Das sagen unsere Azubis
Ailina Berisha
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?
Ich habe mich für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden, weil ich gerne organisiere, den Überblick behalte und es spannend finde, in verschiedene Büroprozesse eingebunden zu sein. Zudem finde ich es spannend, Verantwortung zu übernehmen, wenn’s um Termine, Abläufe und Kommunikation geht.
Wieso hast du dich bei der IHKLW beworben?
Ich habe mich beworben, weil ich bei meiner gründlichen Recherche gesehen habe, dass hier viel Wert auf eine praxisnahe und vielseitige Ausbildung gelegt wird. Besonders überzeugt hat mich, dass die Auszubildenden individuell betreut werden und man dadurch optimal auf den Berufsalltag vorbereitet wird. Zudem wurde ich durch Bekannte auf die IHKLW aufmerksam gemacht. Das hat mir gezeigt, dass es hier der richtige Ort ist, meine Ausbildung zu starten.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Meine ersten Tage in der Ausbildung waren sehr positiv gestaltet. Ich hatte die Gelegenheit, viele meiner neuen Arbeitskolleginnen und -kollegen kennenzulernen und wurde von Anfang an gut in meine Aufgaben eingearbeitet. Durch zahlreiche Einführungen, Schulungen und Workshops wurde mir Sicherheit im Umgang mit den Abläufen und Aufgaben vermittelt, sodass ich nicht einfach unvorbereitet in die Arbeitswelt „hineingeschupst“ wurde. Insgesamt habe ich mich von Anfang an willkommen und gut unterstützt gefühlt, was den Einstieg sehr angenehm gemacht hat.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Mein Vorstellungsgespräch war echt eine sehr angenehme und positive Erfahrung. Besonders toll fand ich den kreativen Start, weil wir das Ganze mit einem gemeinsamen Frühstück begonnen haben. So war von Anfang an eine lockere und entspannte Stimmung da, in der man direkt gut ins Gespräch gekommen ist. Das hat nicht nur den Austausch leichter gemacht, sondern auch gezeigt, dass der IHKLW ein persönlicher und wertschätzender Umgang wirklich wichtig ist.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Die größte Umstellung für mich war auf jeden Fall, wie anders der Alltag im Job läuft. In der Schule läuft ja alles nach Stundenplan, im Job muss man sich viel selbst organisieren und entscheiden, was wann dran ist. Auch die Verantwortung ist ganz anders – plötzlich liegt vieles direkt bei einem selbst, das war anfangs schon ungewohnt. Aber gleichzeitig macht es auch echt Spaß, weil man dadurch richtig eigenständig arbeiten kann.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Mein Tag im Büro startet meistens um 7 Uhr. Zuerst freue ich mich auf meinen Kaffee - und falls der Bürohund da ist, natürlich auch auf ihn. Danach checke ich meine Mails und schaue, was ansteht. Im Laufe des Vormittags nehme ich meine Termine wahr und arbeite meine Aufgaben ab. Gegen 13 Uhr mache ich dann meistens Pause, bevor es nachmittags weitergeht. So gegen 16 Uhr ist in der Regel Feierabend.
Was machst du nach Feierabend?
Nach Feierabend gestalte ich meine Zeit gern abwechslungsreich. Manchmal gehe ich zum Sport, um den Kopf frei zu bekommen, an anderen Tagen koche ich etwas Leckeres oder nutze die Zeit, um zu lernen. So kann ich den Tag entspannt ausklingen lassen und gleichzeitig etwas für mich tun.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Auf meinem Schreibtisch gibt es ein paar Dinge, die für mich einfach nicht fehlen dürfen. Dazu gehört meine Wasserflasche und natürlich mein Kaffee – die helfen mir, über den Tag konzentriert und wach zu bleiben. Außerdem ist mein Notizblock immer griffbereit, damit ich mir alles Wichtige sofort aufschreiben kann und nichts untergeht. So habe ich alles, was ich brauche, direkt zur Hand und kann meinen Arbeitstag strukturiert und effektiv gestalten.
Enne Trumm
… hat 2026 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?
Als ich angefangen habe, mich über diverse Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren, hatte ich viele verschiedene Ideen. Erst nach einigen Praktika, Recherche und einem Berufstest, rückte der Berufe als Kauffrau für Büromanagement für mich in den Vordergrund. Ich mag geregelte Abläufe und habe Spaß daran, Aufgaben zu strukturieren und zu organisieren. Deshalb wurde mir irgendwann klar, dass das der Beruf ist, den ich gerne erlernen möchte.
