wie auch in ATLAS Zollbehandlung transaktionsbezogen vorgenommen. Zum 01.11.2026 ist zudem bei Sendungen mit einem Sachwert bis zu 150 Euro verpflichtend die sogenannte Produktkennung (Art. 1 Nr. 57 UZK-DA) als zusätzliche Angabe in der Zollanmeldung erforderlich. Die Produktkennung unterteilt sich in:
- "Händler-Produktkennung"; zum Beispiel Artikelnummer der Online-Plattform,
- "nicht standardisierte Hersteller-Produktkennung"; zum Beispiel Modellnummer und
- "standardisierte Hersteller-Produktkennung"; zum Beispiel GTIN, EAN, ISBN oder UPC.
Einführung des eCarnets für Moldau und die VAE
- Moldau: Einführung des eCarnets zum 1. Januar 2027
Die Internationale Handelskammer (ICC) in Paris hat die DIHK darüber informiert, dass das digitale Carnetverfahren (eATA Carnet) in Moldau zum 1. Januar 2027 offiziell eingeführt wird. Ab diesem Zeitpunkt werden Carnetinhaber bei der Einfuhr in Moldau aufgefordert, einen QR-Code vorzulegen. Ein entsprechender Hinweis wurde bereits jetzt in das Ländermerkblatt für Moldau aufgenommen.
- VAE: Einführung des eCarnets zum 9. November 2026
Die Internationale Handelskammer (ICC) in Paris informiert, dass das digitale Carnetverfahren (eCarnet A.T.A.) in den Vereinigten Arabischen Emiraten zum 9. November 2026 offiziell eingeführt wird. Ab diesem Zeitpunkt werden Carnetinhaber bei der Einfuhr in die VAE aufgefordert, einen QR-Code vorzulegen.
Armenien: EU erleichtert Einfuhren
Die Europäische Union gewährt Armenien seit dem 10.10.2026 vorübergehend Handelspräferenzen.
Knapp 80 Prozent der armenischen Exporte in die EU werden vorübergehend liberalisiert. Das betrifft fast alle Ausfuhren von frischem Obst, Gemüse und Blumen sowie mehr als 91 Prozent der Ausfuhren von Getränken und Spirituosen. Die Handelspräferenzen sind an Bedingungen geknüpft. Zudem sind Maßnahmen zum Schutz des EU-Marktes vorgesehen, falls sich die Einfuhren nachteilig auf EU-Hersteller auswirken sollten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der EU-Kommission:
Indien: Verschiedene Antidumpingverfahren für Produkte aus der EU
- Für Clavulansäure und ihre Amminsalze
Indien hat ein Antidumpingverfahren gegen Einfuhren von Clavulansäure und ihren Amminsalzen aus China und der Europäischen Union eingeleitet. Gegenstand der Untersuchung sind das pharmazeutische Vorprodukt Clavulansäure (indische Zolltarifnummer 2941 90 90) sowie dessen Amminsalze (indische Zolltarifnummer 2931 99 90). Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit. Indien: Antidumpingverfahren für Clavulansäure und ihre Aminsalze
- Gegen Isopropylalkohol
Indien hat ein Antidumpingverfahren gegen Einfuhren von Isopropylalkohol eröffnet. Betroffen sind Waren mit der indischen Zolltarifnummer 2905 12 20 mit Ursprung in der Europäischen Union, Südkorea, Taiwan und den USA. Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit. Indien leitet Antidumpingverfahren gegen Isopropylalkohol ein
- Für Aminopenicillansäure
Indien hat ein Antidumpingverfahren gegen Einfuhren von 6‑Aminopenicillansäure (6‑APA) aus China und der Europäischen Union eingeleitet. Das pharmazeutische Vorprodukt der indischen Zolltarifnummer 2941 10 50 wird zur Herstellung verschiedener Penicillin-Antibiotika verwendet. Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit. Indien: Antidumpingverfahren für Aminopenicillansäure
Ukraine verschärft Importkontrollen für ausgewählte Produkte
Das ukrainische Ministerium für Agrarpolitik hat die Liste der Lebens- und Futtermittel nicht-tierischen Ursprungs, die an der Grenze verstärkt kontrolliert werden, aktualisiert. Bestimmte Erdnussprodukte aus Argentinien wurden wieder in die Liste aufgenommen und werden auf Aflatoxine kontrolliert.
