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IHK-Pressemitteilungen 2026

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Sie können hier die Pressemitteilungen des Jahres 2025 abrufen, sobald wir diese an die Medienvertreter versenden. Die Pressemitteilungen sind chronologisch rücklaufend bis zum Jahresbeginn veröffentlicht.
Imagebild: drei jubelnde junge Leute, die ihre Prüfung bestanden haben © bernardbodo/stock.adobe.com

Zum 1. September beginnen 1.118 junge Auszubildende ihre Berufsausbildung in den IHK-Ausbildungsunternehmen Westmecklenburgs. Damit wurde das Vorjahresniveau zu diesem Zeitpunkt bereits erreicht. Im Monat September werden erfahrungsgemäß noch einige Ausbildungsverträge abgeschlossen, so dass die IHK zu Schwerin zum Ende des Monats voraussichtlich ein ähnlich gutes Ergebnis wie im Vorjahr bilanzieren kann.

© Rainer Sturm / pixelio.de

Die norddeutsche Wirtschaft blickt so positiv auf die Energiewende wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig bremsen hohe Energiepreise, fehlende Planungssicherheit und Bürokratie wichtige Investitionen. Das zeigt eine Sonderauswertung des DIHK-Energiewendebarometers für die 13 Mitgliedskammern der IHK Nord.

© IHK zu Schwerin

Deutschlands Seehäfen stehen an einem Wendepunkt. Während Europa Milliarden in Hafeninfrastruktur investiert, größere Schiffe abgefertigt, Offshore-Windparks errichtet und neue Energie- und Verteidigungslogistik aufgebaut werden, erhalten die fünf Küstenländer vom Bund für die Seehäfen zusammen noch immer lediglich 38,3 Millionen Euro pro Jahr. Das entspricht weniger als dem Investitionsvolumen vieler einzelner Hafenprojekte.

Ein lächelndes Mädchen mit Rucksack und eine Gruppe im Hintergrund © Adobe Stock/Studio Romantic

Die aktuelle IHK-Ausbildungsumfrage der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin (IHK) ergab eine mehrheitliche Zufriedenheit bei den Auszubildenden. Dagegen bemängeln viele Unternehmen die Ausbildungreife der jungen Schulabgänger und vermissen ausreichende Bewerbungen.

Zapfhahn an Auto © Horia lonescu's images

Angesichts andauernd hoher Spritpreise und massiv steigender Transportkosten fordert Matthias Belke, Präsident der IHK zu Schwerin, weiterhin die temporäre Senkung der Energiesteuern auf Diesel, Benzin, Gas und Heizöl auf das EU-Mindestniveau.

Auszubildende am Schreibtisch © AdobeStock

Zum 1. August beginnen 908 junge Auszubildende ihre Berufsausbildung in den IHK-Ausbildungsunternehmen Westmecklenburgs. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine solide Basis dafür, ein ähnlich gutes Gesamtergebnis wie 2025 zu erreichen.

Teamwork-Menschen, die in der industriellen Fertigung trainieren und arbeiten © AdobeStock/winnievinzence

Pünktlich zum Schuljahresende verzeichnet die IHK zu Schwerin einen stabilen Trend mit einem kleinen Plus bei den aktuellen Vertragsabschlüssen zum Ausbildungsstart im Sommer 2026.

Industrie- und Gewerbegebiet Hagenow „Sudenhof“ © IHK zu Schwerin

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Schwerin bewertet das von der Bundesregierung beschlossene Reformpaket „Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ grundsätzlich positiv. Zahlreiche Maßnahmen greifen langjährige Forderungen der Wirtschaft auf. Entscheidend ist nun, dass aus Ankündigungen zeitnah spürbare Verbesserungen für die Unternehmen werden.

ein Hotelzimmer © ming dai/Pixabay

Die norddeutsche Tourismuswirtschaft blickt mit zunehmender Skepsis auf die kommenden Monate. Hohe Kosten, internationale Unsicherheiten und eine zurückhaltende Nachfrage belasten sowohl Gastgewerbe als auch Reisewirtschaft. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Nord unter mehr als 300 Unternehmen der Branche.