Wieso hast du dich bei der IHKLW beworben?
Ich bin im Internet auf eine Stellenausschreibung aufmerksam geworden und habe mich daraufhin genauer über die Ausbildung informiert. Ich fand es spannend, die Möglichkeit zu haben, Teil eines so großen Betriebs zu sein. Auch mein Umfeld hat mich bei dieser Entscheidung bestärkt, da die IHK natürlich einen guten Ruf im Bereich der Ausbildung hat.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Mein Vorstellungsgespräch war sehr positiv, auch wenn ich ziemlich aufgeregt war. Für mich wurde gut sichtbar, dass die IHK viel Wert auf Teamarbeit legt. Das Gespräch selbst, war ebenfalls sehr angenehm und persönlich.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Die ersten Tage waren sehr positiv und angenehm gestaltet. Der allererste Tag war ein Begrüßungstag, wo wir die anderen Azubis, ein paar der Ausbildungsbeauftragten und die Kammer kennenlernen konnten. Die darauffolgenden Tage waren ebenfalls sehr angenehm und ich hatte Zeit mich an meinen neuen Arbeitsplatz zu gewöhnen. Insgesamt hatte ich das Gefühl, sehr herzlich in Empfang genommen zu sein.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Ehrlich gesagt war die Umstellung für mich nicht besonders groß. Durch mein Freiwilliges Soziales Jahr kannte ich bereits feste Arbeitszeiten und den Arbeitsalltag, sodass mir der Übergang von der Schule ins Berufsleben recht leichtgefallen ist.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Mein Arbeitstag beginnt meistens kurz vor 7 Uhr. Zuerst prüfe ich meinen Kalender und verschaffe mir einen Überblick über den Tag. Danach schaue ich in meine E-Mails und starte mit meinen Aufgaben oder nehme an Meetings teil. Gegen Mittag mache ich eine Pause, bevor ich anschließend weiterarbeite. In der Regel endet mein Arbeitstag um 16 Uhr.
Was machst du nach Feierabend?
Ich esse etwas, bereite mich auf den nächsten Tag vor und beschäftige mich anschließend gerne mit dem Häkeln oder anderen kreativen Projekten.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Auf meinem Schreibtisch stehen immer ein Glas Wasser, mein Notizheft und ein Stift. Morgens darf außerdem eine Tasse Kaffee nicht fehlen.
Havin Erkan
… hat 2026 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?
Einen ausschlaggebenden Grund gab es nicht wirklich. Für mich war aber direkt klar, dass ich etwas machen möchte, bei dem ich meine Stärken gut einsetzen kann. Schon seit ich klein bin, liebe ich es, Dinge zu sortieren, zu planen und zu koordinieren. Ich organisiere gerne, übernehme Verantwortung und mag es einfach, wenn alles einen geregelten und strukturierten Ablauf hat.
Wieso hast du dich bei der IHKLW beworben?
Ich bin zuerst durch eine Stellenanzeige im Internet auf die IHKLW aufmerksam geworden. Nach einer kurzen Recherche habe ich festgestellt, dass die IHK viel Wert auf ein gutes Arbeitsklima legt und gleichzeitig viele Möglichkeiten bietet, um Auszubildende bestmöglich auf ihren späteren Arbeitsalltag vorzubereiten.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Mein Vorstellungsgespräch war insgesamt eine sehr angenehme und positive Erfahrung. Durch den abwechslungsreichen Ablauf hat es sich für mich weniger wie ein klassisches Vorstellungsgespräch angefühlt, wodurch ich mich von Anfang an wohlgefühlt habe. Besonders gut fand ich, dass der persönliche und wertschätzende Umgang von Anfang an im Vordergrund stand.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Meine ersten Tage in der Ausbildung haben sehr gut gestartet, ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. Besonders gut hat mir gefallen, dass wir von Anfang an viele verschiedene Teamaufgaben und Workshops hatten. Dadurch konnten wir uns direkt besser kennenlernen und gleichzeitig einen guten Einstieg in die Ausbildung bekommen.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Tatsächlich war es für mich keine große Umstellung, da ich durch meine Fachhochschulreife bereits ein einjähriges Praktikum gemacht und zusätzlich längere Zeit in der Gastronomie gearbeitet habe. Dadurch war die Arbeitswelt für mich nicht neu.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Mein Tag startet meistens schon um 5 Uhr, damit ich spätestens um 7 Uhr bei der Arbeit bin. Dort verschaffe ich mir zuerst einen Überblick über meine E-Mails, meinen Kalender und die Aufgaben, die an dem Tag anstehen. Danach geht es je nach Tag mit meinen Aufgaben, Meetings oder anderen Terminen weiter. Nach der Mittagspause arbeite ich entsprechend weiter und zwischen 15.30 bis 16 Uhr ist mein Arbeitstag normalerweise vorbei.
