#weltoffen

Weltoffen denken, erfolgreich handeln: Für unsere Jahreskampagne 2026 „Unsere Wirtschaft – stark vor Ort!“ teilen Persönlichkeiten aus dem IHK-Bezirk ihre Sicht auf das Thema #weltoffen. Ihre persönlichen Einschätzungen machen deutlich, welche Bedeutung Offenheit für den wirtschaftlichen Erfolg, die Innovationskraft und die Zukunftsfähigkeit unseres Standorts hat. Sie zeigen zugleich, warum Weltoffenheit weit mehr ist als ein Schlagwort.
Porträt einer Person in blauem Sakko und hellblauem Hemd vor unscharfem Naturstein-Hintergrund.
Wir arbeiten international, sprechen im Alltag viel Englisch. Im regionalen Umfeld ist Deutsch noch oft die einzige Option. Das wird sich mit der jüngeren Generation und einem zunehmend internationalen Arbeitsmarkt verändern.
Georgi Gogoladze, Geschäftsführer Deutsche Basalt Faser GmbH
Porträt einer Person mit runder Brille und hellblauem Hemd vor einem neutralen, hellen Hintergrund.
Kleine Unternehmen haben kaum Kraft für langlaufende wissenschaftliche Projekte. Sie brauchen unkomplizierte Ansätze, die den Alltag im Betrieb optimieren und verbessern.
Dr. Stefan Müller, Geschäftsführer Miltitz Aromatics GmbH
In unserer Gruppe profitieren alle gleichermaßen von den Kompetenzen und Synergien der internationalen Vernetzung. Der Zugang zu globalen Märkten und Kunden bewährt sich dabei besonders in Krisenzeiten.
Effi Kritzler, Prokuristin der Almeco GmbH
Person mit verschiedenen Lebensmittelprodukten an einem Tisch.
Sachsen-Anhalt ist weltoffen. Wir unterstützen Mittelständler dabei, ihre Vielfalt und Krisenfestigkeit zu stärken. Auf der anderen Seite entstehen Karrierechancen für Studierende hier vor Ort. Eine win-win-Situation.
Elena Kashtanova, Dozentin für internationalen Handel im Agribusiness an der Hochschule Anhalt
Porträt einer Person in blauem Hemd vor unscharfem Hintergrund mit herbstlich gefärbten Bäumen.
Über unsere ausländischen Studierenden öffnen sich Türen für neue Kooperationen über Ländergrenzen hinweg. Das stärkt parallel auch die Wirtschaft der Region.
Christian Juhnke, Gründungsberater, Hochschule Anhalt