Wasser aktuell

Messstand, Tiefenmesser, Wasserstand © HolgersFotografie / Pixabay

12.06.2026 | Baden-Württemberg rüstet sich mit mehr Hochwasserschutz, Prävention und Schwammstadt-Konzepten gegen zunehmende Extremwetterlagen.

Ein Gesetzeshammer mit zwei Büchern © Pixabay / succo

05.05.2026 | Das Bundeskabinett hat am 29. April 2026 den Regierungsentwurf zur Umsetzung der EU-Umweltstrafrechtsrichtlinie beschlossen. Gegenüber dem Referentenentwurf vom Oktober 2025 ist der Entwurf geringfügig erweitert worden.

Wassertropfen auf Glasoberfläche © Pixabay/MartinStr

05.05.2026 | Am 20. April 2026 wurde das sogenannte Water Package im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Es umfasst Änderungen der Wasserrahmenrichtlinie, der Grundwasserrichtlinie sowie der Richtlinie über Umweltqualitätsnormen.

Fabrik, Kraftwerk, Landschaft © Pixabay/Randgruppe

28.04.2026 | Gemeinsam mit 14 weiteren Verbänden hat die DIHK ein Schreiben an die politischen Entscheidungsträger zur 1:1 Umsetzung der IE-Richtlinie in nationales Recht gerichtet. Zudem sollen die Erleichterungen des EU-Omnibus stärker berücksichtigt werden und um eine Stop-the-Clock-Regelung ergänzt werden.

Wassertropfen auf Glasoberfläche © Pixabay/MartinStr

20.04.2026 | Die EU-Kommission plant eine gezielte Revision der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) mit Blick auf den „RESourceEU“-Aktionsplan. Die DIHK empfiehlt in ihrer Stellungnahme Vereinfachungen und Erleichterungen, die nicht nur den Rohstoffsektor, sondern die gesamte gewerbliche Wirtschaft entlasten.

Mann mit Abfallbehälter © Pexels/Lara Jameson

24.03.2026 | Der Referentenentwurf zur Änderung der Abwasserverordnung (AbwV) sowie der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) soll die BVT-Schlussfolgerungen zur Abfallbehandlung, Abfallverbrennung und Papierherstellung umsetzen. Die Änderungen betreffen unter anderem die Papierherstellung, Biogas- und Kompostierungsanlagen sowie Abfallbehandlungs- und -verbrennungsanlagen.

Wassertropfen auf Glasoberfläche © Pixabay/MartinStr

25.09.2025 | Rat und Europäisches Parlament haben sich auf eine Überarbeitung der EU-Richtlinien zu Schadstoffen in Oberflächengewässern und Grundwasser geeinigt. Die Richtlinien enthalten Listen an prioritären Stoffen oder Umweltqualitätsnormen für Gewässer. Auch das Verschlechterungsverbot um Ausnahmen konkretisiert. Der finale Text muss von Parlament und Rat noch formell beschlossen werden.

Wassertropfen auf Glasoberfläche © Pixabay/MartinStr

16.06.2025 | Angesichts wachsender Klimarisiken – von Dürren über Überschwemmungen bis hin zu Wassermangel – soll die Europäische Wasserresilienzstrategie Mitgliedsstaaten dabei unterstützen, Wasser besser zu managen.

06.02.2025 | Die EU-Kommission hat zwei Sondierungen zum Thema Wasser gestartet. Die Strategie zur Resilienz der Wasserversorgung soll dazu beitragen, dass Wasserquellen ordnungsgemäß bewirtschaftet werden und Knappheit bekämpft wird.

05.11.2024 | Der Rat der Europäischen Union hat die finale Zustimmung am 5. November 2024 für eine überarbeitete EU-Richtlinie zur Behandlung von kommunalem Abwasser gegeben. Die Richtlinie erweitert den Anwendungsbereich, indem sie kleinere Siedlungsgebiete und zusätzliche Schadstoffe einschließt. Bestimmte Hersteller müssen zusätzliche Kosten für die Reinigung mittragen.

Am 19. April 2024 wurde eine “Verordnung zur Änderung der Abwasserverordnung und zur Änderung der Strahlenschutzverordnung” verkündet (Bundesgesetzblatt I Nr. 132).

Rat und Parlament haben im Trilog eine politische Einigung zur Kommunalabwasserrichtlinie erreicht.

Das neue Niedrigwasser-Informationszentrum (NIZ) ist als zentraler Baustein des 12-Punkteprogramms der Wassermangelstrategie des Landes eingerichtet und für die Öffentlichkeit freigeschaltet.

Das Bundeskabinett hat die Nationale Wasserstrategie beschlossen.

Der Bundesrat hat der neuen Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen anlässlich eines Brennstoffwechsels wegen einer ernsten oder erheblichen Gasmangellage (Brennstoffwechsel-Gasmangellage-Verordnung - BG-V) zugestimmt:

Was bedeutet der Klimawandel für die Gewässer und die Wasserwirtschaft in den süddeutschen Flussgebieten und wie müssen wir darauf reagieren?

Das Umweltbundesamt (UBA) hat aktuelle Informationen zu Trockenheit und Wasserknappheit in Deutschland veröffentlicht.

Mit dem Masterplan Wasserversorgung Baden-Württemberg soll laut baden-württembergischem Umweltministerium eine Bestandsaufnahme des IST-Zustands und eine Prognose für 2050 der öffentlichen Wasserversorgung erfolgen.

Das Umweltbundesamt (UBA) hat eine Studie zum Thema „Niedrigwasser, Dürre und Grundwasserneubildung – Bestandsaufnahme zur gegenwärtigen Situation in Deutschland, den Klimaprojektionen und den existierenden Maßnahmen und Strategien“ veröffentlicht.