Wettbewerbsrecht
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) enthält viele Regeln für den fairen Wettbewerb. Trotz vorhandener Regelungen ist die Gefahr groß, dass Unternehmer ungewollt gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen und sich dadurch eine Abmahnung durch einen Konkurrenten oder einen Wettbewerbsverein einhandeln.
Leitfaden zur KI-Kennzeichnung
Die KI-Verordnung der EU tritt am 02. August 2026 in Kraft. Die Wettbewerbszentrale hat einen kostenfreien Leitfaden für Unternehmen veröffentlicht, der erläutert, worauf es bei der Verwendung KI-generierter Inhalte ankommt
Ab 19. Juni: Widerrufsbutton wird Pflicht!
Unternehmen, die Verträge mit Verbrauchern über ihre Webseite abschließen, müssen künftig eine gut sichtbare, jederzeit erreichbare und eindeutig beschriftete Schaltfläche für den Widerruf anbieten.
Ratgeber Online-Handel: Juristische Orientierung im E-Business
Der „Ratgeber Online-Handel“ ermöglicht Unternehmen einen rechtlich sicheren Einstieg in den E-Commerce.
Betrüger missbrauchen IHK-Organisation
Betrüger missbrauchen IHK-Organisation für ausgeklügelte Phishing-Attacken – neue Masche auch mit Telefonanrufen.
Die Sammelklage: Ansprüche leichter klären und umsetzen
Mit Verabschiedung des Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetzes (VRUG) am 07.07.2023 hat der deutsche Gesetzgeber eine neue Klageart in Gestalt einer kollektiven Abhilfeklage geschaffen.
Rechtliche Pflichten beim Influencer-Marketing
Viele Unternehmen nutzen Social Media-Kanäle für Werbezwecke als effektive und preiswerte Variante. Dabei kommt dem „Influencer-Marketing“ zunehmend eine große Bedeutung zu.
Wettbewerbsregeln
Es kann nur dann zutreffen, wenn sich die am Wettbewerb beteiligten Personen an die Spielregeln halten. Gefragt ist lauterer Wettbewerb, gegen unlauteren Wettbewerb muss vorgegangen werden. Festgehalten sind die Spielregeln im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
Energieeinsparverordnung (EnEV): Pflichtangaben in Immobilienanzeigen
Energieeinsparverordnung sieht hohe Bußgelder vor
Vorsicht, Vertragsfalle!
Täglich erhalten Unternehmen Briefe, Faxe, E-Mails und Anrufe von dubiosen Firmen. Das Ziel der dubiosen Anbieter: Der Abschluss kostenpflichtiger und häufig unnötiger Verträge. Es gibt unterschiedliche Fallgruppen, aber auch Möglichkeiten, wie Sie sich vor Schwindel schützen können.