Was machst du nach Feierabend?
Mein Feierabend sieht meistens ähnlich aus: Nach der Arbeit gehe ich gerne ins Fitnessstudio, treffe mich mit Freunden oder verbringe einfach etwas Zeit zu Hause und entspanne.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Ich mag es, wenn mein Arbeitsplatz ordentlich und aufgeräumt ist. Mein kleines Notizbuch darf dabei aber auf keinen Fall fehlen, da ich mir dort alles Wichtige direkt notiere. Ganz wichtig, ein Spaßgetränk gehört natürlich auch immer dazu.
Michelle Born
… hat 2026 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in Celle begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?
Ich bin nach meinem Schulabschluss auf die Berufsschule mit dem Schwerpunkt Wirtschaft gewechselt und habe da gemerkt, dass mir der Themenbereich sehr viel Spaß macht. Außerdem macht mir es große Freude, Dinge zu organisieren, am PC zu arbeiten und in den Büroprozessen eingebunden zu sein.
Und warum hast du dich bei der IHKLW beworben?
Ich habe lange im Internet nach Ausbildungsplätzen gesucht. Viele Freunde hatten bereits einen Platz, weswegen man unter Druck geriet. Irgendwann wurde mir die Stellenausschreibung der IHK angezeigt. Nachdem ich mich mit der IHK mehr auseinandergesetzt hatte, habe ich festgestellt, wie vielfältig die Aufgaben in der IHK sind, dies hat mich sofort überzeugt.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Am Anfang war ich sehr nervös, doch durch den lockeren Start mit der Vorstellungsrunde wurde einem die Nervosität direkt genommen. Wir hatten mit einer Team-Aufgabe gestartet, gingen dann rüber zu einem kleinen Test und zum Schluss hatten wir ein kurzes Gespräch. Ich habe mich während der gesamten Zeit über sehr wohl gefühlt.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Die ersten Tage meiner Ausbildung waren sehr positiv aber auch überwältigend, man hatte viele neue und spannenden Eindrücke erlebt. Der erste Tag war ein Begrüßungstag, wo wir alle Azubis und die Ausbildungsbeauftragten kennengelernt haben. Der Tag war sehr locker und gut zum Ankommen gestaltet. Alle waren sehr nett und haben einen herzlich aufgenommen.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Dass sich dein ganzer Tagesablauf verändert. Die größte Umstellung waren das frühe Aufstehen und das lange Arbeiten. In der Schule hatte man regelmäßig Pausen und kürzere Tage. Das war eine große Umstellung für mich, da im Laufe des Tages die Konzentration nachlässt. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Aber man darf auch jederzeit mal eine kurze Pause machen oder mal kurz an die frische Luft gehen.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Mein Tag startet meistens um 7.30 Uhr im Büro. Als erstes mache ich alle Fenster auf, damit einmal durchgelüftet wird, danach checke ich meine Emails und gucke in meinen Kalender, was so den Tag über ansteht. Bis 12 Uhr arbeite ich an den Aufgaben oder nehme an Schulungen und Besprechungen teil. Nach meiner Mittagspause geht es dann weiter mit den Aufgaben. Gegen 16 Uhr endet dann auch meistens mein Arbeitstag.
Was machst du nach Feierabend?
Das ist unterschiedlich, manchmal lege ich mich in mein Bett und gucke Netflix, wenn ich sehr motiviert bin, gehe ich zum Sport oder ich treffe mich noch mit Freunden. So habe ich den perfekten Ausgleich zur Arbeit.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Auf meinem Schreibtisch liegt immer etwas zu schreiben, damit ich mir wichtige Sachen notieren kann. Außerdem darf mein Süßigkeitenglas nicht fehlen, damit man immer bisschen Nervennahrung hat.
Louisa Müller
…hat 2026 ihre Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?
Ich habe mich für eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau entschieden, weil ich schon immer gerne geplant und organisiert habe. Besonders gefällt mir die Abwechslung, die dieser Beruf mit sich bringt. An einem Tag arbeitet man im Büro, am nächsten befindet man sich in einer außergewöhnlichen Eventlocation und erlebt, wie die eigenen Ideen umgesetzt werden.
