Mehr Geld, mehr Sicherheit? - Die Ökonomie der Verteidigungsausgaben
Veranstaltungsdetails
Zielsetzung:
Johannes Binder vom Kiel Institut für Weltwirtschaft gibt Einblicke in die deutsche und europäische Verteidigungspolitik und formuliert wirtschaftspolitische Empfehlungen für einen effizienten und strategischen Mitteleinsatz. Damit bereichert die Veranstaltung die Debatte über die zukünftige Ausgestaltung der deutschen Aufrüstung.
Inhalt:
Deutschland und Europa erhöhen ihre Verteidigungsausgaben in historischem Tempo. Doch mehr Geld bedeutet nicht automatisch mehr Sicherheit. Wo schafft steigendes Budget tatsächlich neue Fähigkeiten und wo verpufft es in höheren Preisen und ineffizienten Strukturen? Wie geben wir die zur Verfügung stehenden Mittel klug aus? ¿ Die Milliardenausgaben in Deutschlands Verteidigung stehen im Zentrum der aktuellen politischen Debatte. In der Veranstaltung richten wir einen Blick auf die deutsche Ausrüstungsstrategie, europäische Fragmentierung, Produktionskapazitäten und Innovationen.
Zielgruppe:
Unternehmerinnen und Unternehmer; Fach- und Führungskräfte, etwa aus den Bereichen Governance, Compliance, Public Policy und PR; Politikinteressierte.
Johannes Binder vom Kiel Institut für Weltwirtschaft gibt Einblicke in die deutsche und europäische Verteidigungspolitik und formuliert wirtschaftspolitische Empfehlungen für einen effizienten und strategischen Mitteleinsatz. Damit bereichert die Veranstaltung die Debatte über die zukünftige Ausgestaltung der deutschen Aufrüstung.
Inhalt:
Deutschland und Europa erhöhen ihre Verteidigungsausgaben in historischem Tempo. Doch mehr Geld bedeutet nicht automatisch mehr Sicherheit. Wo schafft steigendes Budget tatsächlich neue Fähigkeiten und wo verpufft es in höheren Preisen und ineffizienten Strukturen? Wie geben wir die zur Verfügung stehenden Mittel klug aus? ¿ Die Milliardenausgaben in Deutschlands Verteidigung stehen im Zentrum der aktuellen politischen Debatte. In der Veranstaltung richten wir einen Blick auf die deutsche Ausrüstungsstrategie, europäische Fragmentierung, Produktionskapazitäten und Innovationen.
Zielgruppe:
Unternehmerinnen und Unternehmer; Fach- und Führungskräfte, etwa aus den Bereichen Governance, Compliance, Public Policy und PR; Politikinteressierte.
