Niederrheinische IHK
Wo bekomme ich Unterstützung bei der Suche einer Ausbildung?
Welche Ausbildungschancen gibt es für Menschen mit Behinderung?
Wege in die Ausbildung
- Welche Ausbildungsberufe gibt es?
- Wie finde ich einen Ausbildungsplatz?
- Wo bekomme ich Unterstützung bei der Suche einer Ausbildung?
- Welche Angebote zur Berufsorientierung gibt es für Schulen?
- Ausbildung auf Augenhöhe erleben - Azubis in der Schule?
- Bewerbungstraining an Schulen – Wie bewerbe ich mich richtig?
- Azubi-Speed-Dating – Wie kommen Jugendliche mit Unternehmen in Kontakt?
- Schüler‑Start‑ups im Rampenlicht - Was ist der IHK-Schulpreis?
- Girls' Day 2026: Wie werde ich Chefin?
- Wie bekomme ich Einblicke in regionale Ausbildungsbetriebe?
- Was ist das Duisburger Schulmodell?
- Welche Ausbildungschancen gibt es für Menschen mit Behinderung?
Welche Ausbildungsberufe gibt es?
Die Niederrheinischen IHK betreut ca. 300 Ausbildungsberufe in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistung - kaufmännisch oder industriell-technisch.
Wie finde ich einen Ausbildungsplatz?
Freie Ausbildungsplätze finden Interessierte gibt es auf ausbildung.nrw.
Die kostenlose Broschüre Sprungbrett (nicht barrierefrei, PDF-Datei · 20697 KB) stellt Ausbildungsberufe verständlich vor, gibt Bewerbungstipps und zeigt alle Betriebe im IHK‑Bezirk, die aktuell ausbilden.
Die IHK‑Kampagne Jetzt #könnenlernen zeigt zeitgemäße Ausbildungswege. Neun Auszubildende aus Deutschland teilen auf Social Media ihre Erfahrungen, zeigen ihren Ausbildungsalltag und geben Tipps zur Berufsorientierung und Bewerbung.
Tobias Harmeling, 0203 2821-283
Wo bekomme ich Unterstützung bei der Suche einer Ausbildung?
Das Programm „Passgenaue Besetzung – Willkommenslotsen“ hilft Ihnen kostenlos dabei, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden. Wir begleiten Sie durch den gesamten Bewerbungsprozess – von der Orientierung bis zur erfolgreichen Vermittlung in einen Ausbildungsbetrieb.
Unsere Unterstützung:
- Informationen zu allen IHK‑Ausbildungsberufen
- Hilfe bei der Berufsorientierung
- Unterstützung bei Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen
- Vorschläge zu passenden Ausbildungsbetrieben
- Aufnahme in unseren Bewerberpool für weitere Chancen
Damit wir Sie bestmöglich unterstützen können, füllen Sie bitte das Kurzprofil aus.
Wenn Sie einen Fluchthintergrund haben oder aus einem Drittstaat kommen und eine Ausbildung in Deutschland machen wollen, ist Frau Michal Kramer die richtige Ansprechpartnerin.
Julien Piron, 0203 2821-498; Michal Kramer, 0203 2821-441
Welche Angebote zur Berufsorientierung gibt es für Schulen?
- Ausbildungsbotschafter
- Bewerbungstraining
- Azubi-Speeddating
- IHK-Schulpreis
- Girls' Day
- VR-Betriebsbesichtigung
- Duisburger Schulmodell
Ausbildung auf Augenhöhe erleben - Azubis in der Schule?
Das Projekt Ausbildungsbotschafter bringt Auszubildende direkt in den Unterricht. Sie vermitteln Jugendlichen ab Klasse 9 realistische Einblicke in Berufsbilder, Ausbildungswege und Karrierechancen. Die Gespräche finden auf Augenhöhe statt und orientieren sich an den Fragen Ihrer Schülerinnen und Schüler.
Schulen erhalten kostenfreie, individuell organisierte Einsätze von 45–90 Minuten. Die Auszubildenden informieren über Berufe, Ausbildung, Arbeitsalltag, Bewerbungen und motivieren zur aktiven Berufsorientierung.
Meike Komatowsky, 0203 2821-495
Bewerbungstraining an Schulen – Wie bewerbe ich mich richtig?
Das IHK‑Team führt in Schulen Bewerbungstrainings durch. In 90 Minuten lernen Schülerinnen und Schüler, ihre Stärken zu benennen und sich selbstbewusst vorzustellen. Eine wichtige Grundlage für erfolgreiche Bewerbungsgespräche.
Optional begleiten Unternehmensvertreter das Training und geben Feedback aus der Praxis.
Tobias Harmeling, 0203 2821-283
Azubi-Speed-Dating – Wie kommen Jugendliche mit Unternehmen in Kontakt?
Das Azubi‑Speed‑Dating bringt Jugendliche in 10‑Minuten‑Gesprächen mit passenden Unternehmen zusammen, die Auszubildende suchen. Betriebe können sich präsentieren, passende Bewerber identifizieren und ihren Ausbildungsbedarf effizient decken. Die Teilnahme ist kostenlos. Unternehmen erhalten vor Ort einen vorbereiteten Tisch. Die Plätze sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.
Tobias Harmeling, 0203 2821-283
Schüler‑Start‑ups im Rampenlicht - Was ist der IHK-Schulpreis?
