Pressemitteilungen 2026 der IHKs in MV
-
Unternehmerinnen und Unternehmer des Jahres 2026 geehrt
(Nr. 7112862)
Im Güterbahnhof Neubrandenburg werden heute die Preisträgerinnen und Preisträger des Landeswettbewerbs „Unternehmerin und Unternehmer des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern 2026“ ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird seit 2008 vergeben und zählt zu den renommiertesten und bekanntesten Wirtschaftspreisen des Landes Mecklenburg-Vorpommern.
-
Ostdeutsche IHKs: Ein starkes Europa braucht starke Regionen
(Nr. 7072470)
Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OFW) findet vom 31. Mai bis 2. Juni 2026 in Bad Saarow vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Transformation und wachsender Investitionsbedarfe in den Regionen statt. In dieser Situation kommt der europäischen Förderpolitik eine zentrale Rolle für Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit zu.
-
IHKs in MV: Enttäuschte Hoffnungen und gebremste Nachfrage lassen Stimmung in der Wirtschaft zum Sommerbeginn kippen
(Nr. 7063856)
Die Gesamtstimmung in der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns hat sich kurz vor Sommerbeginn deutlich verschlechtert. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Konjunkturumfragen der Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV).
-
IHKs in MV begrüßen Bundesrats-Entscheidung zur Entlastungsprämie
(Nr. 7049332)
Mit großer Erleichterung reagieren die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV) auf das heutige Veto des Bundesrates.
-
IHKs in MV: Gesundheitsversorgung ist zentraler Standortfaktor
(Nr. 7048976)
Im Fokus der aktuellen Reformdebatte zur Gesundheitsversorgung stehen insbesondere die Krankenhausreform, die stärkere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung sowie die Frage, wie Effizienzpotenziale im Gesundheitssystem besser genutzt werden können.
-
IHK-Nachhaltigkeitskongress 2026
(Nr. 7030164)
Der Nachhaltigkeitskongress der Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern am 17. April stand unter dem Motto „Gesunde Köpfe. Starke Unternehmen.“, um die soziale Dimension von Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt zu rücken.
-
Zwei Monate Entlastung, null Perspektive: Wirtschaft in MV braucht mehr als politische Symbolik
(Nr. 7023812)
Die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV) bewerten die aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung zu den stark gestiegenen Energie- und Kraftstoffpreisen als unzureichenden ersten Schritt, der den Problemen der Wirtschaft nicht gerecht wird.
-
Wirtschaft setzt klare Erwartungen zur Landtagswahl 2026
(Nr. 7012192)
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Mecklenburg-Vorpommern hat ihre gemeinsamen Forderungen zur Landtagswahl 2026 beschlossen. Damit formuliert die gewerbliche Wirtschaft im Land zentrale Erwartungen an die künftige Landespolitik. Die Wahl des neuen Landtages findet am 20. September 2026 statt.
-
IHKs in MV begrüßen Beschlüsse der Landesregierung zur Absenkung der Energiesteuer
(Nr. 7010502)
Die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV) begrüßen die jüngsten Beschlüsse der Landesregierung mit Forderungen an die Bundesregierung zur Absenkung der Energiesteuer und zur Schärfung des Kartellrechts ausdrücklich.
-
IHKs in MV fordern neue Verordnung für Sonntagsöffnung
(Nr. 6998762)
Mit großem Unverständnis hat die Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs in MV die Entscheidung des OVG Greifswald aufgenommen, die Öffnungszeitenverordnung des Landes einschließlich der geltenden Ortsliste zu kippen.
-
IHKs in MV: Wirtschaft im Land braucht jetzt starken Rückenwind
(Nr. 6967816)
Die gewerbliche Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern kommt einfach nicht in Fahrt. Wie aus der aktuellen Konjunkturumfrage der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV) hervorgeht, bewertet rund die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage als „befriedigend“, 30 Prozent als „gut“, etwa 20 Prozent als „schlecht“.
-
IHKs in MV: Mercosur-Freihandelsabkommen muss jetzt besiegelt werden
(Nr. 6931834)
Das Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den Mercosur-Staaten – Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay – steht nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen kurz vor der notwendigen mehrheitlichen Zustimmung in der EU. Diese wird für Freitag in Brüssel erwartet. Der Weg für die größte Handelszone der Welt mit über 720 Millionen Menschen würde damit geebnet. Zur Unterzeichnung wird EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am 12. Januar in Paraguay erwartet.