Und warum hast du dich bei der IHKLW beworben?
Mir hat die Vielfalt der Veranstaltungen gut gefallen. Das Spektrum reicht von großen Veranstaltungen mit mehr als 100 Gästen bis hin zu kleineren Formaten oder Online-Veranstaltungen.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Mein Vorstellungsgespräch war insgesamt sehr angenehm. Natürlich war ich zu Anfang aufgeregt. Das wurde aber schnell weniger, da wir mit einem gemeinsamen Frühstück gestartet haben. Zum Abschluss führte jede Bewerberin und jeder Bewerber noch ein Einzelgespräch mit den Ausbilderinnen und Ausbildern. Auch dabei war die Stimmung sehr offen und freundlich, sodass man sich direkt willkommen gefühlt hat.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Direkt an meinem dritten Ausbildungstag fand unser großes Sommerfest statt. Dadurch hatte ich einen besonders spannenden Einstieg in den Beruf und konnte von Anfang an viele neue Eindrücke sammeln. Besonders gefallen hat mir, dass ich direkt in die Planung und den Aufbau eingebunden wurde und bereits eigenständig Aufgaben übernehmen durfte. Das gesamte Team ist sehr herzlich, sodass ich mich direkt von Beginn an wohlgefühlt habe.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Da ich vor meiner Ausbildung bereits gearbeitet habe, waren die Arbeitszeiten für mich keine große Umstellung. Tatsächlich war die größte Veränderung sogar eine positive: die Gleitzeit. Es ist deutlich entspannter, wenn man seinen Arbeitstag flexibel gestalten kann.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Einen typischen Arbeitstag gibt es bei mir eigentlich nicht, da jeder Tag anders aussieht. Meistens beginne ich gegen 8 Uhr mit der Arbeit. Zuerst hole ich mir einen Kaffee und verschaffe mir einen Überblick über meine Nachrichten, E-Mails und Termine. Anschließend plane ich grob meinen Tag. Oft entwickelt sich dieser dann aber ganz anders als gedacht, aber genau das macht die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Morgens darf mein Kaffee auf keinen Fall fehlen. Genauso wichtig ist für mich aber mein Notizbuch. Dort halte ich meine To-dos fest, notiere wichtige Informationen und schreibe Ideen oder Gedanken auf, die mir im Laufe des Tages kommen. So behalte ich jederzeit den Überblick über meine Aufgaben.
Marietta Hilmer
…hat 2026 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?
Ich habe mich für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden, weil ich durch meine Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaft bereits erste Einblicke in Büroprozesse bekommen konnte. Außerdem bin ich ein organisierter und strukturierter Mensch, weshalb mir die Ausbildung besonders gut gefallen hat.
Und warum hast du dich bei der IHKLW beworben?
Ich habe mich bei der IHKLW beworben, weil ich die IHKLW als einen vielseitigen und interessanten Arbeitgeber sehe. Besonders interessant finde ich die Kombination aus wirtschaftlichen Themen, dem direkten Kontakt zu Unternehmen und einer sinnvollen Aufgabe. Außerdem finde ich es großartig, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem ich mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln kann.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Das Vorstellungsgespräch war sehr angenehm und hat mir gut gefallen. Wir hatten zuerst ein gemeinsames Frühstück, wodurch direkt eine entspannte und nette Stimmung entstanden ist. Besonders gut fand ich, dass man sich direkt mit den aktuellen Azubis unterhalten und ihnen Fragen stellen konnte. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt und hatte das Gefühl, dass man sehr freundlich und wertschätzend mit mir umgegangen ist.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Meine ersten Tage in der Ausbildung waren sehr schön. Ich konnte alle in meiner Abteilung kennenlernen, was mir die Gelegenheit gegeben hat, richtig in der Abteilung anzukommen. Durch verschiedene Schulungen und Workshops konnte ich direkt am Anfang sehr viel lernen. Insgesamt kann ich sagen, dass ich meine ersten Tage sehr angenehm fand und gut auf den Ausbildungsstart vorbereitet wurde.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Tatsächlich war es für mich keine große Umstellung, da ich bereits mehrere Minijobs und ein Langzeitpraktikum gemacht habe. Dadurch konnte ich mich schnell an die neue Situation gewöhnen und bin mit der Umstellung gut zurechtgekommen.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Mein typischer Arbeitstag startet meistens um 7 Uhr. Zuerst checke ich meine E-Mails und Nachrichten. Danach hole ich mir erst einmal einen Kaffee und schaue, welche Aufgaben anstehen, falls ich diese nicht schon am Tag vorher geklärt habe. Zwischen 13 und 13.30 Uhr mache ich meine Pause. Entweder gehe ich eine kleine Runde spazieren oder ich mache gemeinsam mit den anderen Azubis Pause. Um 16 Uhr ist dann meistens schon Feierabend.