Der IHK‑Schulpreis richtet sich an Schülerteams aus Duisburg sowie den Kreisen Wesel und Kleve und fördert unternehmerisches Denken in der Schule. Teilnehmende entwickeln eine eigene Start‑up‑Idee, setzen sie mit bis zu 500 Euro Startkapital um und präsentieren ihre Ergebnisse vor einer Jury.
Der Wettbewerb bietet Praxisnähe, Präsentationstraining und attraktive Preisgelder bis 1.500 Euro. Die besten Projekte werden im Rahmen der IHK‑Bestenehrung ausgezeichnet. Teilnehmen können Schülergruppen ab zwei Personen mit begleitender Lehrkraft. Die Anmeldung für 2027 ist ab Herbst 2026 möglich.
Tobias Harmeling, 0203 2821-283
Girls' Day 2026: Wie werde ich Chefin?
Mit der Aktion „Ich werde Chefin“ bringt die Niederrheinische IHK Schülerinnen und Unternehmerinnen am Girls’ Day zusammen. Ziel ist es, junge Frauen frühzeitig für Selbstständigkeit und Unternehmertum zu begeistern und weibliche Vorbilder aus der Region sichtbar zu machen.
Am Girls’ Day verbringen Schülerinnen einen Tag im Unternehmen einer Unternehmerin. Sie erhalten Einblicke in den Arbeitsalltag, erfahren, was Unternehmertum ausmacht, und lernen, welche Chancen und Perspektiven der Weg in die Selbstständigkeit bietet. Kernbotschaft: Unternehmerin sein lohnt sich.
Für Unternehmerinnen bietet die Aktion die Möglichkeit, Schülerinnen praktische Einblicke zu geben, über ihren Berufsweg zu sprechen und Unternehmertum erlebbar zu machen. Die IHK übernimmt die Veröffentlichung des Angebots, das Anmeldeverfahren und unterstützt bei der Organisation.
Für Schülerinnen ist „Ich werde Chefin“ eine Gelegenheit, Unternehmerinnen persönlich kennenzulernen, Fragen zu stellen und neue berufliche Perspektiven zu entdecken. Die Anmeldung erfolgt einfach über das Girls’‑Day‑Portal.
Judith Hemeier, 0203 2821-289
Wie bekomme ich Einblicke in regionale Ausbildungsbetriebe?
Durch Virtual‑Reality‑Videos erhalten Schülerinnen und Schüler Einblicke in regionale Ausbildungsbetriebe – unabhängig von Ort und Zeit. Die Rundgänge wurden von Azubis für Azubis gedreht und zeigen realistische Ausbildungsinhalte aus dem Betrieb.
Alle 360°‑Videos sind in der App Azubiworld Niederrhein verfügbar und werden auch auf Ausbildungsmessen eingesetzt. Schulen können die VR‑Einblicke ideal in Unterricht, Berufsorientierungsstunden oder Projekttage integrieren.
Yassine Zerari, 0203 2821-216
Was ist das Duisburger Schulmodell?
Das Duisburger Schulmodell ergänzt und stärkt die schulische Berufsorientierung. Es umfasst Angebote wie Interessen- und Kompetenzchecks, Beratung zur Berufswahl und Bewerbung sowie AG‑Formate zur Berufsorientierung. Zusätzlich ermöglichen Gesprächsrunden mit Personalverantwortlichen aus der Region praxisnahe Einblicke und gezielte Unterstützung. Praktische Erprobungsphasen und eine ganzjährige individuelle Begleitung durch die Koordinierungsstelle sorgen dafür, dass Schülerinnen und Schüler kontinuierlich unterstützt werden. Schulen profitieren von einer höheren Sichtbarkeit ihrer Berufsorientierungsarbeit.
Gleichzeitig werden die Jugendlichen auf ihrem Weg in die Ausbildung begleitet: Sie analysieren ihre Stärken und Interessen, erhalten Hilfe bei der Suche nach passenden Berufen und werden bei der Kontaktaufnahme zu Ausbildungsbetrieben unterstützt. Zudem bekommen sie Hilfestellungen bei Bewerbung und Vorstellungsgespräch und werden während ihres gesamten letzten Schuljahres individuell begleitet.
Tobias Harmeling, 0203 2821-283
Welche Ausbildungschancen gibt es für Menschen mit Behinderung?
Die Fachberatung für inklusive Bildung, tätig im Auftrag des LVR‑Inklusionsamtes, unterstützt den Übergang von der beruflichen Orientierung in eine betriebliche Ausbildung für junge Menschen mit Behinderung. Ziel ist es, individuelle Ausbildungswege zu eröffnen und Alternativen zur Werkstattbeschäftigung aufzuzeigen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Fachpraktiker‑Ausbildung nach §66 BBiG für Jugendliche, für die eine reguläre Ausbildung nicht infrage kommt. Die Fachberaterin koordiniert alle beteiligten Stellen, berät Bewerberinnen und Bewerber sowie Unternehmen und unterstützt bei der Suche nach geeigneten Ausbildungs‑ und Praktikumsplätzen – insbesondere in kleinen und mittelständischen Betrieben im IHK‑Bezirk Duisburg‑Wesel‑Kleve.
Unternehmen erhalten Beratung zu Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten und zur Gestaltung inklusiver Ausbildung. Auszubildende werden während der gesamten Ausbildungszeit begleitet – mit dem Ziel, den Ausbildungserfolg zu sichern und langfristige Beschäftigungsperspektiven zu schaffen.
Landschaftsverband Rheinland (LVR)
In Kooperation mit dem LVR-Inklusionsamt
In Kooperation mit dem LVR-Inklusionsamt
Angelina Olschewski, 0203 2821-391