eine Werft, in der ein Kreuzfahrtschiff liegt, die Sonne strahlt auf die Ostsee © IHK zu Schwerin

Hamburg, 12. Juni 2026. Die Konjunkturaussichten der maritimen Wirtschaft in Deutschland bewegen sich im Frühjahr 2026 zwischen Zuversicht und Zukunftssorgen. Während der Schiffbau dank einer guten Auftragslage positive Impulse erhält, trüben sich die Perspektiven für Hafenwirtschaft und Schifffahrt ein.

konjunktur © Ca-ssis/getty images

Die wirtschaftliche Stimmung in Westmecklenburg hat sich im Frühsommer 2026 deutlich verschlechtert. Der Konjunkturklimaindex der Unternehmen fällt gegenüber dem Jahresbeginn um 9,3 Punkte auf nur noch 80,1 Indexpunkte.

Plakette mit der Aufschrift TOP Ausbildungsbetrieb © IHK zu Schwerin/Silke Winkler

In einer feierlichen Veranstaltung wurden heute, am 19. Mai, zum 16. Mal die „TOP Ausbildungsbetriebe 2026“ durch den IHK-Präsidenten Matthias Belke und der Ministerin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Jaqueline Bernhardt in der IHK zu Schwerin ausgezeichnet.

Schienenstrecke der Bahn © www.pixelio.de / Peter Freitag

Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin begrüßt die schrittweise Rückkehr des Bahnverkehrs auf der Strecke Hamburg – Berlin.

Umschlaghafen für Export und Import mit zahlreichen PKWs und Containern © IHK zu Schwerin

Die norddeutschen Seehäfen sichern Lieferketten, Energieversorgung und im Ernstfall die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands – und sie sind unterfinanziert. Mit diesem Befund legt die IHK Nord ihr Positionspapier zur 14. Nationalen Maritimen Konferenz am 29. und 30. April in Emden vor.

Autobahn mit Anschlussstelle © Crocodile Images/F1online

Angesichts wachsender Sicherheitsbedrohungen fordert die norddeutsche Wirtschaft klare Prioritäten und schnellere Verfahren beim Ausbau strategisch wichtiger Netze und Verkehrswege. Im Mittelpunkt steht dabei die Rolle Norddeutschlands als logistisches und energetisches Rückgrat der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur.

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Zum Thema „KI – Chance in der demografischen Entwicklung“ empfing die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin am Dienstag, dem 24. März 2026, im Ludwig-Bölkow-Haus rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Personengruppe mit Zeugnissen in der Hand © Andrey Drachevsky

Die IHK zu Schwerin würdigt am heutigen Montag, den 09.03.2026, die besten Absolventinnen und Absolventen der IHK-Winterprüfungen aus Westmecklenburg im Rahmen einer feierlichen Zeugnisübergabe. Mit den Absolventen werden auch die Ausbildungsunternehmen gewürdigt.

Zapfhahn an Auto © Horia lonescu's images

Der Konflikt im Nahen Osten und weitere Krisenherde auf der Welt wirken sich massiv auf die Ölpreise aus. Immer mehr Unternehmen müssen viel höhere Kosten stemmen - insbesondere Transport­unternehmen.

Hamburger Hafen © www.pixabay.de

Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag für eine Europäische Hafenstrategie vorgelegt, bei dieser handelt es sich um die erste umfassende Strategie für Europas Häfen. Ein entscheidender Moment für Norddeutschland, denn die Wettbewerbsfähigkeit Europas hängt von leistungsfähigen und zukunftsfesten Seehäfen ab.