Was machst du nach Feierabend?
Nach der Arbeit gehe ich meistens nach Hause und ruhe mich etwas aus. Abends koche ich dann gerne etwas Schönes. Wenn ich noch Motivation habe, gehe ich nach der Arbeit ins Gym oder fahre in die Stadt. Dort treffe ich mich meistens mit Freunden.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Auf meinem Schreibtisch darf auf jeden Fall mein Kaffee nicht fehlen. Aber auch meine Wasserflasche ist mir sehr wichtig, damit ich genug trinke und mich weiterhin gut konzentrieren kann. Außerdem ist es immer praktisch, ein Notizbuch und einen Stift griffbereit zu haben, denn man weiß nie, wann man sich spontan etwas aufschreiben muss.
Jana Köhler
… hat 2025 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?
Ich habe mich von der Agentur für Arbeit unterstützen lassen, weil ich echt keine Ahnung hatte, was ich mal machen möchte. Nach ein paar Gesprächen über meine Interessen und was ich gut kann und einem großen Test, waren kaufmännische Berufe für mich in den Vordergrund gerückt. Ich war schon seit der 5. Klasse gut darin, Sachen zu organisieren und es macht mir Spaß, einen geregelten Ablauf und Alltag zu haben. In meiner Ausbildung kann ich dies nun weiter ausbauen. Ich liebe es, einen Ort (mein Büro) zu haben, an den ich jeden Morgen gehen kann, wo es warm und trocken ist und ein großartiges Klima mit Arbeitskollegen herrscht.
Und warum hast du dich bei der IHKLW beworben?
Um ehrlich zu sein aus Panik, Freunde von mir waren im Bewerbungsprozess schon viel weiter, hatten Vorstellungsgespräche gehabt und schon Zusagen bekommen. Ich wartete noch auf die Antworten. An dem Abend habe ich mich nochmal hingesetzt und nach weiteren kaufmännischen Berufen gesucht, um mich zu bewerben. Bei der IHKLW habe ich mich als letztes beworben und als erstes eine Rückmeldung bekommen.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Aufregend und spannend, mein erstes Vorstellungsgespräch für eine Ausbildung, was anderes als für nur einen Minijob. Aber ich habe mich von meiner Aufregung nicht einschüchtern lassen, ich war einfach ich und das war genau richtig. Das Vorstellungsgespräch war super angenehm und herzlich. Die Aufgaben, die wir bekommen haben, haben mir sogar Spaß gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass die IHKLW wirklich auf die Auszubildenen achtet und sie wertschätzt.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Ein bisschen überwältigend, es war so viel Neues und so viel Spannendes, aber ich habe mich schnell wohlgefühlt. Der erste Tag war ein Begrüßungstag, wo wir alle anderen Azubis und die IHKLW kennengelernt haben. Die Tage danach wurden verschiedene Bereiche vorgestellt und wir haben in alles Mögliche eine Einführung gekommen. Sich das zu merken war eine Herausforderung, aber man konnte immer jeden um Hilfe fragen.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Tatsächlich war es keine große Umstellung für mich. Ich habe bereits vor meiner Ausbildung als Bäckereifachverkäuferin in Teilzeit gearbeitet. Daher war die Arbeitswelt für mich kein Neuland.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Mein typischer Arbeitstag beginnt zwischen 7 und 7.30 Uhr. Als erstes mache ich mir einen Kakao, danach checke ich meine Emails und meinen Kalender, um mir einen Überblick für den Tag zu verschaffen. Bis zu meiner Mittagspause, die ich meistens um 13 Uhr mache, bearbeite ich Aufgaben die mir von meiner Ausbildungsbeauftragten gegeben werden oder nehme beispielsweise an Besprechungen teil. Nach meiner Pause geht es dann weiter mit Aufgaben, Terminen oder anderen Tätigkeiten. Normalerweise endet mein Arbeitstag um 17 Uhr.
Was machst du nach Feierabend?
