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Nr. 6689262
IHK Ulm

USA

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Dass die ersten Humanoiden in Autofabriken auftauchen, ist nicht nur Zufall. Die Roboter sind Vorboten eines Milliardenmarkts, von dem die Autoindustrie selbst profitieren könnte.

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Die USA sorgen für mehr Unsicherheit im nordamerikanischen Handel. Unternehmen bewerten ihre Lieferketten neu. Daraus entstehen neue Risiken, aber auch Chancen.

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Der erfolgreiche Markteintritt in den USA hängt maßgeblich von der Wahl des richtigen Vertriebsmodells ab. Gleichzeitig sind zahlreiche rechtliche Besonderheiten zu beachten.

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Chinas E-Autobauer expandieren in Mexiko sowie Kanada und nehmen den US-Markt in die Zange. Washington setzt auf hohe Hürden. Vier Szenarien für den Weg in den Markt.

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Die US-Wirtschaft trotzt dem Zoll- und dem Nahostkonflikt. Enorme KI-Investitionen und eine konsumfreudige Oberschicht treiben sie an. Doch unter der Oberfläche zeigen sich Risse.

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Der German American Business Outlook (GABO) ist eine der wichtigsten Wirtschaftsumfragen zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen. Der GABO wird jährlich durch die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA) durchgeführt und befragt deutsche Unternehmen in den USA zur ihren Wirtschaftsprognosen. Die Umfrage unter 243 deutschen Unternehmen, die in den USA aktiv sind, bietet einen ersten Ein blick in die Erwartungen der Firmen an die transatlantische wirtschaftliche Entwicklung der kommenden Jahre. Nach einem herausfordernden Jahr 2025, geprägt von handelspolitischer Unsicherheit und Zöllen, erwarten deutsche Unternehmen in den USA für 2026 Erholung.

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Die USA sind der wichtigste Exportmarkt für deutsche Unternehmen. Doch ausgerechnet die Wirtschaftsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten haben enorm an Verlässlichkeit verloren. Die Folgen für die deutsche Wirtschaft beleuchtet eine Sonderauswertung der DIHK-Umfrage "Going International 2026".

Zollstreit USA – Rest der Welt
USA_Flagge_jameschipper-fotolia

Die neue US-Administration hat zahlreiche Initiativen zu Zusatzzöllen gestartet. Damit wird – mutmaßlich bewusst – erhebliche Unruhe verursacht. Was steht bislang fest?

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Die USA gewähren rückwirkend einen länderspezifischen Zusatzzollsatz von 15 Prozent.

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Die deutschen Ausfuhren in die USA könnten 2025 um 8 bis 9 Prozent sinken. Auch 2026 rechnet GTAI mit Einbußen. Doch trotz der Rückgänge bleiben die Exporte auf einem hohen Niveau.

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Die US-Chemieindustrie rechnet mit steigender Produktion. KI-getriebene Investitionen in Rechenzentren und Chipfabriken sowie die Autoindustrie sorgen für neue Nachfrageimpulse.

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Die Geschäftslage deutscher Unternehmen in den USA hat sich im Frühjahr 2026 zwar spürbar aufgehellt, bleibt aber unterdurchschnittlich. Handelshürden und Unsicherheiten sind nach wie vor große Risiken. Eine Sonderauswertung des AHK World Business Outlook zeichnet ein vielschichtiges Bild.

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Bei einem Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatspräsident Xi am 30. Oktober 2025 in Busan, Korea, einigten sich beide Seiten auf ein Abkommen, das für zwölf Monate gelten soll und verschiedenste Punkte umfasst.

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Die am 2. April 2025 verkündeten Zollerhöhungen der USA haben die Länder der ASEAN kalt erwischt. Südostasien ist die weltweit von den geplanten Maßnahmen am härtesten betroffene Region. Neue Entwicklungen: Die USA haben mit mehreren ASEAN-Staaten neue Handels- und Rahmenabkommen geschlossen, die trotz beibehaltener reziproker Zölle von bis zu 20% Handelserleichterungen und gegenseitige Konformitätsanerkennungen vorsehen.

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Die deutschen Maschinenlieferungen in die USA wachsen in mehreren Sparten zweistellig. Die Landtechnik bleibt aber das große Sorgenkind.

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Ein neuer Präsidialerlass verschärft das H-1B-Visaprogramm und leitet mit dem Projekt Firewall eine Ära strenger Kontrollen ein.

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Fachkräfte sind knapp, vor allem technische. Jedes fünfte US-Unternehmen kann nicht voll produzieren, weil Personal fehlt. Die Regierung will dennoch weitere Fabriken ansiedeln.