die WIRTSCHAFT | Das Magazin
Nr. 6651534
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Der Zankapfel Biberach: Wie die Verwaltungsreform 1973 Ruhe in einen jahrzehntelangen Streit bringt

Vor 50 Jahren zieht die Landesregierung im Verlauf einer groß angelegten Verwaltungsreform die Grenzen in Baden-Württemberg neu. Das hat tiefgreifende Folgen – auch für die IHKs im Land. Denn nach dem Beschluss sollen ihre Bezirke ab 1973 den Grenzen der neuen Stadt- und Landkreise entsprechen. Die Folgen dieser Mammut-Reform sind für die Handelskammern in Ravensburg und Ulm sehr unterschiedlich, ermöglichen aber den Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit.
Es ist der 6. Dezember 1972. Dafür, dass es das Ende einer Ära ist, ist die Stimmung bei der Vollversammlung der Oberschwäbischen Handelskammer im Sitzungssaal in Ravensburg erstaunlich nüchtern. Oder vielleicht eher ernüchtert? Tagesordnungspunkt 3, Präsident Hermann Glässel erhebt sich. „Änderungen des Bezirks sind nichts Neues in der Geschichte unserer Kammer“, so der Wortlaut seiner Ansprache. „Aber diese Gebietsreform wäre nicht notwendig gewesen.“ Denn es ist gleichzeitig auch eine Abschiedsrede – in mehrfacher Hinsicht. Hermann Glässel selbst scheidet nach knapp drei Jahren als IHK-Präsident aus dem Amt, die Kammer wird zum 1. Januar 1973 aufgelöst und umfirmiert, und die Biberacher Mitglieder nehmen zum letzten Mal an der Vollversammlung teil. „Wir bitten Sie, sich auch in Ulm für eine angemessene Berücksichtigung oberschwäbischer Belange einzusetzen“, so Glässel zum Abschluss, bei dem er wahrscheinlich doch noch ein kleines bisschen emotional wird. Denn lange hatte er für eine einheitliche Vertretung der oberschwäbischen Wirtschaft und den Verbleib Biberachs in seinem Kammerbezirk gekämpft.

Zeit der Umbrüche

Die Verwaltungs- und Gebietsreform geht 1973 wie ein Pflug durch die Verwaltungslandschaft Baden-Württembergs. Sie erfasst Gemeinden, Stadtkreise, Landkreise und schafft mit den Regionalverbänden eine neue Planungsebene. Ziel der Landesregierung ist es, die Strukturen der öffentlichen Verwaltung der veränderten Lebenswirklichkeit der Menschen anzupassen, sie bürgernah und modern zu gestalten. Das passt in die Zeit der großen Reformen und Umbrüche: 1969 wird das Berufsbildungsgesetz verabschiedet, das die duale Ausbildung bundesweit regelt, die „68er“ protestieren auf den Straßen, während in der Wirtschaft trotz erster Konjunktureinbrüche weiter alles auf Wachstum und Leistung ausgerichtet ist. So sollen auch die Behörden zentraler und effizienter gestaltet werden. Zunächst war sogar angedacht, die 63 Landkreise auf 25 Großkreise zu reduzieren, was für viel Widerstand sorgte. Am Ende einigt man sich auf die bis heute bestehenden 35 Landkreise und acht Stadtkreise. Der Einteilung der neuen Landkreise lag ein sozio-ökonomisches Verfahren zugrunde. Jahrelang wurden Pendler- und Verkehrsströme untersucht und große Befragungen zu wirtschaftlichen Beziehungen geführt, das Angebot von Dienstleistungen, Schulen und kulturellen Einrichtungen analysiert. Mithilfe der erhobenen Daten wurden Kleinzentren bis Oberzentren ermittelt und anhand dieser wiederum „Verflechtungsbereiche“ analysiert und die neuen Landkreisgrenzen bestimmt.