Für Zimt aus Indien wurden Kontrollen auf Ethylenoxid eingeführt. Importeure sollten prüfen, ob die Versanddokumente den neuen Anforderungen entsprechen. So lassen sich zusätzliche Labortests und Verzögerungen an der Grenze vermeiden.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
USA setzen De-Minimis-Ausnahme weltweit aus – Fristverlängerung für Postsendungen
Ab dem 20. Januar 2027 müssen internationale Postsendungen, die etwa Maßnahmen gemäß Kapitel 99 des HTSUS unterliegen, bei der informellen Einfuhr über Entry Type 13 angemeldet werden. Damit verschiebt sich die verpflichtende Einführung um 90 Tage.
Einzelheiten zu diesem Update stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
USA überprüfen Antidumpingzölle auf Thermopapier u. a. aus Deutschland
Das Handelsministerium hat im Oktober 2026 die Fünfjahresüberprüfung (Five-Year Reviews) der Antidumpingzölle auf Thermopapier aus Deutschland, Spanien, Japan und Südkorea eingeleitet. Damit soll überprüft werden, ob eine Aufhebung der bestehenden Maßnahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Wiederaufnahme von Dumpingpraktiken führen würde.
Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Länder und Märkte
Künstliche Intelligenz weltweit – Aktuelle Trends und Entwicklungen
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst mehr als ein technologischer Trend – sie treibt weltweit Innovationen und Märkte voran.
Für deutsche Exportunternehmen entstehen daraus neue Chancen: Forschungskooperationen, KI-Lösungen für die Industrie, spezifische Anwendungen im öffentlichen Sektor, der Autoindustrie, der Gesundheitswirtschaft oder der Landwirtschaft. Zugleich wächst der Wettbewerb und die Anforderungen werden komplexer.
Die Germany Trade and Invest GmbH gibt Unternehmen über ihre Webseite die Möglichkeit, die Strategien von führenden KI-Nationen miteinander zu vergleichen und stellt zudem aktuelle Analysen zu KI-Märkten vor.
Reform im Europäischen Sozialversicherungssystem: Formular A1
Die Europäische Kommission hatte bereits 2016 einen Vorschlag zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 und 987/2009 vorgelegt. Am 28. September 2026 hat auch der Rat der Europäischen Union zugestimmt.
Die Änderungen sind aber noch nicht in Kraft.
Die Verordnung tritt am ersten Tag des Monats nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft. Der endgültig angenommene Text ist auf der Webseite des Rates der EU und des Europäischen Rates einsehbar.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Innowwide: Förderprogramm für die Internationalisierung von KMU und Start-Ups
Mit dem Förderprogramm der European Partnership on Innovative SMEs, Innowwide, können KMU und Start-ups das Marktpotenzial ihrer innovativen Produkte, Dienstleistungen oder Technologien in internationalen Zielmärkten prüfen und deren Erschließung vorbereiten. Dafür fördert das Programm bilaterale, sechsmonatige Projekte mit einem Festbetrag von 60.000 Euro, bei denen die europäischen Unternehmen mit mindestens einer lokalen Partnereinrichtung im Zielland zusammenarbeiten.
Die Bewerbungsfrist endet am 1. Dezember 2026 um 14 Uhr (MEZ).