Ganz simpel schlafen.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Mir ist wichtig, dass mein Arbeitsplatz ordentlich ist. Deswegen habe ich nicht wirklich etwas auf meinem Schreibtisch liegen. Was aber immer dabei sein muss, ist mein kleines Notizbuch. Da steht alles Wichtige drinnen.
Jan Nabbefeld
… hat 2024 seine Ausbildung zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement entschieden?
Zuerst wollte ich in der Versicherungsbranche arbeiten. Allerdings habe ich mich nach dem Vorstellungsgespräch schnell für die IHK und die Ausbildung zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement entschieden. Der Beruf ist zukunftssicher und sehr facettenreich: Ich lerne zum Beispiel nicht nur programmieren in der IT, sondern auch das Projekt- oder Qualitätsmanagement.
Und warum hast du dich bei der IHKLW beworben?
Ich habe eine Stellenausschreibung gesehen und mich danach mit der IHK auseinandergesetzt. Persönlich konnte ich mich sehr gut mit den Firmenzielen sowie den Tätigkeitsfeldern identifizieren und habe mich deshalb direkt beworben.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Die ersten Tage waren sehr locker gestaltet und es wurde einem leicht gemacht in den Betrieb hineinzufinden. Das Arbeitsklima sowie die Kollegen*innen hier sind sehr freundlich und helfen viel. Besonders gut finde ich es, dass ich gleich am ersten Tag alle IHKLW-Azubis sowie viele Ausbildungsbeauftragte kennenlernen konnte. Alle waren sehr nett und es war eine lockere Atmosphäre – das hat alles erleichtert und ich konnte mich gut einleben.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Zu Beginn war ich sehr nervös, doch durch das gemeinsame Frühstück und die Vorstellungsrunde zum Start war es eine sehr angenehme und lockere Atmosphäre. Ich musste danach ein paar Fragen beantworten und eine Aufgabe zur Projektplanung durchführen. Letztlich gab es noch einen Test.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Das noch frühere Aufstehen war definitiv eine Umstellung. Ich bin eigentlich eher so der Spät-Aufsteher, dazu kommen die langen Aufenthaltszeiten im Büro. Man ist also schon echt kaputt, wenn man nach Hause kommt.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Ich versuche immer gegen sieben Uhr morgens anzufangen, dann bin ich meistens noch einer der ersten im Büro. Ich mache mir dann erstmal einen Kaffee und lese meine Emails. Anschließend schaue ich in meinen Kalender und strukturiere mir den Tag vor. Um 9.50 Uhr gibt es ein tägliches Meeting, bei dem kurz relevante Themen in meinem Team besprochen werden können. Anschließend arbeite ich an offenen Aufgaben weiter oder nehme Meetings wahr, sofern welche anstehen.
Was machst du nach Feierabend?
Nach Feierabend mache ich gerne einen Spaziergang mit unserem Hund, um etwas den Kopf freizukriegen und mir nochmal die Beine zu vertreten. Häufig treffe ich mich aber auch einfach mit Freunden oder entspanne einfach nur.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Mein Schreibtisch sieht im Prinzip immer gleich aus und ich brauche nicht wirklich viel. Die wichtigsten Sachen sind ein Notizblock mit Stift, ein Kaffee und eine Flasche Wasser. Allerdings ist mir Ordnung auch sehr wichtig und ich finde es gehört auch zu einer guten Arbeitsatmosphäre dazu.
Leon Richter
… hat 2024 seine Ausbildung zum Kaufmann im Büromanagement in der IHK begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement entschieden?
Vor ein paar Jahren war mir noch nicht klar, in welchen Bereich ich wirklich gehen möchte. Ich habe ein Praktikum im Einzelhandel und anschließend in einem Tischler-Unternehmen gemacht. Da ist mir sofort aufgefallen, dass das eine für mich zu stumpf ist und ich bei dem anderen überhaupt nicht begabt bin. Also habe ich mein drittes Praktikum direkt bei der IHK gemacht, wo mir aufgefallen ist, dass diese Art von Beruf mich interessiert und mir Spaß macht. Für mich war klar, dass ich, nachdem ich die Hochschulreife erlangt habe, in diesem Bereich meine Ausbildung machen möchte.
Und warum hast du dich bei der IHKLW beworben?
Durch das Praktikum, was ich bereits bei der IHK gemacht habe, habe ich einen Einblick in die Aufgaben, das Umfeld und in die IHK bekommen. Da war mir bereits klar, dass ich mich auch hier bewerbe, denn es interessierte mich schon sehr. Durch den guten Ruf, den die IHK bei dem Thema „Ausbildung“ hat, hat sich meine Entscheidung nur stärker gefestigt. Mit Erfolg!