Kammergrenzen richten sich an neuen Kreisgrenzen aus

Wie sich die IHKs Ulm und Ravensburg in diese neue Landschaft einbetten sollen, darüber informiert eine Bekanntmachung des Wirtschaftsministeriums vom 20. Oktober 1971: „Die Schaffung leistungsfähiger Industrie- und Handelskammern muss notwendigerweise einen Konzentrationsprozess zur Folge haben, wie er in der Wirtschaft und in der Verwaltung seit längerem zu beobachten ist und dem sich die Einrichtungen der Selbstverwaltung der Wirtschaft am wenigsten entziehen können.“ Die Zahl der Kammern im Land wird von 19 auf zwölf reduziert, und die Bezirke der Kammern sollen sich an den neuen Kreisgrenzen und Regionalverbänden orientieren. Im Dezember 1971 wird das durch eine Verordnung der Landesregierung amtlich, die im Januar 1972 den Kammern kurz und knapp „zur gefl. Kenntnisnahme“ vorliegt. Es ist ein Schlussstrich und Neuanfang zugleich. Denn der Beschluss hat für die beiden IHK-Standorte Ravensburg und Ulm ganz unterschiedliche, jedoch historische Folgen.

Bodensee-Oberschwaben verliert an Wirtschaftskraft

So umfasst die nun unter IHK Bodensee-Oberschwaben firmierende Kammer den neu geschaffenen Bodenseekreis sowie die Kreise Ravensburg und Sigmaringen. Ihr Zuständigkeitsbereich deckt sich damit mit der neuen Region Bodensee-Oberschwaben. Auf den ersten Blick ein großer Gewinn, denn die Ravensburger Kammer wird flächenmäßig deutlich größer und rangiert nun sogar auf Platz vier der baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern. Ihr Einzugsgebiet reicht von den Ufern des Bodensees bis auf die Höhen der Schwäbischen Alb. Doch sie verliert gleichzeitig das „Sahnestück“ der Region: den ehemaligen Kreis Biberach und Teile des Altkreises Saulgau – und damit besonders viele wirtschaftsstarke Firmen. Ihr Gebiet ist nun in breiten Teilen von der Landwirtschaft geprägt. Zwar sieht man das große Entwicklungspotenzial, doch Stand 1973 sind 17 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung in der Land- und Forstwirtschaft tätig, die Bevölkerungs- und Industriedichte zählt Anfang der 1970er zu den geringsten im Land. Das hat Folgen – vor allem für die finanzielle Stärke der Kammer, weshalb sie den Mitgliedsbeitrag umgehend um ein halbes Prozent erhöht. Der Blick in die Zukunft der jungen Region Bodensee-Oberschwaben fällt im Jahresbericht 1973 dementsprechend beklemmend aus: Neben Konjunktureinbrüchen, Infrastrukturproblemen und dem stockenden Ausbau der B30 kommen nun auch noch große personelle und finanzielle Herausforderungen auf die neu gegründete Industrie- und Handelskammer zu. „Diese Tatsachen lassen auf den ersten Blick eine nur wenig günstige Prognose über die wirtschaftliche Entwicklung in der Zukunft zu. Trotzdem dürfte der hohe Wohn- und Freizeitwert der Landschaft, das aus der Landwirtschaft zu erwartende Arbeitskräftepotenzial und das reichlich vorhandene erschlossene Industriegelände zu einem vorsichtigen Optimismus in dieser Hinsicht berechtigen.“ Dass die Region Bodensee-Oberschwaben sich in den nächsten Jahrzehnten tatsächlich zu einem Erfolgsstandort entwickelt, mit einem ausgewogenen Branchenmix aus innovativen Familienunternehmen und großen Industrien, der von seiner landschaftlich schönen Lage ebenso profitiert wie von dem nachhaltigen Wirtschaftssinn der ansässigen Unternehmen – ja, das hätte zu diesen schwierigen Zeiten Anfang der 1970er-Jahre wohl niemand zu hoffen gewagt.