Weitere Informationen gibt es hier: Innowwide
Australien verschärft KI-Transparenzpflichten
Ab 10. Dezember 2026 gelten in Australien neue Transparenzpflichten für KI und automatisierte Entscheidungsprozesse. Ab diesem Tag sind Unternehmen verpflichtet, offenzulegen, wenn Computerprogramme Entscheidungen über Personen treffen oder diese maßgeblich beeinflussen.
Grundlage sind die Australian Privacy Principles (APP). Die neuen Vorgaben betreffen nicht nur den Einsatz von KI-Systemen, sondern umfassen auch den Einsatz von gewöhnlichen Softwaresystemen sowie anderen regelbasierten Anwendungen.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
China De-Risking: Empfehlungen aus der Wirtschaft (Dos and Don´ts)
China ist als Deutschlands wichtigster Handelspartner von zentraler Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Gleichzeitig verfolgt die Volksrepublik eine strategisch ausgerichtete Industrie- und Handelspolitik, die zu erheblichen Abhängigkeiten, vor allem bei kritischen Rohstoffen, Vorprodukten und Zukunftstechnologien beigetragen hat.
Die EU und Deutschland sollten strategische Risiken gezielt reduzieren, die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Technologieführerschaft wieder stärken, weltweite Handelspartnerschaften voranbringen und Wirtschaftskooperationen mit China zu beiderseitigem Nutzen gewährleisten. Abhängigkeiten und wirtschaftliche Interdependenzen sind kontextabhängig und müssen differenziert bewertet werden. Dabei gilt es, Fragen der staatlichen Sicherheit klar von Wettbewerbsfragen zu trennen. Die Wirtschaft sollte bei allen dies bezüglichen Maßnahmen eng und frühzeitig eingebunden werden, so die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK).
In einer aktuellen ePublikation hat die DIHK jeweils rund 10 Dos and Don´ts sowie weitere Empfehlungen zusammengestellt:
China: AHK Industry Zone Directory 2026/2027
Dieses AHK-Verzeichnis ist ein praktisches Nachschlagewerk, das aktuelle Profile von Industrieparks, Infrastruktur und lokalen Ökosystemen in ganz China zusammenfasst. Die Publikation enthält Informationen zur Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Standorten, potenziellen Geschäftspartnern sowie Projektmöglichkeiten und steht über folgenden Link zum Download bereit:
Finnland ist mit Mobilfunkstandard 6G Vorreiter bei kabelloser KI für die Fabrik der Zukunft
Künftig werden Milliarden zusätzlicher Geräte via Internet miteinander kommunizieren. Von autonomen Fahrzeugen über immersive Elektronik wie Smart Glasses bis hin zu kollaborativen Robotern in Fabriken werden immer mehr Systeme durch künstliche Intelligenz gesteuert.
Um die steigende Datenmenge zu bewältigen, sind im Mobilfunk nochmals mehr Bandbreite und kürzeste Latenzzeit erforderlich. In Zusammenarbeit mit finnischen 6G-Spezialisten können deutsche Unternehmen internationale Standards mitgestalten und sich Marktanteile sichern - lange bevor erste 6G-Netze in Betrieb gehen.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Indien: Standards und Normen
Für den Vertrieb von Waren in Indien sind bestimmte Marktzugangsvoraussetzungen zu beachten. Darunter auch technische Vorschriften und Normen.
Für zahlreiche Warengruppen gelten verbindliche Normen und technische Vorschriften. Diese sind in den Quality Control Orders (QCO) der zuständigen Fachministerien geregelt. Die indische Normenbehörde Bureau of Indian Standards (BIS) überwacht die Einhaltung dieser Normen. Zudem übernimmt sie die verpflichtende Produktzertifizierung für den indischen Markt. Regulierte Waren dürfen erst nach Erteilung einer gültigen BIS-Zertifizierung importiert, in Indien verkauft oder in Betrieb genommen werden. Die Zertifizierung erfolgt grundsätzlich in Indien. Welche BIS-Anforderungen gelten, hängt vom jeweiligen Produkt ab.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Israel: Tel Avivs Metrobau – Jetzt als Zulieferer positionieren
Die Lieferchancen für deutsche Unternehmen bestehen unter anderem bei:
- Tunnelbautechnik einschließlich Bohr- und Verschleißwerkzeugen,
- Antriebs- und Hydrauliktechnik,
- Pumpen und Dichtungssystemen,
- Schmier- und Zusatzstoffen für den Tunnelvortrieb,
- Mess-, Steuerungs- und Überwachungstechnik,
- Systemen zur Baugrund- und Gebäudesicherung,
- Schalungs-, Bewehrungs- und Abdichtungssystemen sowie
- Maschinen und Ausrüstungen für den Spezialtiefbau.