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Die ersten Tage waren sehr zuvorkommend. Die Kolleginnen und Kollegen haben mich sehr gut aufgenommen und waren stets nett und hilfsbereit. Die klassischen Bedenken vor dem ersten Arbeitstag wurden schlagartig in ein positives Gefühl verändert. Gerade der erste Tag war sehr hilfreich, denn alle Auszubildenden waren da, haben sich vorgestellt und waren seitdem eine Anlaufstation für jegliche Fragen. Anschließend wurde man langsam in das Geschehen eingeführt, ohne Probleme und sehr entspannt.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Mein Vorstellungsgespräch war eine interessante Erfahrung. Sorgen oder Schüchternheit hatte ich überhaupt nicht, denn es hat sich fast gar nicht nach einem Vorstellungsgespräch angefühlt. Man saß beisammen, mit mehreren Personen, und hat erstmal gefrühstückt und sich vorgestellt, selbst Mitarbeiter, welche schon länger dabei sind. Nach einer gewissen Weile wurde man dann einzeln zum eigentlichen Gespräch geführt. Da wuchs die Nervosität zwar, aber sobald ich im Raum war, war alles wieder weg. Eine entspannte Atmosphäre, wo man dann aber natürlich die normalen Fragen beantworten musste.
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Ich würde sagen, dass mein Tagesplan sich stark verändert hat. Ich stehe lieber früh auf und fange früh mit der Arbeit an. Normalerweise musste man um 8 Uhr in der Schule sein, bei der Arbeit hingegen bin ich um 7.15 Uhr da und muss demnach deutlich früher aufstehen. Das kann allerdings jeder für sich entscheiden, denn Arbeit mit Gleitzeit wird hier großgeschrieben. Niemand muss um 7 Uhr hier sein!
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Wie bereits erwähnt bin ich um 7.15 Uhr im Büro und fange gegen 7.30 Uhr an zu arbeiten. Ich hole mir was zu trinken und setze mich dann an meinen Arbeitsplatz. Zunächst schaue ich nach, ob mir jemand geschrieben hat oder ob es andere Sachen gibt, die ich vielleicht verpasst habe. Die täglichen Aufgaben unterscheiden sich sehr, aber zwischenzeitlich gibt es Meetings oder Termine, an denen man teilnimmt. Ansonsten mach ich meistens gegen 12 oder 13 Uhr für eine halbe Stunde Pause und arbeite danach wieder an meinen Aufgaben. Gegen 16 Uhr mache ich dann meistens auch Feierabend.
Was machst du nach Feierabend?
Nach Feierabend fahre ich im Regelfall erstmal mit dem Bus nach Hause. Meistens ist diese Fahrt ein guter Entspannungszeitraum, wo man Musik hören kann und runterkommt. Wenn ich zu Hause angekommen bin, esse ich was, gucke was es so Neues gibt, was man sich vielleicht anschauen könnte, und gehe anschließend zum Sport.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Eine Wasserflasche und ein Notizblock, viel mehr gibt es wohl nicht.
Angelina Sehmann
… hat 2024 ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der IHK begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?
Zu Beginn meiner Ausbildungssuche hatte ich den Beruf der Kauffrau für Büromanagement ehrlich gesagt gar nicht in der engeren Auswahl. Erst nach genauerem Recherchieren habe ich entdeckt, wie vielfältig und interessant dieser Ausbildungsberuf eigentlich ist. Es hat mir schon immer große Freude bereitet, mit anderen Menschen zu kommunizieren und der Umgang mit dem PC macht mir ebenfalls viel Spaß.
Und warum hast du dich bei der IHKLW beworben?
Die Inspiration kam durch eine Bekannte meiner Mutter, die bei der Handelskammer in Hamburg arbeitet. Das hat mein Interesse geweckt und mich dazu motiviert, mich intensiver mit der IHK auseinanderzusetzen und habe mich dann beworben.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Meine ersten Tage in der Ausbildung waren sehr toll. Besonders gefallen hat mir, dass wir von Anfang an viele Teamaufgaben hatten, sei es beim gegenseitigen Kennenlernen oder in Workshops. Es hat mir gezeigt, wie wichtig Zusammenarbeit hier ist. Ein Highlight war, dass ich schon in der ersten Woche bei einer Veranstaltung dabei sein konnte.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Zu Beginn war ich ziemlich aufgeregt und nervös, aber das legte sich ganz schnell. Besonders begeistert war ich von dem Ablauf, da ich so ein Vorstellungsgespräch in dieser Art noch nie erlebt habe. Wir starteten mit einem gemeinsamen Frühstück und gingen über in eine Teamaufgabe und anschließend das persönliche Gespräch. Ich habe mich direkt wohl gefühlt!
