IHK Ulm
Die Ehrung mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ durch bundesweite Partner im Rahmen der Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ (mintzukunftschaffen.de) versteht sich als Breitenförderung von Schulen mit einem bereits erkennbaren, grundlegenden MINT-Schwerpunkt.
Sechs Gründe, sich zu bewerben
Netzwerk Universität, Gymnasium und Industrie (NUGI)- Die Biowissenschaften machen Schule
Eine Schlüsselrolle spielen die Fachlehrerinnen und -lehrer an den Schulen. “Beim NUGI-Tag wurden Themen und Experimente vorgestellt, die Lehrkräften dabei helfen, den Unterricht spannend und lebendig zu gestalten”, erklärt Dr. Frank Bengelsdorf von der Universität Ulm.
Dem NUGI-Netzwerk gehören 17 Partnergymnasien an, die mit adäquaten Geräten ausgestattet sind. In diesen Laboren können die Schülerinnen und Schüler experimentieren und mit Hilfe der mittlerweile allseits bekannten PCR-Methode herausfinden, ob zum Beispiel Insekten von parasitischen Bakterien befallen sind.
Moderne bioanalytische Gerätschaften sind nicht einfach zu bedienen und Instand zu halten. “Dafür bedarf es spezieller Schulungen und Weiterbildungen der Fachlehrerinnen und -lehrer, und natürlich einer Extra-Portion Begeisterung für de experimentellen Biologieunterricht”, so Dr. Stephanie Schrank vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerfortbildung Baden-Württemberg.
Externe Angebote
Bewerbung als “Mint-freundliche Schule”
Die nachhaltige Verbesserung des MINT-Unterrichts an Schulen ist uns ein wichtiges Anliegen. Dazu wollen wir Schulen ehren, die einen Schwerpunkt auf die MINT-Bildung legen. Dabei ist aus unserer Sicht die Ehrung und Hervorhebung von Schulen in der Breite mit einem bereits erkennbaren, grundlegenden MINT-Schwerpunkt notwendig und zielführend, um in Deutschland die MINT-Bildung quantitativ und qualitativ auszubauen.
Die MINT-freundlichen Schulen sollen als solche für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen bereits erkennbar und von der Wirtschaft anerkannt sein. Deswegen ehren bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ – überwiegend in Abstimmung oder gemeinsam mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft – Schulen, die diesen MINT-Schwerpunkt setzen, als „MINT-freundliche Schulen“. Das Ziel ist es, diese Schulen in einen einheitlichen gemeinsamen Prozess, basierend auf einem standardisierten Kriterienkatalog, einzubeziehen. Die Schulen füllen einen standardisierten Katalog mit 14 MINT-Kriterien aus.
Die MINT-freundlichen Schulen sollen als solche für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Unternehmen bereits erkennbar und von der Wirtschaft anerkannt sein. Deswegen ehren bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ – überwiegend in Abstimmung oder gemeinsam mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft – Schulen, die diesen MINT-Schwerpunkt setzen, als „MINT-freundliche Schulen“. Das Ziel ist es, diese Schulen in einen einheitlichen gemeinsamen Prozess, basierend auf einem standardisierten Kriterienkatalog, einzubeziehen. Die Schulen füllen einen standardisierten Katalog mit 14 MINT-Kriterien aus.
Die Ehrung mit dem Signet „MINT-freundliche Schule“ durch bundesweite Partner im Rahmen der Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ (mintzukunftschaffen.de) versteht sich als Breitenförderung von Schulen mit einem bereits erkennbaren, grundlegenden MINT-Schwerpunkt.
Sechs Gründe, sich zu bewerben
- Profilbildung in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern
- Vernetzung mit Partnerunternehmen und MINT-Botschaftern
- Stärkung der MINT-Fächer
- Angebote der Schule regional und überregional darstellen
- Anerkennung für geleistete Arbeit im MINT-Bereich
- Teilnahme am MINTMAX-Programm, dem Partnerprogramm für „MINT-freundliche Schulen“
Die Ehrung als MINT-freundliche Schule hat eine Gültigkeit ab Ehrung von drei Jahren. In dieser Zeit werden Sie auf unserer Webseite als geehrte Schule gelistet und sind auch im Dashboard der ausgezeichneten Schulen präsent. Wenn nach drei Jahren keine erneute Bewerbung vorgelegt wird, verliert das Signet seine Gültigkeit.
Interessiert?
Nutzen Sie die Chance auf Anregungen, Bewertung und ggf. Ehrung.
Die Bewerbungsdokumente finden Sie hier.
Interessiert?
Nutzen Sie die Chance auf Anregungen, Bewertung und ggf. Ehrung.
Die Bewerbungsdokumente finden Sie hier.