Ulm kehrt zu alter Größe zurück

In Ulm dagegen wird aufgeatmet. Mit dem Zugewinn von den um den Mittelbereich Laichingen erweiterten Alb-Donau-Kreis und dem neuen Landkreis Biberach umfasst sie nun den baden-württembergischen Teil der grenzüberschreitenden Region Donau-Iller. Die Zahl der Handelsregisterfirmen erhöht sich von 1.827 auf 2.930. Zuvor waren in der Handelskammer vor allem Großfirmen aus der Metall- und Fahrzeugindustrie aus dem Stadtgebiet Ulm vertreten. Mit den neuen Wirtschaftszentren in Biberach und den dazugehörigen Mittelzentren Laupheim und Riedlingen gehören der IHK Ulm nun mehr Branchen verschiedener Größe an. „Die beträchtlich verbesserte Finanzausstattung, aber vor allem die größere Vielfalt der Wirtschaftszweige und das reichliche Reservoir an kaufmännischem Sachverstand haben der Kammer eine solide und tragfähige Grundlage ihrer Arbeit und mehr Effizienz verschafft“, heißt es im Ulmer Jahresbericht 1973. Durch die Verwaltungsreform lässt die IHK Ulm ihr Dasein als Beinahe- Stadtkammer hinter sich und hat ab 1973 wieder denselben Umfang wie vor 1945. Ein Ziel, für das sie lange gekämpft hat.

Die Geschichte um den Zankapfel Biberach

1855 verordnet Wilhelm I. in Stuttgart, Heilbronn, Reutlingen und Ulm die Gründung von Handels und Gewerbekammern. Der württembergische König hat die Zeichen der Zeit erkannt und betreibt das, was man heute eine wirtschaftsfreundliche Politik nennen würde. Die Kammern haben damals ähnliche Aufgaben wie heute – unter anderem die gutachterliche Mitwirkung bei der Gesetzgebung, Klärung handelsrechtlicher Grundsatzfragen, Entwicklung von Prüfungsnormen und Streitschlichtung. Der Ulmer Bezirk reicht in diesen Anfangsjahren von Geislingen bis zum Bodensee. 1867 bekommt auch Ravensburg eine Handels- und Gewerbekammer, und das Gebiet der IHK Ulm wird auf die Oberämter Ulm, Blaubeuren, Ehingen, Laupheim, Biberach, Münsingen und Geislingen beschränkt. Ab 1934 beginnt die Gleichschaltung der Wirtschaft unter den Nationalsozialisten. Die Zahl der Kammern wird auf vier reduziert, Ravensburg und Heidenheim als Zweigstellen der Handelskammer in Ulm degradiert. 1942 werden die Industrie- und Handelskammern, wie sie mittlerweile heißen, schließlich ganz aufgelöst und ihre Einrichtungen und Vermögen an die zuständige Gauwirtschaftskammer übertragen. 1945 bringt die Zoneneinteilung große Einschnitte für den Ulmer Bezirk. Die französisch besetzten Landkreise werden abgeschnitten. Biberach wird der Industrie- und Handelskammer Ravensburg zugeordnet, Ehingen und Münsingen fallen an die Nachbarkammern Reutlingen. Die IHK Ulm besteht fortan nur noch aus dem Stadt- und Landkreis Ulm – abgeschnitten von der Region Oberschwaben, zu der sie sich zugehörig fühlt, und in ihrer Handlungsmacht stark eingeschränkt. So setzt sie sich, nachdem erstmals nach dem Krieg wieder eine Vollversammlung gewählt wird, für die Wiederherstellung ihres alten Bezirks ein. Das führt jedoch zu Auseinandersetzungen mit der Kammer Ravensburg, und der in der Mitte liegende Landkreises Biberach wird zum Zankapfel. 1963 setzt die IHK Ulm schließlich durch, dass die Landesregierung nach §1 des IHK-Landesgesetzes die Grenzen der Kammerbezirke prüft. Münsingen, Ehingen und Biberach dürfen über ihre Zugehörigkeit abstimmen. Ehingen entscheidet sich mit großer Mehrheit für einen Wechsel von Reutlingen nach Ulm, Biberach jedoch für einen Verbleib bei Ravensburg. Nach dieser Entscheidung kehrt zunächst Ruhe ein – bis mit dem Beginn der Gebiets- und Verwaltungsreform Anfang der 1970er die alten oberschwäbischen Konkurrenzkämpfe wieder ausbrechen. Es finden lebhafte Diskussionen statt – an Stammtischen, im Biberacher Kreisrat, in den Vollversammlungen und auch zwischen den Kammer-Präsidenten aus Ulm und Ravensburg. In Verhandlungen über eine mögliche Fusion der beiden IHKs und der Schaffung eines gemeinsamen Bezirks Oberschwaben stoßen sie dabei jedoch immer wieder an die Grenzen der verschiedenen regionalen Interessen. Die Reformbeschlüsse des Landtags setzen den Überlegungen und Diskussionen ein Ende. Nach der Reform 1973 hat die IHK Ulm wieder fast denselben Umfang wie vor dem Krieg und kehrt zur alten Bedeutung und Handlungsfähigkeit zurück. Die Oberschwäbische IHK Ravensburg beklagt weiter die nach ihrer Sicht „wenig sinnvolle Teilung“ der Region Oberschwaben – findet sich jedoch mit der Entscheidung der Regierung ab. Die IHK Ulm wiederum zeigt Verständnis für die neue schwierige Ausgangslage der Nachbarkammer. Und so setzen beide Kammern fortan wieder auf oberschwäbische Kooperation statt Konkurrenz.