Von der Schule in die Arbeitswelt: was war die größte Umstellung für dich?
Die größte Umstellung für mich war definitiv das frühe Aufstehen und der lange Arbeitstag im Vergleich zur Schule. Ein weiterer Unterschied ist das Gefühl, dass jede Aufgabe, die ich erledige, einen echten Zweck hat und nicht wie in der Schule nur für eine Note bewertet wird.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Ein typischer Arbeitstag beginnt bei mir um 05:30 Uhr, damit ich um spätestens 06:45 Uhr am Schreibtisch sitze. Als Erstes checke ich meine E-Mails und werfe einen Blick in meinen Kalender, um zu sehen, welche Aufgaben und Termine heute und die nächsten Tage anstehen. Bis zur Mittagspause gegen 13 Uhr arbeite ich dann an meinen Aufgaben oder nehme an Besprechungen teil. Nach der Pause geht es je nach Tag entweder mit weiteren Meetings oder anderen Tätigkeiten weiter. Mein Arbeitstag endet normalerweise gegen 16 Uhr.
Was machst du nach Feierabend?
Oft ins gym, mit Freunden raus oder etwas spazieren. Manchmal aber auch einfach nur schlafen.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Ganz wichtig ist Wasser, Tee oder Kaffee ;-)
Leon Wedel
IHK Auszubildende
… hat 2024 seine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement in der IHK begonnen.
Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement entschieden?
Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, da ich gerne am Computer arbeite und ich durch die einjährige Berufsschulklasse in dem Bereich Büromanagement schon viele Einblicke in diesem Berufsfeld gewinnen konnte und einige Abläufe schon erlernen durfte.
Und warum hast du dich bei der IHKLW beworben?
Ich bin zuerst über eine Stellenanzeige im Internet auf die IHKLW aufmerksam geworden und habe mich daraufhin informiert, was die IHKLW ist. Da ich schon viel Positives über die Ausbildung bei der IHKLW gehört habe, wurde mein Interesse geweckt. Außerdem hat man bei der IHKLW auch einen sehr sicheren Arbeitsplatz, was für mich auch sehr wichtig ist.
Wie waren deine ersten Tage in der Ausbildung?
Meine ersten Tage waren noch ziemlich entspannt, weil wir erstmal eingeführt wurden. Dafür hatten wir schon unsere ersten Besprechungen. Damit wir das Azubi-Team besser kennenlernen, haben wir noch Kennenlernspiele gemacht.
Wie war dein Vorstellungsgespräch?
Mein Vorstellungsgespräch war durch verschiedene Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich aufgebaut. Als erstes wurde eine Kennenlernrunde gemacht, wo man erstmal ankommen konnte.
Von der Schule in die Arbeitswelt: Was war die größte Umstellung für dich?
Die größte Umstellung für mich waren erstmal die Arbeitszeiten (40 Stunden pro Woche), denn das war anfangs noch sehr ungewohnt. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Zudem hat man jetzt eine Verantwortung, die man durch die verschiedenen Aufgaben bekommt.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
An einem typischen Arbeitstag stehe ich gegen 6 Uhr auf. Wenn ich dann kurz nach 7 Uhr bei der IHK angekommen bin, gehe ich erstmal zu meinem Spind und hole mir dort alle Arbeitsmaterialien raus. Am Platz angekommen checke ich meine E-Mails und öffne alle wichtigen Dokumente und Programme, die ich für den Tag benötige. Nach Aufgaben und Meetings ist dann gegen 13 Uhr meine Mittagspause. Feierabend habe ich dann gegen 16 Uhr.
Was machst du nach Feierabend?
Meistens gehe ich nach dem Feierabend direkt nach Hause und ruhe mich erstmal ein bisschen aus. Ich gehe aber auch gerne mal ins Fitnessstudio oder treffe mich mit Freunden.
Was darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen?
Auf meinem Schreibtisch darf auf keinen Fall ein Notizblock mit einem Stift und meiner Wasserflasche fehlen. Was ich auch sehr gut finde, ist ein höhenverstellbarer Tisch, damit ich auch mal im Stehen arbeiten kann, wenn ich zu lange gesessen habe.