Cosh – Kooperation zwischen Schule und Hochschule- Gut vorbereitet in ein WiMINT-Studium
Für einen erfolgreichen Studienstart in einem MINT-Fach ist es wesentlich, gut auf die Anforderungen, insbesondere in Mathematik, vorbereitet zu sein. Die AG cosh versteht sich als Brückenbauer an der Schnittstelle Schule-Hochschule, um StudienanfängerInnen diesen sensiblen Übergang zu erleichtern. Das Fachkräftebündnis Ulm / Oberschwaben hat den Dialog zwischen Schulen und Hochschulen in Ulm angestoßen und möchte den Austausch zwischen Lehrenden an Schulen und Hochschulen weiter fördern.
In der Region Ulm/Neu-Ulm entwickelt das cosh-Team der THU gemeinsam mit Lehrenden anderer Hochschulen und Schulen Maßnahmen zur Glättung des Übergangs im Bereich Mathematik und Physik. Dazu zählen zum Beispiel Arbeitsgemeinschaften in Schulen mit studentischen Tutoren der THU, wie die WiMINT-AG an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Ulm.
Seit September 2019 können Schülerinnen und Schüler des einjährigen technischen Berufskollegs, das zur Fachhochschulreife führt, an einem zusätzlichen Matheangebot teilnehmen, um noch vor Studienbeginn fachliche Defizite aufzuholen. Außerdem werden Beratungs- und Orientierungsworkshops angeboten und ein direkter Kontakt zur Hochschule und dortigen Studierenden hergestellt.
Mehr Informationen: studium.hs-ulm.de/de/org/ssc/schulangebote/Seiten/Cosh.aspx
Fortbildungen von Lehrkräften für Lehrkräfte
Mit den Fortbildungen verbreitet Science on Stage gute Unterrichtsideen in Deutschland und unterstützt Lehrkräfte in ihrer beruflichen Weiterbildung. Handreichungen zu den Experimenten, Arbeitsblätter und weitere Materialien stellen die Referentinnen und Referenten zur Verfügung. Lehrkräfte lernen dabei nicht nur in einer entspannten Atmosphäre nicht nur ein spannendes Projekt kennen, das Sie in Ihrem Unterricht anwenden können, sondern auch Gleichgesinnte aus Ihrer Region!
Netzwerk Universität, Gymnasium und Industrie (NUGI)- Die Biowissenschaften machen Schule
Wie kann man Schülerinnen und Schüler für Life Sciences begeistern? Welche Ausstattung braucht es dafür an den weiterführenden Schulen? 35 Schulleiter und Lehrkräfte diskutierten diese Fragen am 20. Oktober 2022 im Haus der Wirtschaft der IHK Ulm.
Die Biotechnologie und moderne Molekularbiologie gehören zu den großen Zukunftsfeldern in der Region. Der Fachkräftebedarf ist groß. Doch wie gelingt es junge Menschen dafür zu begeistern?
Das Netzwerk Universität, Gymnasium und Industrie (NUGI) will genau das. “Unser gemeinsames Ziel ist die Förderung der Lebenswissenschaften in den Schulen der BioRegion Ulm, die auf gut ausgebildete Schülerinnen und Schüler angewiesen ist”, so Heidi Reber von der IHK Ulm.
Die Biotechnologie und moderne Molekularbiologie gehören zu den großen Zukunftsfeldern in der Region. Der Fachkräftebedarf ist groß. Doch wie gelingt es junge Menschen dafür zu begeistern?
Das Netzwerk Universität, Gymnasium und Industrie (NUGI) will genau das. “Unser gemeinsames Ziel ist die Förderung der Lebenswissenschaften in den Schulen der BioRegion Ulm, die auf gut ausgebildete Schülerinnen und Schüler angewiesen ist”, so Heidi Reber von der IHK Ulm.
“Vor 22 Jahren wurde die Life-Science-Partnerschaft zwischen der Universität Ulm und dem Albert-Einstein-Gymnasium gegründet. Seit 15 Jahren unterstützt die IHK Ulm die Praktika. So erhalten Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Mikrobiologie”, erzählt Hans-Peter Werner, Lehrer am Albert-Einstein-Gymnasium, der sich zusammen mit seinem Schulleiter Bernhard Meyer ausdrücklich für diese nachhaltige Unterstützung bedankte.
Eine Schlüsselrolle spielen die Fachlehrerinnen und -lehrer an den Schulen. “Beim NUGI-Tag wurden Themen und Experimente vorgestellt, die Lehrkräften dabei helfen, den Unterricht spannend und lebendig zu gestalten”, erklärt Dr. Frank Bengelsdorf von der Universität Ulm.
Dem NUGI-Netzwerk gehören 17 Partnergymnasien an, die mit adäquaten Geräten ausgestattet sind. In diesen Laboren können die Schülerinnen und Schüler experimentieren und mit Hilfe der mittlerweile allseits bekannten PCR-Methode herausfinden, ob zum Beispiel Insekten von parasitischen Bakterien befallen sind.
Moderne bioanalytische Gerätschaften sind nicht einfach zu bedienen und Instand zu halten. “Dafür bedarf es spezieller Schulungen und Weiterbildungen der Fachlehrerinnen und -lehrer, und natürlich einer Extra-Portion Begeisterung für de experimentellen Biologieunterricht”, so Dr. Stephanie Schrank vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerfortbildung Baden-Württemberg.