Stahlleitungen © ©industrieblick - stock.adobe.com

Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag für eine Europäische Maritime Industriestrategie vorgelegt, die erste ihrer Art seit knapp 10 Jahren. Diese soll der maritimen Branche, die sich über die Jahrzehnte stark verändert hat, industriepolitische Leitplanken geben, die die technologische, geopolitische und wirtschaftliche Realität des maritimen Sektors abbilden.

konjunktur © Ca-ssis/getty images

Die wirtschaftliche Lage in Westmecklenburg bleibt auch zum Jahresbeginn 2026 angespannt. Der aktuelle Konjunkturbericht der IHK zu Schwerin zeigt: Die Unternehmen agieren weiterhin vorsichtig, Investitionen werden zurückgestellt, Beschäftigung kaum aufgebaut. Von einem konjunkturellen Aufbruch ist in der Region nichts zu spüren.

Schienen-Schleifwagen auf Bahnstrecke © IHK zu Schwerin

Die IHK unterstützt ausdrücklich die deutlichen Worte von Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Blank, der die Verzögerungen als "inakzeptabel“ bezeichnet hat.

Marineschiffe im Hafen © yourpix

In München diskutieren zurzeit auf der Sicherheitskonferenz Experten die strategischen Linien internationaler Sicherheitspolitik, im Norden richtet die Wirtschaft den Blick auf die Voraussetzungen, die in den Küstenländern über Versorgungssicherheit und Verteidigungsfähigkeit entscheiden.

ein Hotelzimmer © ming dai/Pixabay

Der Tourismus ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor für den Norden. Küsten, Inseln, Städte und ländliche Räume prägen das Profil Norddeutschlands als Reiseziel – und stehen zugleich vor tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat die IHK Nord heute zur Norddeutschen Tourismuskonferenz 2026 nach Bremerhaven eingeladen.

Berliner Fernsehturm © Cana

Die im Heringsdorfer Kreis zusammengeschlossenen 15 ostdeutschen Industrie- und Handelskammern fordern die Bundesregierung auf, eine Bewerbung für die Expo 2035 in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg beim Internationalen Expo-Büro (Bureau International des Expositions) in Paris abzugeben.

Digitalisierung © pixabay.de

Die neue DIHK-Digitalisierungsumfrage zeigt: Viele Unternehmen stellen sich den Herausforderungen des digitalen Wandels, doch Bürokratie, langsames Netz und zunehmender Aufwand für Krisenvorsorge bremsen die Entwicklung.

Stipendiaten_2026 © IHK zu Schwerin

Die IHK zu Schwerin hat am 21. Januar 2026 erneut ein starkes Zeichen für die Förderung herausragender Nachwuchskräfte gesetzt. Insgesamt 17 Absolventinnen und Absolventen der Berufsausbildung, die in ihren Abschlussprüfungen durch außergewöhnliche Leistungen überzeugt haben, wurden in das „Weiterbildungsstipendium Berufliche Bildung“ aufgenommen.

ein Gewerbegebiet mit angesiedelten Firmen © IHK zu Schwerin

Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin warnt davor, aktuelle Konjunkturdaten als Beleg für eine dauerhaft stabile wirtschaftliche Lage in Mecklenburg-Vorpommern zu interpretieren. Aus Sicht der regionalen Wirtschaft überdecken positive Momentaufnahmen weiterhin erhebliche strukturelle Defizite am Standort Westmecklenburg.

mehrere Personen mit Schreibmaterial, Rechner, Handy in der Hand über Unterlagen © Adobe Stock

2025 war für Mecklenburg-Vorpommern wirtschaftlich ein schwieriges Jahr. Trotz einzelner Lichtblicke lasteten strukturelle Herausforderungen weiter auf der Wirtschaft.

Strandkörbe, im Hintergrund das Schweriner Schloss © IHK zu Schwerin

Das Gastgewerbe in Norddeutschland blickt positiv auf die vergangene Saison zurück. Der Konjunkturklimaindex stieg im Vergleich zum Herbst 2024 deutlich um 16 Punkte auf 99. In der Reisewirtschaft hat sich die Stimmung gegenüber dem Vorjahr hingegen verschlechtert. Der Index fiel um sechs Punkte auf 102.