Deutsche Anbieter können sich jetzt als Zulieferer positionieren und die technischen und rechtlichen Anforderungen für eine Beteiligung klären.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Japan-Events auf der Messe MEDICA
JAPAN NETWORKING @ MEDICA
Am 16. November lädt die JETRO zum Networking in Halle 15 ein. Das Programm auf der Market Entry Stage startet nachmittags mit einer Eröffnung durch den japanischen Generalkonsul Tsunoda, gefolgt von Pitches japanischer Startups aus dem Medizintechnikbereich.
Anmeldungen sind erwünscht unter:
Auf der Compamed findet am 17. November von 17 bis 18 Uhr ebenfalls eine Networking Reception in Halle 8B/C01 statt.
Tokyo Pavilion Pitch Events
Ein Pitch-Event findet auf der MEDICA am 16. November 2026 in der Halle 15/D04 im Rahmen des Gemeinschaftsstandes der JETRO statt.
Auch auf der COMPAMED gibt es am 17. November 2026 ein Pitch-Event in Halle 8B/C01.
Der Ausstellerkatalog kann bei der IHK Düsseldorf angefordert werden unter katrin.lange@duesseldorf.ihk.mom
Kanadas Nahrungsmittelindustrie setzt auf moderne Technik
Neue Produktionslinien, Automatisierung und effizientere Prozesse schaffen Absatzchancen für deutsche Anbieter von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen. Ähnliche Modernisierungstendenzen zeigen sich auch in der kanadischen Kühl- und Logistikinfrastruktur.
Bei den geplanten Investitionsprojekten geht es nicht allein um zusätzliche Kapazitäten: Hersteller automatisieren ihre Produktion, machen sie flexibler und setzen Energie und Ressourcen effizienter ein.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Lateinamerika plant neue Verkehrsprojekte
Lateinamerika und die Karibik wollen den Ausbau ihrer Verkehrsinfrastruktur deutlich beschleunigen und Milliardenprojekte auf den Weg bringen.
Für deutsche Unternehmen ergeben sich Chancen, die weit über klassische Bau- und Infrastrukturleistungen hinausgehen. Gefragt sind unter anderem moderne Schienen- und Signaltechnik, intelligente Systeme zur Verkehrssteuerung sowie Lösungen für Elektromobilität und Ladeinfrastruktur. Auch im Hafen- und Logistikbereich bieten sich Geschäftsmöglichkeiten, etwa bei der Modernisierung von Umschlaganlagen, digitalen Logistikprozessen oder der Vernetzung von Verkehrsträgern. Hinzu kommt der Bedarf an klimaresilienten Straßen- und Brückenbauprojekten. Darüber hinaus sind deutsche Kompetenzen in den Bereichen Ingenieurwesen, Umwelttechnik, Digitalisierung, Planung und Projektmanagement gefragt.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Portugal: Körperschaftssteuer sinkt bis 2028 auf 17 Prozent
Durch das Gesetz No. 64/2025 wird die Körperschaftsteuer in den kommenden Jahren stufenweise auf 17 Prozent gesenkt: der neue Standardsatz gilt für die Steuerjahre ab dem 1. Januar 2028. Für Steuerjahre, die im Laufe des Jahres 2027 beginnen, wird der Standardsatz 18 Prozent betragen, Art. 87 Código do Imposto sobre o Rendimento das Pessoas Coletivas.
