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Energie & Umwelt – Erfolgsfaktor für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit

Energie und Umwelt sind zentrale Faktoren für die nachhaltige Sicherung von wirtschaftlicher Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Wir unterstützen Unternehmen bei allen Fragen rund um Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Klimaanpassung und nachhaltiges Wirtschaften. Mit unserem Know-how und unserer Branchenkenntnis begleiten wir Sie von der ersten Orientierung bis hin zur Entwicklung einer langfristigen strategischen Ausrichtung.
Wir beraten Sie gerne kostenfrei, unabhängig und fachübergreifend zu Fragen rund um:
  • Energie:
    • Energieeffizienz
    • Klimaneutralität
    • Energiekostenoptimierung
    • Managementsysteme
  • Umwelt:
    • Kreislaufwirtschaft
    • Immissionsschutz
    • Managementsysteme
    • Ökologische Nachhaltigkeit

Energie- und Umweltpolitik

Klimaschutz und Energiewende wirken sich auf vielfältige Weise auf die Geschäftstätigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen aus. Es können etwa höhere Kosten oder bürokratischer Aufwand entstehen. Anderseits können sich aber auch viele neue Möglichkeiten ergeben. Allemal sind es Themen, die über die Zukunft Ihres Betriebes mitentscheiden werden. Die IHK Dresden bündelt die Interessen ihrer Mitglieder auf diesem Gebiet und vertritt sie gegenüber den Entscheidungsträgern im Land, beim Bund bzw. auf EU-Ebene.

Meldungen

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Batteriegroßspeicher und Wasserstoff gelten als wichtige Bausteine der Energiewende. Mit ihrer zunehmenden Verbreitung rücken jedoch auch Fragen der Anlagensicherheit, Genehmigung und Störfallvorsorge stärker in den Fokus. Das 8. Kolloquium Anlagensicherheit/Störfallvorsorge am 26. November 2026 in Dresden informiert über aktuelle Entwicklungen und Praxiserfahrungen.

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Die europäische Verpackungsverordnung (PPWR) und das deutsche Verpackungsrechts-Durchführungsgesetz (VerpackDG) stellen viele Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Für den Austausch mit der EU-Kommission und der Bundespolitik werden Unternehmen gesucht, die am 13. Oktober 2026 in Berlin konkrete Praxiserfahrungen schildern.

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Webinar-Reihe

Vom 8. September bis 12. November 2026 informieren die sächsischen IHKs in einer Webinar-Reihe über aktuelle Entwicklungen der Energiepolitik. Im Fokus stehen EU-Emissionshandel, CO₂-Bepreisung, Netzentgelte, EEG-Novelle und neue Vorgaben für Gebäude – mit praxisnahen Einordnungen für Unternehmen.

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Die neue EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) bringt für viele Unternehmen zusätzliche Registrierungs-, Melde-, Dokumentations- und Nachweispflichten mit sich. Besonders kleine und mittlere Unternehmen können dadurch erheblich belastet werden. Aktuell haben Unternehmen die Möglichkeit, sich zur weiteren Ausgestaltung der Regelungen einzubringen.

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Mit Inkrafttreten des Gebäudemodernisierungsgesetzes wurde auch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) umfassend überarbeitet. Neue Förderbedingungen, geänderte Zuschüsse und zusätzliche Anforderungen betreffen sowohl Wohn- als auch Nichtwohngebäude. Unternehmen sollten die Änderungen vor der Beantragung von Fördermitteln sorgfältig prüfen.

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Mit der Transformation der Prozess- und Gebäudewärme rücken die Elektrifizierung und der Einsatz von Wärmepumpen zunehmend in den Fokus. Das Fachforum-Wärmepumpen beleuchtet die damit verbundenen Chancen, Herausforderungen und praktischen Anwendungsfelder.

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Impressionen vom Wasserkongress 2026 © Steffen Füssel

Rund 300 Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft diskutierten beim ersten Wasserkongress in Dresden über eine zukunftssichere Wasserversorgung in Berlin, Brandenburg und Sachsen. Im Fokus standen Investitionen in die Infrastruktur, innovative Technologien und die länderübergreifende Zusammenarbeit.

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Werden Sie Teil des Energie-Scout-Programms 2026/2027 und qualifizieren Sie Ihre Auszubildenden in Workshops zur Energie- und Ressourceneffizienz. Ermöglichen Sie praxisnahe Projekte zur Kosteneinsparung und zum Umweltschutz.

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Das Bundesumweltministerium (BMUKN) hat Fragen und Antworten zur Umsetzung der europäischen Industrieemissionsrichtlinie (IED) in Deutschland veröffentlicht. Die zentralen Forderungen des Bundesrates und der Wirtschaft lehnt die Bundesregierung darin weiterhin ab.

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Eine Aktualisierung des Abfallverzeichnisses führt neue Abfallarten für Abfälle aus der Batterieherstellung, Altbatterien und Zwischenfraktionen aus der Behandlung von Altbatterien ein und stuft fast alle Altbatterien und sämtliche Zwischenfraktionen aus der Abfallbehandlung von Altbatterien künftig als gefährliche Abfälle ein. Genehmigungen, Erlaubnisse, Zertifikate und Verträge müssen nun angepasst werden.

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Für die Jahre 2026 bis 2028 wird in Deutschland ein Industriestrompreis eingeführt. Die entsprechende Förderrichtlinie wurde jetzt veröffentlicht. Das Antragsverfahren beginnt Anfang 2027 rückwirkend für das Jahr 2026.

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Unternehmen, die synthetische Polymermikropartikel (SPM) herstellen oder verwenden, müssen neue Berichtspflichten beachten. Erste Meldungen an die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) sind bis zum 31. Mai 2026 erforderlich. Betroffene Betriebe sollten sich frühzeitig mit den Anforderungen und Meldeprozessen vertraut machen.

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Katrin Ullrich
Referentin Umwelt
Referat Energie / Umwelt / Innovation
Michael Berger
Referent Energie
Referat Energie / Umwelt / Innovation
Berater Umwelt und Nachhaltigkeit
Referat Energie / Umwelt / Innovation