Aktuelle Meldungen Umweltmanagement

07.07.2025 | Der Umweltgutachterausschuss (UGA) erweitert sein kostenfreies Angebot: Neue Schulungsmaterialien helfen sowohl Selbstlernenden als auch Schulungsteilnehmenden dabei, EMAS zu verstehen und aktiv anzuwenden.

Das Diskussionspapier des Umweltgutachterausschusses (UGA) untersucht Schnittmengen in der Anwendung und Berichtsprüfung zwischen EMAS und der Corporate Sustainability Reporting Directive (CRSD). Highlights des Papiers sind ein tabellarischer Vergleich über parallele Systematiken der beiden Rahmenwerken sowie die Vorstellung der Möglichkeiten zur Nutzung der Umwelterklärung für den erweiterten Lagebericht von Unternehmen.

Das Energieeffizienzgesetz verpflichtet Unternehmen und öffentliche Stellen ab einem bestimmten Endenergieverbrauch Umweltmanagementsystem nach EMAS oder ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einzuführen. Das neue Infoblatt des Umweltgutachterausschusses hilft bei der Entscheidung zwischen den beiden Optionen.

Das 25-jährige EMAS-Jubiläum war für den Umweltgutachterausschuss Anlass, seinen Leitfaden zum Einstieg in EMAS komplett zu überarbeiten.

„Eine Formel für nachhaltigen Erfolg?“ - Die heute veröffentlichte Studie des Umweltgutachterausschusses vergleicht zwei Instrumente für nachhaltige Unternehmensführung und Unternehmensberichterstattung – Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) und Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK).

In Anhang IV der EMAS-Verordnung sind die Anforderungen an die Umweltberichterstattung, insbesondere an die Umwelterklärung, beschrieben. Der DIHK fasst für Sie aktuelle Änderungen zusammen.

Wie EMAS in der betrieblichen Praxis überprüft wird, fasst die Aufgabenleitlinie für Umweltgutachterinnen und -gutachter zusammen. Die neu erschienene siebte Überarbeitung integriert nun auch die Änderungen der EMAS-Novelle 2017 und ist ab sofort online verfügbar.

Die europäische Kommission hat neue Regularien für das freiwillige Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung (EMAS) beschlossen. So müssen Organisationen zukünftig nicht nur die Auswirkungen ihrer Tätigkeiten, Produkte oder Dienstleistungen auf die Umwelt bewerten, sondern auch die umgekehrte Perspektive einnehmen.