Eine neue Kooperation auf fruchtbarem Boden

Für die Handelsregister-Firmen im Landkreis Biberach bedeutet das, dass sie sich von nun an nach Ulm statt wie die vergangenen 27 Jahre nach Ravensburg wenden. Im Dezember 1972 erhalten sie ein besonderes Schreiben. Als an all den unterschiedlichen Schreibtischen, in großen Industriebetrieben und mittelständischen Firmen zwischen Biberach und Laichingen der Umschlag geöffnet wird, erscheint gleich oben im Briefkopf wohl zum letzten Mal der Namen ihrer alten Handelskammer, die mit Beginn des neuen Jahres „IHK Bodensee-Oberschwaben“ heißen wird. „Sehr geehrte Herren! Von diesem Zeitpunkt an gehört Ihre Firma (zur Ulmer) Kammer. Der Oberschwäbischen Industrie- und Handelskammer ist es ein besonderes Anliegen Ihnen aus diesem Anlass für die langjährige vertrauensvolle und tatkräftige Zusammenarbeit sehr herzlich zu danken. (…) Gleichzeitig heißt Sie die Industrie- und Handelskammer Ulm herzlich willkommen. Wir werden dafür Sorge tragen, dass der neue Kammerbezirk sich möglichst bald zu einer in sich geschlossenen Selbstverwaltungskörperschaft der Wirtschaft entwickelt.“ Und am Ende der Seite zeigt sich der Neubeginn, der in diesen letzten Tagen des Jahres deutlich spürbar ist. Denn zwei IHK-Präsidenten und zwei Hauptgeschäftsführer haben einvernehmlich ihre Unterschrift daruntergesetzt. So zog die Verwaltungsreform 1973 zwar tiefe Furchen und neue Grenzen durch das Land, viele historische und nach dem Krieg entstandene Bindungen mussten der Reform weichen. Doch die Neuordnung, wohl auch, weil sie auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fundierte, räumte auch Geröll beiseite und schuf fruchtbaren Boden, auf dem Neues wachsen konnte. Wie die enge Kooperation zwischen der IHK Bodensee-Oberschwaben – die 1975 von Ravensburg nach Weingarten zog – und der IHK Ulm. Das erste sichtbare Pflänzchen dieser Zusammenarbeit war das gemeinsame Mitteilungsblatt „Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“, das die beiden Kammern 1973 zum ersten Mal herausbrachten. Nachdem sich der Staub der großen Reformen der 1970er-Jahre langsam gelegt hatte, konnten sich die Industrie und Handelskammern Bodensee-Oberschwaben und Ulm wieder ihrer eigentlichen Aufgabe widmen und gemeinsam die großen Herausforderungen angehen, die danach noch auf sie warten sollten. 50 Jahre später sind die Gräben, die die Verwaltungsreform 1973 hinterließ, längst vergessen. Die Regionen der IHK Bodensee-Oberschwaben und der IHK Ulm sind zu starken und abwechslungsreichen Industriestandorten herangewachsen, in der sich tief verwurzelte Traditionsunternehmen ebenso finden wie weithin sichtbare Global Player – und dazwischen viele Hidden Champions. Es sind bunte und abwechslungsreiche Regionen mit geschäftigen Innenstädten ebenso wie atemberaubender Natur, die Touristen anlockt. Heute ist es Ziel der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm, dass diese Landschaften weiter gedeihen und noch stärker werden – mit nachhaltigen unternehmerischen Werten, einer guten Infrastruktur, gut ausgebildeten Menschen und innovativen Ideen.
IHK Ulm
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89073 Ulm
Tel. 0731 173-0
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Trends & Hintergründe