Gemäß dem Welteinkünfteprinzip müssen Steuerpflichtige ihre weltweit erzielten Einkünfte im Wohnsitzstaat versteuern. Auf der anderen Seite steht aufgrund des Souveränitätsprinzips dem Staat das Besteuerungsrecht zu, dem die Einkünfte zuzuordnen sind. Zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen, hat Deutschland auch mit Portugal ein Doppelbesteuerungsabkommen.
Einzelheiten zu den Entwicklungen im portugiesischen Steuerrecht stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Saudi-Arabien: Nachhaltiges Wassermanagement rückt in den Fokus
Um knappe Wasserressourcen effizienter zu nutzen, setzt Saudi-Arabien verstärkt auf Wasserrecycling, Digitalisierung und moderne Infrastruktur.
Für deutsche Unternehmen ergeben sich Marktchancen entlang der gesamten Wasserwertschöpfungskette. Aussichtsreich sind Technologien für Meerwasserentsalzung, Wassertransport und -verteilung, Abwasseraufbereitung sowie Wasserwiederverwendung. Zudem steigt die Nachfrage nach digitalen Lösungen zur Netzüberwachung und Verbrauchssteuerung sowie nach modernen Bewässerungstechnologien.
Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Türkei: Visum im Rahmen des Business Fast Track (Erleichterungen bei Geschäftsreisen)
Die deutschen Auslandsvertretungen in der Türkei haben in Zusammenarbeit mit der AHK Türkei (DEinternational) ein neues Antragsverfahren für Geschäftsvisa eingeführt.
Das Verfahren gilt ausschließlich für Mitarbeitende von Unternehmen, deren Registrierung bestätigt wurde und die zu geschäftlichen Zwecken nach Deutschland reisen. Näheres zu Bewerbungsfristen, Voraussetzungen und notwendigen Unterlagen:.
Weitere Informationen stehen auf den nachfolgenden Webseiten bereit:
- Visum im Rahmen des Business Fast Track (Auswärtiges Amt)
- Business Fast Track (Deutsch-Türkische Industrie- und Handelskammer)
Ukraine: Investitionsplan zeigt künftige Projektfelder
Die ukrainische Regierung hat öffentliche Investitionen bis 2029 geplant. Der Plan zeigt, in welchen Bereichen später mal Aufträge entstehen können. Unternehmen können schon jetzt daraus erkennen, welche Themen Priorität haben, ihr Angebot darauf abstimmen und relevante Projekte frühzeitig beobachten.
Einzelheiten stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit:
Venezuela: Zwischen Aufbruch und Risiko
Venezuela rückt wieder in den Fokus internationaler Unternehmen. Gewaltige Rohstoffreserven, hoher Investitionsbedarf und wirtschaftspolitische Öffnungen wecken Hoffnungen auf neue Geschäfte. Doch wie tragfähig sind diese Entwicklungen? Dieser Frage sind Expertenteams aus der Wirtschaft und dem IHK-/AHK-Netzwerk in einer Veranstaltung der IHK Düsseldorf nachgegangen. Die zentrale Botschaft: Venezuela bietet wirtschaftliche Perspektiven, ist aber keinen Selbstläufer, sondern bedarf einer intensiven Vorbereitung. Hintergründe und weitere Erkenntnisse des Webinars am 16.10.2026 gehen aus unserem Nachbericht hervor.
Westbalkanländer investieren in neue Rechenzentren
Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie Nordmazedonien bauen KI-Rechenzentren.
Hierdurch bieten sich auch für Unternehmen in Deutschland Absatzchancen für Lösungen für Gebäudetechnik, Energieanlagen, IT-Infrastruktur und Sicherheitssysteme. Mehr Informationen stehen auf der Webseite der Germany Trade and Invest GmbH bereit: