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Das Land unterstützt Handel und Kommunen bei Veranstaltungen und Stadtmarketing.
Das Wirtschaftsministerium verlängert das Sofortprogramm Einzelhandel/Innenstadt vorzeitig bis Ende 2026. Kommunen und innerstädtische Akteure können ab sofort neue Anträge stellen. Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut betont die Bedeutung attraktiver Events und professionellen Stadtmarketings, um Frequenz und Wettbewerbsfähigkeit der Zentren zu stärken. Gefördert werden zusätzliche oder neu gestaltete Veranstaltungen sowie neue oder grundlegend überarbeitete Stadtmarketingkonzepte. Der Fördersatz liegt jeweils bei 60 Prozent, die Zuschüsse betragen bis zu 50.000 Euro – bei eintägigen Veranstaltungen bis zu 30.000 Euro.
Wirtschaft in der IHK-Region Ulm tritt weiter auf der Stelle
Die regionale Wirtschaft hat sich in den letzten Monaten besser entwickelt als erwartet. Zahlreiche Dienstleister und Industrieunternehmen konnten ihre Lage verbessern. Das Niveau bleibt dennoch schwach. Auch ist angesichts ungelöster inländischer Strukturprobleme und zusätzlicher externer Belastungen kein nachhaltiger Aufschwung in Sicht. Die hiesige Wirtschaft steht unter Dauerstress und kommt aus dem Krisenmodus nicht heraus. Die zunehmende Enttäuschung über die deutsche Wirtschaftspolitik sowie gestiegene globale Unsicherheiten bremsen die Investitions- und Beschäftigungspläne zusätzlich.
4 minLesezeit
Regionen
Das Tourismusjahr 2025 in der Doppelstadt
Der Tourismus in Ulm/Neu-Ulm blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.
Mehr als 400 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 12. Mai zum Frühjahrsempfang
der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm in das Kultur- und Kongresszentrum Weingarten.
Die ICE-Direktverbindung vom Bodensee bis nach Nordrhein-Westfalen bringt wieder eine bessere Fernverkehrsanbindung für Unternehmen, Pendler und Touristen.
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Auftakt
Gemeinsam den Handel der Region gestalten
Innenstädte verändern sich, der Online-Handel wächst, Kundenbedürfnisse wandeln sich rasant. Gerade deshalb braucht der Handel starke Stimmen aus der Praxis. Im Handelsausschuss der IHK bringen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Erfahrungen ein, diskutieren aktuelle Entwicklungen und gestalten die wirtschaftspolitische Arbeit der IHK aktiv mit.
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IHK Ulm
Neuer Vorstand und Wechsel der Geschäftsführung bei den Wirtschaftsjunioren Ulm & Neu-Ulm
Die 14 Regiobus-Linien zwischen Alb und Bodensee werden weiterhin vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg gefördert.
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auftakt
Wohnraummangel droht zum Standortrisiko für die Wirtschaft zu werden
Mit einem neuen Grundsatzpapier zur Wohnraumpolitik fordert der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) deutlich mehr Tempo beim Bauen. Bezahlbarer Wohnraum wird zunehmend zum entscheidenden Faktor für Fachkräftesicherung und Wettbewerbsfähigkeit im Land.
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auftakt
Sofortprogramm für Innenstädte verlängert
Das Land unterstützt Handel und Kommunen bei Veranstaltungen und Stadtmarketing.
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auftakt
Rezeptideen für lebendige Zentren
Fünf Jahre Innenstadtberatung münden in ein praxisnahes „Kochbuch“ für Kommunen.
2 minLesezeit
IHK Ulm
Tourismus-Verband Baden-Württemberg stellt Vorstand neu auf
Bei der jüngsten Vorstandssitzung des Tourismus-Verbands Baden-Württemberg (TVBW) wurden zentrale strategische Themen zur künftigen touristischen Vermarktung des Landes diskutiert und langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet.
2 minLesezeit
Auftakt
Freiräume für wirtschaftliche Stärke schaffen
Rund 400 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 19. Mai zum Frühjahrsempfang der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm in die Gigelberghalle in Biberach.
3 minLesezeit
Auftakt
Wirtschaft in der Gesamtverteidigung
Die IHK Bodensee-Oberschwaben lädt im Namen der bei ihr angesiedelten Koordinierungsstelle für Gesamtverteidigung der IHKs in Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg am 14. Juli zu der kostenfreien Veranstaltung „Krisenfest – Wirtschaft in der Gesamtverteidigung“ im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen ein.