Die regionale Wirtschaft hat sich in den letzten Monaten besser entwickelt als erwartet. Zahlreiche Dienstleister und Industrieunternehmen konnten ihre Lage verbessern. Das Niveau bleibt dennoch schwach. Auch ist angesichts ungelöster inländischer Strukturprobleme und zusätzlicher externer Belastungen kein nachhaltiger Aufschwung in Sicht. Die hiesige Wirtschaft steht unter Dauerstress und kommt aus dem Krisenmodus nicht heraus. Die zunehmende Enttäuschung über die deutsche Wirtschaftspolitik sowie gestiegene globale Unsicherheiten bremsen die Investitions- und Beschäftigungspläne zusätzlich.

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Regionen

Der Tourismus in Ulm/Neu-Ulm blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

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Regionen
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Neue Chancen für den Mittelstand durch Digitalisierung und Kooperation bei der Veranstaltung „The Danube region at the turn of times“ am 3. Juli.

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Mehr als 400 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 12. Mai zum Frühjahrsempfang der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm in das Kultur- und Kongresszentrum Weingarten.

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Die ICE-Direktverbindung vom Bodensee bis nach Nordrhein-Westfalen bringt wieder eine bessere Fernverkehrsanbindung für Unternehmen, Pendler und Touristen.

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Innenstädte verändern sich, der Online-Handel wächst, Kundenbedürfnisse wandeln sich rasant. Gerade deshalb braucht der Handel starke Stimmen aus der Praxis. Im Handelsausschuss der IHK bringen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Erfahrungen ein, diskutieren aktuelle Entwicklungen und gestalten die wirtschaftspolitische Arbeit der IHK aktiv mit.

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IHK Ulm
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Die 14 Regiobus-Linien zwischen Alb und Bodensee werden weiterhin vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg gefördert.

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Mit einem neuen Grundsatzpapier zur Wohnraumpolitik fordert der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) deutlich mehr Tempo beim Bauen. Bezahlbarer Wohnraum wird zunehmend zum entscheidenden Faktor für Fachkräftesicherung und Wettbewerbsfähigkeit im Land.

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Das Land unterstützt Handel und Kommunen bei Veranstaltungen und Stadtmarketing.

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Fünf Jahre Innenstadtberatung münden in ein praxisnahes „Kochbuch“ für Kommunen.

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Bei der jüngsten Vorstandssitzung des Tourismus-Verbands Baden-Württemberg (TVBW) wurden zentrale strategische Themen zur künftigen touristischen Vermarktung des Landes diskutiert und langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet.

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Rund 400 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 19. Mai zum Frühjahrsempfang der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm in die Gigelberghalle in Biberach.

