Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg ehrte gestern Abend (27. Oktober) im CineK Korbach die besten Absolventinnen und Absolventen des Prüfungsjahrgangs Sommer 2026.
Im Landkreis Waldeck-Frankenberg haben 13 Auszubildende aus elf IHK-Ausbildungsberufen ihre Prüfung mit der Note „sehr gut“ bestanden. Im IHK-Bezirk erreichten insgesamt 126 Auszubildende mindestens 92 Punkte und damit die Bestnote. Insgesamt nahmen an den Abschlussprüfungen 2.946 Auszubildende teil.
Die Spitzen-Azubis aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit ihren Ausbildern sowie dem Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Waldeck-Frankenberg, Ralph Hübschmann (2.v.r.), Gastrednerin Dr. Laura Hottenrott (3.v.r.) und dem Leiter des IHK-Servicezentrums Waldeck-Frankenberg, Eduard Faber (5.v.r.)
Außerdem wurden an diesem Abend zwei Auszubildende als Landesbeste des Prüfungsjahres 2026 ausgezeichnet:
· Maximilian Dönges, Bankkaufmann, Waldeck-Frankenberger Bank eG, Korbach
· Finja Müller, Bankkauffrau, Waldeck-Frankenberger Bank eG, Korbach
Wurden als Landesbeste ausgezeichnet: Maximilian Dönges und Finja Müller mit ihren Ausbilderinnen Susanne Scholz (links) und Andrea Wagner (rechts).
Ralph Hübschmann, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Waldeck-Frankenberg, gratulierte den besten Auszubildenden und überreichte ihnen neben ihren Urkunden einen „Himmelsstürmer“ aus Acryl – ein Aufsteiger-Symbol der regionalen Wirtschaft.
In seiner Laudatio würdigte Ralph Hübschmann die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen. Die duale Ausbildung verbinde Fachwissen mit Praxiserfahrung und biete eine solide Grundlage für die berufliche Zukunft. Die Spitzen-Azubis seien Vorbilder und wichtige Fachkräfte für die regionale Wirtschaft. Hübschmann ermutigte sie, ihre Erfahrungen weiterzugeben, berufliche Chancen durch Weiterbildung, Studium oder Selbstständigkeit zu nutzen und sich für den Stellenwert der dualen Ausbildung einzusetzen.
Auch Eduard Faber, Leiter des IHK-Servicezentrums in Korbach, gratulierte den Top-Absolventen. Gemeinsam dankten er und Hübschmann allen Beteiligten der beruflichen Bildung, insbesondere den rund 2.200 ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern. Zugleich rief Hübschmann die Absolventinnen und Absolventen dazu auf, sich ebenfalls ehrenamtlich zu engagieren und junge Menschen beim Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen.
Als Impulsgeberin für junge Berufseinsteiger begrüßte die IHK Kassel-Marburg Dr. Laura Hottenrott. Die Olympiateilnehmerin, promovierte Sportwissenschaftlerin und langjährige Leistungssportlerin zeigte, wie Zielstrebigkeit, Motivation, Disziplin und der Umgang mit Rückschlägen sowohl im Sport als auch im Berufsleben zum Erfolg beitragen und eine nachhaltige Leistungsentwicklung fördern.
Bestenehrung auch im Schwalm-Eder-Kreis
Die Spitzen-Azubis aus dem Schwalm-Eder mit ihren Ausbildern sowie dem Leiter des IHK-Servicezentrums Schwalm-Eder, Eugen Knoth, dem Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Schwalm-Eder, Johannes Seyffarth, (beide hinten links) und IHK-Bildungsberater Jonas Freudenstein (hinten rechts)
Am selben Abend wurden auch die besten Auszubildenden des Schwalm-Eder-Kreis in der Stadthalle Homberg im Rahmen einer feierlichen Stunde geehrt. Unter ihnen waren auch zwei Auszubildende, die als Landesbeste des Prüfungsjahres 2026 ausgezeichnet wurden:
· Maurice Hanf, Elektroniker für Informations- und Systemtechnik/ Einsatzgebiet: Eingebettete Systeme,B. Braun SE, Melsungen
Wurden als Landesbeste ausgezeichnet: Dimitri Stal /2.v.l.) und Maurice Hanf (2.v.r.). Es gratulierten ihnen (von links) der Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Schwalm-Eder, Johannes Seyffarth, Ausbilder Stefan Becker (Solupharm), Ausbilder Axel Becker (B. Braun SE), der Leiter des IHK-Servicezentrums Schwalm-Eder, Eugen Knoth, und IHK-Bildungsberater Jonas Freudenstein.
Wie können Unternehmen die Gesundheit ihrer Beschäftigten fördern und gleichzeitig ihre Leistungsfähigkeit stärken? Ein Webinar der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg am Dienstag, 3. November, zeigt, wie Arbeitsmedizin kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen kann, Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen gesundheitsgerecht zu gestalten.
Die kostenfreie Online-Veranstaltung mit Impulsvortrag und Praxisdialog findet von 11 bis 12 Uhr statt. Referent ist Hans-Dieter Thole, selbständiger Facharzt für Arbeitsmedizin.
Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen können gesundheitliche Belastungen, reduzierte Leistungsfähigkeit und krankheitsbedingte Ausfälle den Betriebsalltag spürbar beeinflussen. Arbeitsmedizin bietet dabei mehr als die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben oder arbeitsmedizinische Untersuchungen. Sie unterstützt Unternehmen beispielsweise bei der Einrichtung von Arbeitsplätzen, der Auswahl geeigneter Arbeitsmittel und der Gestaltung von Arbeitsabläufen. So lassen sich gesundheitsschädliche Fehlentscheidungen und deren Folgen vermeiden.
Das Webinar vermittelt einen Einblick in die Möglichkeiten der Arbeitsmedizin und zeigt, wie sich gesetzliche Anforderungen praxisnah umsetzen lassen. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, um vermeidbare Belastungen zu reduzieren und die Gesundheit sowie Zufriedenheit ihrer Beschäftigten zu fördern. Auch Existenzgründende erfahren, welche Aspekte sie bereits beim Start ihres Unternehmens berücksichtigen können.
Ein wesentlicher Bestandteil der Veranstaltung ist der Praxisdialog. Er bietet Raum für Fragen, den Austausch von Erfahrungen und die Diskussion konkreter Herausforderungen aus dem Unternehmensalltag. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführungen, Personalverantwortliche und Existenzgründende in kleinen und mittleren Unternehmen.
Nordhessischer Außenwirtschaftstag: KI im internationalen Geschäft
Künstliche Intelligenz (KI) verändert auch das internationale Geschäft. Doch wo kann sie Unternehmen tatsächlich unterstützen – und wo liegen rechtliche, steuerliche oder praktische Grenzen? Diesen Fragen widmet sich die 13. Auflage des Nordhessischen Außenwirtschaftstags am Donnerstag, 29. Oktober, unter dem Motto „Die Welt im KI-Modus: Quo vadis, Außenwirtschaft?“.
Das Impuls- und Netzwerktreffen findet von 9 bis 14.30 Uhr in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg an der Kurfürstenstraße 9 in Kassel statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Anwendungen aus dem Firmenalltag: Kann KI beim Erstellen von Exportverträgen helfen, Geschäftspartner prüfen, Steuerfragen beantworten oder die richtige Zolltarifnummer ermitteln? Und wie verlässlich sind die Ergebnisse?
Statt abstrakter Szenarien stehen praktische Fälle, Chancen und Grenzen des KI-Einsatzes im Fokus. Experten zeigen, welche Aufgaben sich bereits sinnvoll mit KI unterstützen lassen und an welchen Stellen weiterhin besondere Vorsicht gefragt ist.
Zum Nordhessischen Außenwirtschaftstag laden das Außenwirtschaftsforum und die IHK Kassel-Marburg ein. Praxisnahe Vorträge und Diskussionsrunden bieten eine kompakte Informationsplattform. Beim „Internationalen Marktplatz“ können sich Teilnehmende beraten lassen, Kontakte knüpfen und mit potenziellen Geschäftspartnern ins Gespräch kommen.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg ehrte gestern Abend (22. Oktober) im Technologie- und Tagungszentrum (TTZ) in Marburg die besten Absolventinnen und Absolventen des Prüfungsjahrgangs Sommer 2026.
Im Altkreis Marburg haben 26 Auszubildende aus dreizehn IHK-Ausbildungsberufen ihre Prüfung mit der Note „sehr gut“ bestanden. Im IHK-Bezirk erreichten insgesamt 126 Auszubildende mindestens 92 Punkte und damit die Bestnote. Insgesamt nahmen an den Abschlussprüfungen 2.946 Auszubildende teil.
Foto: Peter Geiger
Außerdem wurden an diesem Abend fünf Auszubildende als Landesbeste des Prüfungsjahres 2026 ausgezeichnet:
Timon Ivo (von links), Carolin Dörrbecker, Annika Bergen und Anton Goldbach wurden als landesbeste Azubis ausgezeichnet. Mit auf dem Foto der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer und Leiter der IHK-Geschäftsstelle Marburg, Oskar Edelmann (links), und der stellvertretende Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Marburg, Andreas W. Ditze (rechts).
Andreas W. Ditze, stellvertretender Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Marburg, gratulierte den besten Auszubildenden und überreichte ihnen neben ihren Urkunden einen „Himmelsstürmer“ aus Acryl – ein Aufsteiger-Symbol der regionalen Wirtschaft.