1 minLesezeit
TRENDS & HINTERGRÜNDE
Anhaltende Verunsicherung bremst die Zuversicht
Die Stimmung in der Wirtschaft der IHK-Region Ulm hat sich im Frühjahr 2025 aufgehellt. Dank einer gefestigten Nachfrage- und Umsatzentwicklung hat sich die ausgeprägte Skepsis der vergangenen Monate verflüchtigt. Diese positiven Signale bleiben jedoch fragil. Die gestiegenen globalen Risiken, insbesondere die unvorhersehbare Zollpolitik des US-Präsidenten, halten die Verunsicherung auf höchstem Niveau. Zögerliche Investitions- und Beschäftigungspläne sind die Folge. Mit einer baldigen Belebung der regionalen Konjunktur ist somit vorerst nicht zu rechnen. Die hiesige Wirtschaft kommt weiterhin nicht vom Fleck.
Die Wirtschaft in der Region Bodensee-Oberschwaben steckt weiter im Konjunkturtief. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung und die Infrastrukturmilliarden sind Aufbruchssignale, die die Erwartungen der Unternehmen an ihre zukünftige Geschäftsentwicklung etwas anheben. Aufbruchstimmung herrscht jedoch noch nicht. Denn die Politik muss erst ins Handeln kommen, und die US-Zollpolitik sowie die geopolitischen Spannungen sind große Risiken für die konjunkturellen Aussichten.
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auftakt
Förderung für Tourismusprojekte
Über das Tourismusinfrastrukturprogramm des Landes werden 2025 insgesamt 36 kommunale Vorhaben gefördert, darunter auch vier zwischen Alb und Bodensee.
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Auftakt
Hohe Akzeptanz der IHK-Magazine
Eine aktuelle Forsa-Studie zeigt: Die IHK-Zeitschriften werden intensiv genutzt und geschätzt. Das gilt auch für „Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“.
3 minLesezeit
regionen
207 Millionen für den Breitbandausbau
In Baden-Württemberg soll der Breitbandausbau vorangehen – unter den 17 geförderten Landkreisen sind auch der Alb-Donau-Kreis und der Landkreis Biberach.
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REGIONEN
Wirtschaft und Kommunalpolitik an einem Tisch
Die IHK Ulm startet nach den Kommunalwahlen mit einem neuen Austauschformat, um den Kontakt zwischen der regionalen Wirtschaft und der Kommunalpolitik zu intensivieren.
Er war findiger Konstrukteur, erfolgreicher Geschäftsmann und ein Pionier des Feuerwehrwesens. Im September jährte sich der Geburtstag von Conrad Dietrich Magirus zum 200. Mal.
„Wir ersticken im Formalismus: Bürokratieabbau jetzt!“ Unter diesem Motto versammelten sich rund 1.000 Personen aus über 200 Firmen Anfang November 2023 in Ulm. Doch was ist seither in Sachen Bürokratieabbau passiert? IHK-Präsident Jan Stefan Roell zieht Bilanz. Das Fazit: Die Politik hat Schritte in die richtige Richtung eingeleitet. Diese gehen aber längst nicht weit genug.
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Auftakt
Entdeckungsreise ins erste Jahrtausend
Die Große Landesausstellung „THE hidden LÄND – Wir im ersten Jahrtausend“ in Stuttgart nimmt mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise ins erste Jahrtausend nach Christus –mit spektakulären Fundstücken auch aus der Region zwischen Alb und Bodensee.
Die Stadt Ulm entwickelt sich hin zu mehr Kundenorientierung. Das macht sich auch für Unternehmen bemerkbar: Direkter Kontakt, einheitliche Ansprechpartner und durchgängige Digitalisierung statt Akten, Stempel und Unterschrift.
Das Prognos-Städteranking kürt die Stadt Ulm zur „lebenswertesten und zukunfts- fähigsten Großstadt Deutschlands“. Überzeugt hat die Stadt mit einem guten Ausbaustand erneuerbarer Energien, überdurchschnittlich guter ärztlicher Versorgung, Verkehrssicherheit – und guten Arbeitsbedingungen.
Kandidaten zur Europawahl stellen sich den Fragen der Wirtschaft
Am 13. Mai nahmen im Haus der Wirtschaft der IHK Ulm neun Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl Stellung zu den Fragen der Wirtschaft. Im Regional Forum Wirtschaft ging es u. a. um die Aufgaben der EU, Entbürokratisierung, den Green Deal und Handelsabkommen.
Die Wenger Engineering GmbH hat sich als Ingenieurbüro auf innovative Energielösungen spezialisiert und zeigt diese Expertise mit der größten Produktionsanlage für Grünen Wasserstoff in der Schweiz.