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Die IHK Bodensee-Oberschwaben lädt im Namen der bei ihr angesiedelten Koordinierungsstelle für Gesamtverteidigung der IHKs in Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg am 14. Juli zu der kostenfreien Veranstaltung „Krisenfest – Wirtschaft in der Gesamtverteidigung“ im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen ein.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Die Stimmung in der Wirtschaft der IHK-Region Ulm hat sich im Frühjahr 2025 aufgehellt. Dank einer gefestigten Nachfrage- und Umsatzentwicklung hat sich die ausgeprägte Skepsis der vergangenen Monate verflüchtigt. Diese positiven Signale bleiben jedoch fragil. Die gestiegenen globalen Risiken, insbesondere die unvorhersehbare Zollpolitik des US-Präsidenten, halten die Verunsicherung auf höchstem Niveau. Zögerliche Investitions- und Beschäftigungspläne sind die Folge. Mit einer baldigen Belebung der regionalen Konjunktur ist somit vorerst nicht zu rechnen. Die hiesige Wirtschaft kommt weiterhin nicht vom Fleck.

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TRENDS & HINTERGRÜNDE
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Die Wirtschaft in der Region Bodensee-Oberschwaben steckt weiter im Konjunkturtief. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung und die Infrastrukturmilliarden sind Aufbruchssignale, die die Erwartungen der Unternehmen an ihre zukünftige Geschäftsentwicklung etwas anheben. Aufbruchstimmung herrscht jedoch noch nicht. Denn die Politik muss erst ins Handeln kommen, und die US-Zollpolitik sowie die geopolitischen Spannungen sind große Risiken für die konjunkturellen Aussichten.

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Über das Tourismusinfrastrukturprogramm des Landes werden 2025 insgesamt 36 kommunale Vorhaben gefördert, darunter auch vier zwischen Alb und Bodensee.

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Eine aktuelle Forsa-Studie zeigt: Die IHK-Zeitschriften werden intensiv genutzt und geschätzt. Das gilt auch für „Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“.

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In Baden-Württemberg soll der Breitbandausbau vorangehen – unter den 17 geförderten Landkreisen sind auch der Alb-Donau-Kreis und der Landkreis Biberach.

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Die IHK Ulm startet nach den Kommunalwahlen mit einem neuen Austauschformat, um den Kontakt zwischen der regionalen Wirtschaft und der Kommunalpolitik zu intensivieren.

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Er war findiger Konstrukteur, erfolgreicher Geschäftsmann und ein Pionier des Feuerwehrwesens. Im September jährte sich der Geburtstag von Conrad Dietrich Magirus zum 200. Mal.

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„Wir ersticken im Formalismus: Bürokratieabbau jetzt!“ Unter diesem Motto versammelten sich rund 1.000 Personen aus über 200 Firmen Anfang November 2023 in Ulm. Doch was ist seither in Sachen Bürokratieabbau passiert? IHK-Präsident Jan Stefan Roell zieht Bilanz. Das Fazit: Die Politik hat Schritte in die richtige Richtung eingeleitet. Diese gehen aber längst nicht weit genug.

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Die Große Landesausstellung „THE hidden LÄND – Wir im ersten Jahrtausend“ in Stuttgart nimmt mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise ins erste Jahrtausend nach Christus –mit spektakulären Fundstücken auch aus der Region zwischen Alb und Bodensee.

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hier geht was Vol. II
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Die Stadt Ulm entwickelt sich hin zu mehr Kundenorientierung. Das macht sich auch für Unternehmen bemerkbar: Direkter Kontakt, einheitliche Ansprechpartner und durchgängige Digitalisierung statt Akten, Stempel und Unterschrift.

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Das Prognos-Städteranking kürt die Stadt Ulm zur „lebenswertesten und zukunfts- fähigsten Großstadt Deutschlands“. Überzeugt hat die Stadt mit einem guten Ausbaustand erneuerbarer Energien, überdurchschnittlich guter ärztlicher Versorgung, Verkehrssicherheit – und guten Arbeitsbedingungen.

