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Strukturdaten und aktuelle Wirtschaftslage

Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist mit der Region Stuttgart die industriestärkste Region in Baden-Württemberg mit einem hohen Exportanteil und überaus innovativen Unternehmen. Wichtigste Branchen mit internationaler Ausrichtung sind der Maschinenbau, die Medizintechnik, die Mikrotechnik, die Kunststofftechnik und vor allem auch die Automobilzulieferindustrie.
Daneben dürfte es in Deutschland wohl kaum eine andere Industrieregion geben, in der der Tourismus so ausgeprägt ist wie hier. Reizvolle Landschaften locken eine Vielzahl an Urlaubern und Tagesgästen hierher und diese nutzen gerne die hiesige Hotellerie und Gastronomie.

Konjunkturbericht

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Die regionale Wirtschaft zeigt im Frühsommer 2026 leichte Anzeichen einer Stabilisierung. Der IHK-Konjunkturklimaindikator steigt zwar wieder auf das Niveau des Herbstes 2025, ein echter Aufschwung bleibt jedoch aus.

Ein Mann an einer Elektromaschine © Boggy - Fotolia

Der konjunkturelle Verlauf und dessen Prognose ist weit mehr als die Glaskugel der Volkswirtschaft. Deshalb erstellen die Industrie- und Handelskammern auch für den Standort Baden-Württemberg insgesamt eine regelmäßige Konjunkturbeschreibung.

Weltkugel Banner © ©pamanes - stock.adobe.com

Wie die Stimmung der Wirtschaft in der Bundesrepublik ist, darüber informiert der Bericht der Deutschen Industrie- und Handelskammer, die rund 21.000 Unternehmen befragt hat.

Konjunkturgespräche

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Die Lage der Wirtschaft ist ernst: sinkende Wirtschaftsleistung, rückläufige Geschäftserwartungen und Investitionsbereitschaft, jedes zweite Unternehmen plant Stellenabbau. Unser Fazit: Der Mittelstand braucht ein klares Aufbruchsignal – und die Politik muss handeln, um Wettbewerbsfähigkeit und Zuversicht zu sichern.

konjunkturgespraech_2024

Die Lage der Wirtschaft ist ernst: sinkende Wirtschaftsleistung, rückläufige Geschäftserwartungen und Investitionsbereitschaft, jedes zweite Unternehmen plant Stellenabbau. Unser Fazit: Der Mittelstand braucht ein klares Aufbruchsignal – und die Politik muss handeln, um Wettbewerbsfähigkeit und Zuversicht zu sichern. Welche Maßnahmen helfen jetzt?

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Für Wirtschaft und Politik war 2023 ein turbulentes Jahr. Wie Deutschland aus seinem Krisenmodus kommt, war Anlass des IHK-Konjunkturgesprächs mit IHK-Vizepräsident Dr. Harald Marquardt und Präsident Prof. Achim Wambach vom ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Ihr gemeinsames Fazit: Deutschland kann es besser!

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Steigende Energiepreise, wachsende Arbeitskosten, gestörte Lieferketten: der regionale Mittelstand ist erneut mit massiven Herausforderungen konfrontiert. Wie entwickelt sich die Konjunktur? Das diesjährige IHK-Konjunkturgespräch gab darauf Antworten mit dem „Wirtschaftsweisen“ Prof. Dr. Achim Truger und IHK-Vizepräsident Dr. Harald Marquardt. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Stefan Kühlein.

Foto-Konjunkturgespräch

Handlungsaufträge an die neue Bundesregierung: Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts und Direkter des Center for Economic Studies, formuliert gemeinsam mit IHK-Vizepräsident Dr. Harald Marquardt die wirtschaftspolitischen Aufgaben für den Standort Deutschland.

Sonstiges

Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat die Standortkennzahlen der Landkreise, Ober-, Mittel-, und Unterzentren in der Region analysiert. Betrachtet wurde die Entwicklung der Sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, der Gewerbe- und der Grundsteuer im Zeitraum von 2015 bis 2025.

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Philipp Hilsenbek
Geschäftsbereich: Standortpolitik
Position: Stellv. Hauptgeschäftsführer