Wie erwartet, war die Erholung der Geschäftslage zu Jahresbeginn nicht von Dauer. Die Chancen der Wirtschaft in der IHK-Region Ulm, sich noch in diesem Jahr aus der konjunkturellen Schwäche zu befreien, schwinden.
Rekordumsatz für Liebherr-International Deutschland GmbH
Ohne Lärm und ohne CO2-Emissionen: 634 Millionen Euro investierte die Firmengruppe 2023 in Forschung und Entwicklung. Ein Schwerpunkt: alternative Antriebe.
Das Öchsle ist die einzige erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Seit 1899 bindet das Öchsle Ochsenhausen an die Südbahn an und ermöglichte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Heute ist die historische Bahn ein Beweis dafür, dass Events und Museales keine Gegensätze sind. Wir sprachen mit Geschäftsführer Andreas Albinger über großes ehrenamtliches Engagement und darüber, was die Attraktion ausmacht.
Trotz der Unsicherheit aufgrund geopolitischer Spannungen geht Uzin Utz auch für 2024 von einem Umsatzwachstum aus. Die Bauwirtschaft – die Stärke des Unternehmens – biete noch Wachstumspotenziale.
Freizeitwirtschaft – viel zum Anschauen und Erleben
Die Freizeitwirtschaft gilt als Deutschlands größter Arbeitgeber, enormer Wachstumsmarkt und wichtiger Motor für den Tourismus. Gerade in der Region zwischen Alb und Bodensee ist die Branche besonders stark vertreten und bietet Feriengästen und Einheimischen, Familien und Schulklassen, Abenteuerlustigen und Mittelalterfans viel zum Anschauen und Erleben. Über bewährte Konzepte und neue Trends sprachen wir mit einem großen und zwei kleinen Anbietern sowie einem Tourismusverband.
Viele Herausforderungen in einer außergewöhnlichen Zeit
Rund 500 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 18. Januar zum Neujahrsempfang der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm ins Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben in Weingarten.
Bei der Regio S-Bahn Donau-Iller geht es voran: In den nächsten Jahren sollen neue Haltestellen, Ausbauabschnitte und die Elektrifizierung verschiedener Strecken kommen. Jetzt geht es für alle Partner an die weitere planerische Umsetzung.
Die durch die geopolitischen Konflikte geschwächte Entwicklung der Weltwirtschaft, die geldpolitische Straffung infolge hoher Inflationsraten sowie die zunehmend größere Verunsicherung der Unternehmen und Haushalte, haben die regionale Wirtschaft im Jahr 2023 ausgebremst. Anzeichen für eine baldige Trendumkehr waren kaum auszumachen. Die Unternehmen der IHK-Region Ulm senkten den Daumen.
„Dran bleiben!“, ist der Appell, den Alfred Katz mit seinem Buch zum Ausdruck bringt. Der ehemalige Erste Bürgermeister der Stadt, hat die Entwicklung der Stadt Ulm zur Wissenschaftsstadt begleitet und beschreibt die Hintergründe in seinem Buch. Diese Entwicklung sei etwas ganz besonderes, ein kleines „Wunder“, das es aktiv zu bewahren gelte.
Rund 40 Teilnehmende folgten im November der Einladung zum Treffen des IHK-Netzwerks Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) beim Gastgeber TEVA Ulm.
Die Vorarbeiten zur Umwandlung des in die Jahre gekommenen Blautal-Centers haben einen Meilenstein erreicht. Die Ergebnisse des Gutachterverfahrens vermitteln einen ersten Eindruck der zukünftigen Wohnbebauung.
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Trends & Hintergründe
Unternehmen senken ihre Daumen noch tiefer
Die Stimmung in der Wirtschaft der IHK-Region Ulm hat sich merklich eingetrübt. Insbesondere in der Industrie ist die Zufriedenheit massiv eingebrochen. Eine Besserung ist vorerst nicht in Sicht. Die regionale Wirtschaft blickt insgesamt eher skeptisch nach vorn.
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50 Jahre Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
1973: Die Sendung mit der Maus wird erstmals ausgestrahlt, Malcom und Angus Young gründen AC/DC, der Ulmer Münsterplatz ist ein Parkplatz und die „Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ erscheint zum ersten Mal – herausgegeben von der IHK Bodensee-Oberschwaben und der IHK Ulm.
Hohe Energiepreise belasten Wirtschaft im Südwesten
Die Unternehmen im Land bewerten die Auswirkungen der Energiewende auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit so negativ wie nie seit Beginn dieser Umfragereihe im Jahr 2012. Das ergab die Baden-Württemberg-spezifische Auswertung des bundesweiten DIHK Energiewendebarometers 2023.
