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Datenschutz und Digitalisierung

Durch die fortschreitende Verbreitung der automatischen Datenverarbeitung sind die Gefahren des Datenmissbrauchs gestiegen. Der Datenschutz soll jedem Bürger in der zunehmend digitalen und medial vernetzten Gesellschaft Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und den Schutz der Privatsphäre garantieren.
Illustration mit Smartphone vor Laptop und Grafik globaler Netzwerkverbindung © Adobe Stock/Leopard

Der europäische Data Act soll für alle wirtschaftlichen Akteure den Austausch und die Nutzung von Unternehmensdaten ermöglichen und verbessern. Ziel ist eine wettbewerbsfähige Datenwirtschaft innerhalb der EU. Was Unternehmen jetzt tun müssen, erklären wir im Artkel.

Illustration Digitalisierung © pixabay.de

Seit 12.09.2025 müssen die Unternehmen in Deutschland den europäischen Data Act vollständig umgesetzt haben. Doch die Bundesregierung hat es in der 20 Monate langen Übergangsfrist seit dem Beschluss nicht geschafft, Verfahrensfragen zu klären und Aufsichtsbehörden zu benennen. Digitalverband Bitkom gibt Unternehmen einen Leitfaden in die Hand.

Frau am Laptop sitzend, ihr gegenüber ein Roboter © Adobe Stock/mindscapephotos

Der Einsatz von generativen KI-Anwendungen wie ChatGPT bietet neue Möglichkeiten – geht aber auch mit Herausforderungen und Risiken einher. Was aus Unternehmenssicht bei der Nutzung von generativen KI-Tools zu berücksichtigen ist, hat die DIHK in einem digitalen Leitfaden zusammengefasst.

aufgeklappter Laptop auf dem ein Handy liegt © IHK zu Schwerin

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die sogenannte „KI-Kompetenz“ ihrer Mitarbeitenden sicherzustellen - doch was bedeutet das konkret? Wir geben erste Antworten.

Arbeiten am Laptop. Darüber das Symbol eines Schlosses © Sy_Sarayut/Adobe Stock

Immer wieder kursieren E-Mails, die angeblich von Industrie- und Handelskammern stammen. Klicken Sie bitte keinesfalls auf den Link in der E-Mail, sondern löschen Sie diese Mails und antworten nicht darauf.

sitzender Mann unterschreibt einen Vertrag © Petra Bork / pixelio.de

Mit Geltung der DSGVO seit 2018 haben sich Bestell-Voraussetzungen und Umfang der Aufgaben und Befugnisse geändert. Im Folgenden bieten wir Ihnen eine Übersicht über die neuen Bestimmungen. Wir haben für Sie kompakte Infos zusammengestellt.

Der Data Act, eine europäische Verordnung, ist am 11. Januar 2024 in Kraft getreten und ist nach einer zwanzigmonatigen Umsetzungsfrist seit dem 12. September 2025 unmittelbar in allen EU-Mitgliedsstaaten anzuwenden.

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Das Setzen von Verlinkungen von der eigenen Website auf andere Internet-Seiten ist inzwischen eine viel genutzte Möglichkeit. Diese Links auf fremde Internet-Seiten können aber unter Umständen bei Ihnen eine Haftung auslösen, falls Sie auf Seiten mit rechtswidrigem Inhalt verweisen.

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Wir haben für Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Zeigefinger zeigt ausstreckt auf transparent angelegte Grafiken © www.pixabay.de

Unternehmen unterliegen nach der DSGVO im Falle einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten folgenden Pflichten: der Meldepflicht gegenüber der Aufsichtsbehörde und der Benachrichtigungspflicht des Betroffenen. Wir haben Ihnen wichtige Details zusammengestellt.

Jugendliche am Tisch lernend mit Schreibblock und Laptop © www.pixabay.de

Seit 2018 gelten die Regelungen der sog. DSGVO und des neuen BDSG. Wir geben Ihnen Antworten auf Fragen zum Beschäftigtendatenschutz und eine Reihe von Praxishilfen.

Luise-Henriette Stegen
Aufgabenbereich: Fachberaterin | Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin)
Geschäftsbereich: Recht, Steuern und Personal