Nr. 1888

Stadt Georgsmarienhütte

Das Mittelzentrum Georgsmarienhütte liegt in unmittelbarer Nähe des Oberzentrums Osnabrück. Die Stadt Georgsmarienhütte entstand 1970 als Zusammenschluss der Gemeinden Ge­orgsmarienhütte, Oesede, Kloster Oesede, Harderberg, Holsten-Mündrup und Holzhausen. Schwerpunkte der Stadtentwicklung befinden sich in den Ortsteilen Georgsmarienhütte und Harderberg (Industrie) sowie im Ortsteil Oesede (Handel).
Auf der Grundlage von Kohle- und Erzfunden im unmittelbaren Umfeld wurde 1856 die ortsprägende Georgsmarienhütte gegründet. Das Unternehmen beeinflusst nach wie vor maßgeblich die örtliche Entwicklung in Bezug auf Steueraufkommen und Arbeitsmarkt.Die günstige Lage zwischen großen Ballungsräumen und die gute Anbindung an das Fernstraßennetz sind wichtige Standortvorteile. Darum hat sich Georgsmarienhütte als Industriestandort profilieren können. Schwerpunkte sind die Lebensmittelindustrie, die Möbelindustrie sowie der Fahrzeug- und Maschinenbau

IHK-Daten zu Bevölkerungs- und Beschäftigungsentwicklung, Beschäftigungsstruktur, Realsteuervergleich, Steuereinnahmekraft und Schuldenstand sowie Gewerbeanmeldungen.

Im Sommer 2023 hat die IHK rund 15.000 Unternehmen im IHK-Bezirk zu ihrer Zufriedenheit mit dem eigenen Unternehmensstandort befragt. Im Rahmen der Befragung wurden 31 Standortfaktoren im Hinblick auf Wichtigkeit und Zufriedenheit bewertet. In einer zweiseitigen Übersicht haben wir die wichtigsten Ergebnisse für die Stadt Georgsmarienhütte zusammengestellt.

Georgsmarienhütte Mittelzentrenmonitor © IHK / Pentermann

„Georgsmarienhütte bindet die örtliche Kaufkraft am Standort. Dies ist einem guten Mix aus Handel, Gastronomie und Dienstleistungen zu verdanken. Zudem punktet Georgsmarienhütte durch die zahlreichen kostenlosen Parkplätze“, fasste Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, die Ergebnisse des Mittelzentrenmonitors im Gespräch mit Dagmar Bahlo, Bürgermeisterin der Stadt Georgsmarienhütte, zusammen.