Ausbildung
Industriekeramiker/-in
Industriekeramiker/-innen Anlagentechnik stellen keramische Erzeugnisse her. Hierfür richten sie Produktionsanlagen ein, bedienen und überwachen sie und halten sie auch instand. Hauptsächlich arbeiten Industriekeramiker/-innen Anlagentechnik in der Keramikindustrie, z. B. in Porzellanfabriken, Ziegeleien, bei Herstellern von Sanitärkeramik, Rohren oder Fliesen. Darüber hinaus können sie auch bei Betrieben der Oberflächenveredlung beschäftigt sein.
Industriekeramiker/-innen für Dekorationstechnik malen, spritzen oder drucken Dekors auf Porzellan- und Keramikprodukte, die sie auch glasieren. Industriekeramiker/-innen für Dekorationstechnik arbeiten in den Veredlungsabteilungen von Betrieben der Keramik- und Porzellanindustrie.
Industriekeramiker/-innen für Modelltechnik fertigen Modelle und Formen aus Gips, Kunststoff oder Metall für die Produktion von keramischen Gegenständen. Industriekeramiker/-innen für Modelltechnik arbeiten in der Keramikindustrie, z. B. in Porzellanfabriken, bei Herstellern von Sanitärkeramik, Rohren oder Fliesen.
Industriekeramiker/-innen für Verfahrenstechnik fertigen keramische Erzeugnisse, indem sie keramische Massen und Glasuren sowie Arbeitsformen herstellen, die keramischen Massen formen und die Produkte brennen und veredeln. Industriekeramiker/-innen für Verfahrenstechnik arbeiten überwiegend in der Keramikindustrie, z. B. in Porzellanfabriken, Ziegeleien, bei Herstellern von Sanitärkeramik, Rohren oder Fliesen.
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Ausbildungsdauer: 36 Monate Stand der Ausbildungsordnung: Berufsschule: Unterrichtsform: Ausbildungsordnung: Die Ausbildungsordnung, den Rahmenplan und den Ausbildungsplan finden Sie hier IHK-Ansprechpartner: Ausbildungsberatung
Mathias Totzke
Prüfungssachbearbeitung
Herta Brandt
Stand: 10.06.2026
