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Berichte und Umfragen

Der Bund, das Land NRW und die IHK Ostwestfalen führen jährlich Umfragen durch, um die aktuelle Situation im Außenhandel zu ermitteln. Wie stark wirken sich Krisen und Handelshemmnissen auf die deutsche Wirtschaft aus? Wo können wir als IHK gemeinsam mit der DIHK aktiv werden und die Wirtschaft unterstützen?

Außenhandel Ostwestfalen 2024/2025

Das Auslandsgeschäft deutscher Unternehmen sieht sich zunehmenden internationalen Handelshemmnissen, geopolitischen Risiken und einer schleppenden konjunkturellen Entwicklung ausgesetzt. Zusätzlich erschweren Auflagen aus Brüssel und die deutsche Wirtschaftspolitik den Ex- und Import. Besonders bürokratische Hürden und die Unsicherheit bei der Umsetzung von Regulierungen wie unter anderem dem CO2-Grenzausgleichsystems und dem Lieferkettengesetz tragen dazu bei. Die Unternehmen blicken pessimistisch auf das laufende Jahr, die Zahlen der erwarteten Geschäftsbeziehungen sind weiter rückläufig.
Zu diesen Ergebnissen kommt das IHK-Exportbarometer 2025 299 exportorientierte ostwestfälische Industrieunternehmen mit 53.208 Beschäftigten haben sich an der Umfrage beteiligt.

Jahresbericht über den EU-Handel 2025

Im Jahresbericht über den Binnenmarkt und die Wettbewerbsfähigkeit werden die Stärken und Schwächen der EU-Wirtschaft untersucht. Er liefert den analytischen Rahmen für den Kompass für Wettbewerbsfähigkeit, einen Aktionsplan, der die wirtschaftliche Dynamik in Europa wieder ankurbeln wird.

DIHK-Außenwirtschaftsreport 2025

Der DIHK-Außenwirtschaftsreport 2025 enthält die Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Industrie- und Handelskammern.

Ergebnisse der Umfrage "Going International 2025"

Der Welthandel befindet sich in einem grundlegenden Umbruch, der sich spürbar auf deutsche Unternehmen auswirkt. Für ihre aktuelle Erhebung "Going International 2025" hat die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) knapp 2.600 auslandsaktive Betriebe mit Sitz in Deutschland zu ihren internationalen Geschäften befragt.
In den vergangenen zwölf Monaten berichtete mehr als jedes zweite auslandsaktive Unternehmen (58 Prozent) von zusätzlichen Handelsbarrieren. Besonders lokale Zertifizierungsanforderungen (59 Prozent) und verstärkte Sicherheitsauflagen (45 Prozent) erschweren die Planung und treiben die Kosten in die Höhe. Hinzu kommen Sanktionen, intransparente Gesetzgebung sowie höhere Zölle und Local-Content-Vorgaben.
70 Prozent der Unternehmen erwarten negative Auswirkungen der US-Handelspolitik auf ihre Geschäfte. Der in den Startlöchern stehende Aufschwung wird durch die große Verunsicherung ausgebremst. Die DIHK hat die Ergebnisse in einer kostenlosen Broschüre zusammengefasst.