Treffen der Netzwerke "Innenstadt & Wirtschaft" und "Tourismus"
Beim gemeinsamen Treffen der IHK-Netzwerke “Innenstadt & Wirtschaft” sowie “Tourismus” im weinrefugium Heidelberg stand das Thema “Genuss und Regionalität” als Zukunftsfaktor für lebendige Innenstädte im Mittelpunkt. Die Veranstaltung brachte Akteurinnen und Akteure aus der Region zusammen und zeigte anhand praxisnaher Beispiele, wie Kooperationen, kreative Formate und regionale Identität zur Stärkung von Standorten beitragen können.
Den Auftakt machte Manuel Bretschi, Geschäftsführer der weinrefugium GmbH. Er gab Einblicke in erfolgreiche Vermarktungsstrategien im Wein- und Genussbereich und verdeutlichte, wie konsequente Markenführung, authentische Erlebnisangebote und regionale Verankerung zu einer klaren Positionierung beitragen. Besonders hervorgehoben wurden erfolgreiche Kooperationsansätze, die neue Zielgruppen erschließen und die Sichtbarkeit erhöhen.
Im zweiten Impuls stellte Ada Götz von der Wirtschaftsförderung der Stadt Weinheim die Heimattage 2025 unter dem Motto “Heimat ist ein Gefühl” vor. Das umfangreiche Jahresprogramm zeigt, wie Veranstaltungen gezielt eingesetzt werden können, um Kaufkraft in der Region zu binden, die lokale Gastronomie einzubeziehen und ein gemeinsames Identitätsgefühl zu stärken. Beispiele wie thematisch entwickelte regionale Produkte – vom Heimattage-Wein bis zur Praline – verdeutlichen die konsequente Umsetzung des Regionalitätsgedankens.
Ergänzend wurden seitens der IHK Rhein-Neckar verschiedene Best-Practice-Beispiele für Mikro-Events präsentiert. Formate wie Feierabendmärkte, City-Dinner-Touren, Gourmet-Wandeldinner oder Aktionen wie “Heimat shoppen” zeigen, wie mit vergleichsweise geringem Aufwand spürbare Effekte für Frequenz, Aufenthaltsqualität und Vernetzung in Innenstädten erzielt werden können. Auch regionale Beispiele wie der Hardheimer Brückenschoppen oder das Mosbacher Weihnachtsgrillen unterstreichen die Wirksamkeit solcher Ansätze.
Im Austausch wurde deutlich: Kreative, niedrigschwellige Veranstaltungsformate leisten einen wichtigen Beitrag zur Belebung von Innenstädten. Sie fördern Begegnung, stärken Handel und Gastronomie und tragen zur Profilbildung von Standorten bei. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel verschiedener Akteure sowie eine klare Ausrichtung auf regionale Stärken. Die Veranstaltung bot Raum für intensiven Austausch und neue Impulse. Ein besonderer Dank gilt dem weinrefugium Heidelberg für die Gastfreundschaft und allen Teilnehmenden für die engagierten Beiträge.
Im zweiten Impuls stellte Ada Götz von der Wirtschaftsförderung der Stadt Weinheim die Heimattage 2025 unter dem Motto “Heimat ist ein Gefühl” vor. Das umfangreiche Jahresprogramm zeigt, wie Veranstaltungen gezielt eingesetzt werden können, um Kaufkraft in der Region zu binden, die lokale Gastronomie einzubeziehen und ein gemeinsames Identitätsgefühl zu stärken. Beispiele wie thematisch entwickelte regionale Produkte – vom Heimattage-Wein bis zur Praline – verdeutlichen die konsequente Umsetzung des Regionalitätsgedankens.
Ergänzend wurden seitens der IHK Rhein-Neckar verschiedene Best-Practice-Beispiele für Mikro-Events präsentiert. Formate wie Feierabendmärkte, City-Dinner-Touren, Gourmet-Wandeldinner oder Aktionen wie “Heimat shoppen” zeigen, wie mit vergleichsweise geringem Aufwand spürbare Effekte für Frequenz, Aufenthaltsqualität und Vernetzung in Innenstädten erzielt werden können. Auch regionale Beispiele wie der Hardheimer Brückenschoppen oder das Mosbacher Weihnachtsgrillen unterstreichen die Wirksamkeit solcher Ansätze.
Im Austausch wurde deutlich: Kreative, niedrigschwellige Veranstaltungsformate leisten einen wichtigen Beitrag zur Belebung von Innenstädten. Sie fördern Begegnung, stärken Handel und Gastronomie und tragen zur Profilbildung von Standorten bei. Entscheidend ist dabei das Zusammenspiel verschiedener Akteure sowie eine klare Ausrichtung auf regionale Stärken. Die Veranstaltung bot Raum für intensiven Austausch und neue Impulse. Ein besonderer Dank gilt dem weinrefugium Heidelberg für die Gastfreundschaft und allen Teilnehmenden für die engagierten Beiträge.
Die IHK-Netzwerkbetreuuer Timo Cyriax und Petra Hörmann (links und rechts) mit Gastgeber Manuel Bretschi und AdA Götz von der Wirtschaftsförderung Weinheim (Mitte).
