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Nachhaltiges Wirtschaften

Zu den großen Herausforderungen für Unternehmen aller Branchen zählt in den kommenden Jahrzehnten das Management ökologischer und gesellschaftlicher Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit. Dabei tragen alle Unternehmen mit ihrem wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen – also nachhaltigem – Engagement gesellschaftliche Verantwortung. Gemäß dem Leitbild der ehrbaren Kaufleute geht es darum, das eigene Kerngeschäft verantwortungsbewusst zu betreiben. Hier finden Sie einen ersten Überblick und Unterstützungsangebote.

Infoveranstaltungen und Netzwerke

Netzwerk-Nachhaltiges-Wirtschaften © IHKLW

Zukunftsrobust produzieren und handeln: Tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten rund um das Thema Nachhaltigkeit aus - im IHKLW-Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften.

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Die Angebote des Unternehmensnetzwerks Klimaschutz (UNK) richten sich speziell an Unternehmen und ihre Mitarbeitenden, die im betrieblichen Klimaschutz vorankommen wollen. Das UNK bietet viele Informationen, Tools und Qualifizierungen an.

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Die Handwerkskammern (HWK) in Niedersachsen haben gemeinsam eine Landesinitiative entwickelt, die Handwerksbetriebe im Sinne der Nachhaltigkeit verbindet. Alle IHK-Mitgliedsunternehmen, die ebenso Mitglied in der HWK sind, können sich um eine Mitgliedschaft in der Initiative bewerben.

© IHK Braunschweig

Auszubildende können dank einer Weiterbildung zu Energie-Scouts und somit zu Expert*innen rund um Energie- und Ressourceneffizienz in ihren Ausbildungsbetrieben werden.

Innovationsnetzwerk-Nachhaltigkeit

Das Innovationsnetzwerk Zukunftsfaktor Nachhaltigkeit ist ein gefördertes Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderung Lüneburg (WLG) und dem Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität, um ein überbetriebliches Nachhaltigkeitsmanagement in der Region Lüneburg zu verankern.

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Die Regionale Energieagentur ist zentrale Netzwerk- und Koordinationsstelle für Energiewende, Nachhaltigkeit und Innovation in der Region Braunschweig-Wolfsburg.

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Die Online-Reihe „Das müssen KMU wissen …“ vermittelt von April bis November kostenfrei, kompakt und praxisnah alles Wichtige rund um Klimaneutralität, rechtliche Anforderungen und konkrete Umsetzungsschritte.

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Energiespeichersysteme spielen eine immer wichtigere Rolle im Bereich Industrie und Gewerbe. In drei Webinaren erhalten Sie einen Überblick über technische Lösungen, wirtschaftliche Potenziale und konkrete Anwendungsfälle für Gewerbespeicher in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität.

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Wie können Sie Circular Economy ganz konkret in Ihrem Betrieb umsetzen? Erfahren Sie es kostenfrei in drei Grundlagen-Webinaren und bei Deep-Dive-Webinaren ab dem 10. September.

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Stromversorgung der Zukunft: Worauf kommt es lokal und regional an, wenn die Energiewende gelingen soll: Unter diesem Titel steht das Energieforum 2026 der Leuphana Universität Lüneburg, der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN), des ECOLOG-Instituts für sozial-ökologische Forschung und Bildung und der Stiftung für Finanzierung und Finanzwirtschaft am 15. September.

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Am 23. September lädt die Regionale EnergieAgentur e.V. zum 1. Runden Tisch Speichertechnologien nach Braunschweig ein.

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Welche Pflichten sich aus der neuen EU-Verordnung zum Verpackungsrecht ergeben, erfahren Sie am 1. Oktober von 14 bis 15.30 Uhr bei einer Online-Veranstaltung des Unternehmensnetzwerks Klimaschutz und der IHK Hannover.