In seiner Laudatio würdigte er die herausragenden Leistungen der Absolventinnen und Absolventen: „Hinter jedem hervorragenden Prüfungsergebnis stecken Fachwissen, Ausdauer und persönlicher Einsatz.“ Er unterstrich: „Mit Ihrer dualen Ausbildung haben Sie eine starke Grundlage für Ihre berufliche Zukunft geschaffen. Sie verbinden Fachwissen mit praktischer Erfahrung und können das Gelernte direkt im Berufsalltag einsetzen. Genau das macht die duale Ausbildung so wertvoll – für Sie persönlich und für unsere Wirtschaft.“
Für Ditze sind die Spitzen-Azubis Vorbilder. Er ermutigte sie, ihre Erfahrungen mit anderen jungen Menschen zu teilen und ihnen so die vielfältigen Möglichkeiten der dualen Ausbildung aufzuzeigen. Gleichzeitig unterstrich er die Bedeutung der Einser-Absolventen für die regionale Wirtschaft: „Unsere Unternehmen brauchen qualifizierte Fachkräfte wie Sie, die mitdenken, Verantwortung übernehmen und neue Ideen einbringen.“ Er rief die Ausgezeichneten dazu auf, ihre beruflichen Chancen zu nutzen – sei es durch IHK-Weiterbildungen, ein Studium oder den Schritt in die Selbstständigkeit. Zugleich sprach er sich dafür aus, den Stellenwert der beruflichen Ausbildung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die IHK werde sich weiterhin dafür einsetzen, die duale Ausbildung als attraktiven Karriereweg sichtbar zu machen.
Auch der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer und Leiter der IHK-Geschäftsstelle Marburg, Oskar Edelmann, gratulierte den Top-Absolventen zu ihren Prüfungsergebnissen. Gemeinsam mit Andreas W. Ditze dankte er allen Beteiligten in der beruflichen Bildung für ihr Engagement – insbesondere den rund 2.200 ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern, die mit ihrem Einsatz die Qualität der IHK-Prüfungen sicherstellen. Ditze ermunterte die Absolventinnen und Absolventen, sich ebenfalls ehrenamtlich zu engagieren und ihr Wissen und ihre Erfahrungen an junge Menschen auf dem Weg ins Berufsleben weiterzugeben.
Am selben Abend wurden auch die besten Auszubildenden des Landkreises Hersfeld-Rotenburg gemeinsam mit den Spitzenabsolventinnen und -absolventen des Werra-Meißner-Kreises im Rahmen einer feierlichen Stunde geehrt.
Bestenehrung Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Die Spitzen-Azubis aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit dem stellv. Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Hersfeld-Rotenburg, Matthias Pfaff, und der Leiterin des IHK-Servicezentrums Hersfeld-Rotenburg, Alexandra Nieding (links außen) sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden der IHK-Regionalversammlung Werra-Meißner, Christian Köhler, und der Leiterin des IHK-Servicezentrums Werra-Meißner, Natalia Franz (rechts außen)
Landesbestenehrung Landkreis Hersfeld Rotenburg
Die landesbesten Azubis aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg (vorne von links) mit Elias Gerhards, Feras Doumat, Alina Goedel, Simon Taeger und Desy Yana mit den Vertretern ihrer Ausbildungsbetriebe (hintern von links) Holger Weber und Markus Passeck (Strabag GmbH), Mandy Roos (Kniese GmbH & Co. KG - Hotel am Kurpark), Stefan Saul (Neumayer Tekfor Rotenburg GmbH), Frank Köster (K+S Minerals and Agriculture GmbH) und Andrea Göbel (Göbels Hotel GmbH). Mit auf dem Foto: der stellvertretende Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Hersfeld-Rotenburg, Matthias Pfaff, und die Leiterin des IHK-Servicezentrums Hersfeld-Rotenburg, Alexandra Nieding (links außen) sowie der stellvertretende Vorsitzende der IHK-Regionalversammlung Werra-Meißner, Christian Köhler, und die Leiterin des IHK-Servicezentrums Werra-Meißner, Natalia Franz (rechts außen)
Spitzen-Azubis aus dem Werra-Meißner-Kreis
Die Spitzen-Azubis aus dem Werra-Meißner-Kreis (vorne von links) Luis Siebold, Benjamin Kacik, Kilian Hugo und Elias Hensel mit Matthias Pfaff (stellv. Vorsitzender Regionalversammlung Hersfeld-Rotenburg), Christian Köhler (stellv. Vorsitzender Regionalversammlung Hersfeld-Rotenburg), Alexandra Nieding (Leiterin Servicezentrum Hersfeld-Rotenburg) und Natalia Franz (Leiterin Servicezentrum Werra-Meißner).