Einmal im Jahr – immer Mitte Oktober – wird das Museum Villa Rot für vier Tage zum Ort eines Fests der zeitgenössischen Kunst: zum Schauplatz eines kleinen feinen Kunstmarkts.
Beim Sommerempfang der IHK-Vollversammlung im Juli wurden langjährige Ehrenamtliche feierlich geehrt. Zahlreiche Ehrennadeln und sogar eine Medaille wurden verliehen.
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Artikel
Der Zankapfel Biberach
Vor 50 Jahren zieht die Landesregierung im Verlauf einer groß angelegten Verwaltungsreform die Grenzen in Baden-Württemberg neu. Das hat tiefgreifende Folgen – auch für die IHKs im Land. Denn nach dem Beschluss sollen ihre Bezirke ab 1973 den Grenzen der neuen Stadt- und Landkreise entsprechen. Die Folgen dieser Mammut-Reform sind für die Handelskammern in Ravensburg und Ulm sehr unterschiedlich, ermöglichen aber den Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit.
Sofortprogramm Einzelhandel/Innenstadt und Förderlinie Stadtmarketing
Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium hat das Sofortprogramm Einzelhandel/Innenstadt verlängert und eine neue Förderlinie Stadtmarketing eingeführt.
Jan Stefan Roell einstimmig zum Präsidenten wiedergewählt
Die IHK-Vollversammlung wählte in ihrer konstituierenden Sitzung Ende Juli auch das Präsidium für die Wahlperiode 2023-2028. Dieses nannte die Themen Fachkräfte, Energie und Bürokratie als die zentralen Herausforderungen und IHK-Aufgaben für die nächsten Jahre.
Mit der konstituierenden Sitzung wurden die Aufgaben verteilt: Julia Boppert übernimmt den Vorsitz im achtköpfgen Vorstand des Logistik-Cluster Schwaben e.V.
Im Rahmen des IHK-Projekts „Chancenreich“ wurde eine Studie im Sozialraum Ehingen von der pädquis Stiftung Berlin durchgeführt. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern in Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und im Sozialraum – mit dem Ziel, die Potenziale frühkindlicher Bildung besser zu nutzen.
Auf einer neuen Online-Plattform des Schwabenbund e. V. können sich alle Akteure der Wasserstoffwirtschaft – oder daran interessierte Unternehmen – vernetzen und austauschen.
Auf Einladung der IHK Ulm diskutierten Unternehmensvertreter aus der Vollversammlung und Ausschüssen der IHK Ulm mit den regionalen Landtagsabgeordneten und Verkehrsexperten. Fazit: Ohne Unterstützung und Infrastrukturausbau sind die Ziele zur Verkehrswende nicht erreichbar.
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Photovoltaik
Region liegt vorn beim Photovoltaik-Ausbau
Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg und das Solar Cluster Baden-Württemberg haben die aktuellen Zahlen zum Photovoltaik-Ausbau in Baden-Württemberg veröffentlicht. Die Region zwischen Alb und Bodensee schneidet dabei sehr gut ab.
Beispielhaft in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation
Petra Engstler-Karrasch, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ulm, Anja Reinalter, MdB, und Sandra Detzer, MdB, zu Gast bei Südpack und im Werk der Liebherr Electronics and Drives.
Bezahlen online und stationär: Wo geht die Reise hin?
Die Auswahl an Bezahlverfahren ist groß. Immer wieder drängen neue Angebote und Technologien auf den Markt. Händlerinnen und Händler stehen daher stets aufs Neue vor der Frage, welche Bezahlmöglichkeiten sie ihrer Kundschaft anbieten sollen – ob online oder im Laden vor Ort. Das eine perfekte Verfahren gibt es allerdings nicht.
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Energie
Erneuerbar gespeistes Wärmenetz in Riedlingen errichtet
Energetisch sanieren ohne eigene Finanzmittel und technisches Know-how: Möglich macht das die Dienstleistung Contracting. In Riedlingen im Landkreis Biberach ist ein Projekt erfolgreich umgesetzt worden.
Die durch die geopolitischen Konflikte geschwächte Entwicklung der Weltwirtschaft, die geldpolitische Straffung infolge hoher Inflationsraten sowie die zunehmend größere Verunsicherung der Unternehmen und Haushalte, haben die regionale Wirtschaft im Jahr 2023 ausgebremst. Anzeichen für eine baldige Trendumkehr waren kaum auszumachen. Die Unternehmen der IHK-Region Ulm senkten den Daumen.