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Rund um erste Erfahrungen und Herausforderungen der Verpackungsverordnung (PPWR) dreht sich eine Veranstaltung der DIHK am 13. Oktober von 10.30 bis 15.30 Uhr in Berlin. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit Unternehmer*innen, Expert*innen sowie Politikvertreter*innen.

Aktuelle News

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Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) bringt für viele Unternehmen zusätzliche Belastungen. Mit Musterschreiben der IHK-Organisation können Unternehmen jetzt ihre Praxiserfahrungen direkt an die EU-Kommission adressieren und sich für Nachbesserungen einsetzen.

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Die EU-Kommission sammelt Stellungnahmen zu den künftigen nationalen Herstellerregistern der EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Besonders kleine Online-Händler können dort schildern, welchen Aufwand Registrierungs- und Meldepflichten in mehreren EU-Staaten verursachen.

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Unternehmen können sich bis zum 28. September an der Konsultation der Bundesnetzagentur zu den Szenariorahmen für Strom, Gas und Wasserstoff beteiligen. Gefragt sind insbesondere Einschätzungen zur künftigen Entwicklung von Energiebedarf, Technologien und Netzinfrastruktur.

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Fehlende Netzkapazitäten können Investitionen und die Elektrifizierung der Wirtschaft ausbremsen. Mit dem IHKN-Meldeportal für Netzengpässe können Unternehmen konkrete Probleme beim Netzanschluss melden und damit dazu beitragen, bestehende Engpässe sichtbar zu machen. Die Rückmeldungen fließen in die politische Arbeit und Interessenvertretung der IHK ein.

Flagge Norwegen © shutterstock.com

Eine "Energie-Geschäftsreise" der Deutsch-Norwegischen Handelskammer führt Sie vom 30. November bis 4. Dezember nach Oslo. Im Fokus stehen Marktchancen bei energieeffizienten Wohn- und Gewerbegebäuden sowie Speicherlösungen.

EU- Verpackungsordnung (PPWR)

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Ab 12. August 2026 gilt die PPWR mit zahlreichen neuen und geänderten Anforderungen an Verpackungen und Inverkehrbringer von Verpackungen. Das neue Recht im Überblick.

Blick in ein Logistikzentrum © shutterstock.com

Sie sind von der PPWR betroffen? Dann bereiten Sie sich schon jetzt vor. Bestimmen Sie Ihre Rolle(n) und machen Sie sich mit den entsprechenden Pflichten vertraut.

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Von der PPWR betroffen sind mehr oder weniger alle Verpackungen und alle Unternehmen, die Verpackungen oder verpackte Produkte handeln. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen, wenn spezielles Fachrecht vorliegt.

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Nachhaltiges Design, Wiederverwendung und Herstellerverantwortung für die Abfallbewirtschaftung sind die drei Zielrichtungen der PPWR.

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Die PPWR gilt ab 12. August 2026. Die Nachhaltigkeitsanforderungen an Verpackungen werden allerdings Schritt für Schritt eingeführt. Was kommt wann?

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Ab 12. August 2026 muss Verpackungen vor dem ersten Inverkehrbringen eine Konformitätserklärung erstellt werden. Verantwortlich dafür ist der Erzeuger.

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Wie bisher kennt auch die PPWR den Hersteller einer Verpackung. Im Zusammenhang mit der Konformität von Verpackungen werden nun weitere Rollen eingeführt und damit auch neue Verantwortlichkeiten und Pflichten.

Mülltonnen in einer Reihe © shutterstock.com

Die Regime der erweiterten Herstellerverantwortung werden auch durch die PPWR nicht vollständig harmonisiert. Es bleibt also dabei: Wer in mehreren EU-Ländern Hersteller ist, muss sich mehrfach registrieren.

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Ab Mitte August gilt die neue EU-Verpackungsverordnung. Auf die Unternehmen warten neue Rollen und Pflichten. Bereiten Sie sich darauf vor - und profitieren Sie von einer kostenfreien Webinar-Reihe.