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Neun Genossenschaftsbanken der Bezirksvereinigung Ulm/Alb-Donau/Biberach
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© Brauerei Gold Ochsen
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Biogaskontor Köberle GmbH (1) © IHK Ulm
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Europawahl 2024
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Am 13. Mai nahmen im Haus der Wirtschaft der IHK Ulm neun Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl Stellung zu den Fragen der Wirtschaft. Im Regional Forum Wirtschaft ging es u. a. um die Aufgaben der EU, Entbürokratisierung, den Green Deal und Handelsabkommen.

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Die Wenger Engineering GmbH hat sich als Ingenieurbüro auf innovative Energielösungen spezialisiert und zeigt diese Expertise mit der größten Produktionsanlage für Grünen Wasserstoff in der Schweiz.

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IHK-Konjunkturbericht

Wie erwartet, war die Erholung der Geschäftslage zu Jahresbeginn nicht von Dauer. Die Chancen der Wirtschaft in der IHK-Region Ulm, sich noch in diesem Jahr aus der konjunkturellen Schwäche zu befreien, schwinden.

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Ohne Lärm und ohne CO2-Emissionen: 634 Millionen Euro investierte die Firmengruppe 2023 in Forschung und Entwicklung. Ein Schwerpunkt: alternative Antriebe.

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Titel Leitartikel 8G0A2918_ret_19x13cm_cmyk © photodesign armin buhl

Das Öchsle ist die einzige erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Seit 1899 bindet das Öchsle Ochsenhausen an die Südbahn an und ermöglichte die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Heute ist die historische Bahn ein Beweis dafür, dass Events und Museales keine Gegensätze sind. Wir sprachen mit Geschäftsführer Andreas Albinger über großes ehrenamtliches Engagement und darüber, was die Attraktion ausmacht.

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So bunt wie das Team sind auch ihre Designs: MINTROOM verpasst jedem Raum genau den Look, den er braucht.

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Trotz der Unsicherheit aufgrund geopolitischer Spannungen geht Uzin Utz auch für 2024 von einem Umsatzwachstum aus. Die Bauwirtschaft – die Stärke des Unternehmens – biete noch Wachstumspotenziale.

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Ariane Starczewski liebte schon als Kind, was sie heute beruflich macht: Malen, Verzieren, Schönschreiben.

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Die Münster-Designs von Regine Boemans sind momentan im Hotel Lago ausgestellt.

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Tourismuswirtschaft
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Die Freizeitwirtschaft gilt als Deutschlands größter Arbeitgeber, enormer Wachstumsmarkt und wichtiger Motor für den Tourismus. Gerade in der Region zwischen Alb und Bodensee ist die Branche besonders stark vertreten und bietet Feriengästen und Einheimischen, Familien und Schulklassen, Abenteuerlustigen und Mittelalterfans viel zum Anschauen und Erleben. Über bewährte Konzepte und neue Trends sprachen wir mit einem großen und zwei kleinen Anbietern sowie einem Tourismusverband.

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Rund 500 Gäste aus der Region zwischen Alb und Bodensee kamen am 18. Januar zum Neujahrsempfang der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm ins Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben in Weingarten.

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Die regionalen Tourismusorganisationen präsentierten sich auf der Messe CMT in Stuttgart – mit großem Erfolg.

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Neue Haltestellen, neue Ausbauabschnitte und die Elektrifizierung verschiedener Strecken
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Bei der Regio S-Bahn Donau-Iller geht es voran: In den nächsten Jahren sollen neue Haltestellen, Ausbauabschnitte und die Elektrifizierung verschiedener Strecken kommen. Jetzt geht es für alle Partner an die weitere planerische Umsetzung.

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Die durch die geopolitischen Konflikte geschwächte Entwicklung der Weltwirtschaft, die geldpolitische Straffung infolge hoher Inflationsraten sowie die zunehmend größere Verunsicherung der Unternehmen und Haushalte, haben die regionale Wirtschaft im Jahr 2023 ausgebremst. Anzeichen für eine baldige Trendumkehr waren kaum auszumachen. Die Unternehmen der IHK-Region Ulm senkten den Daumen.

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„Dran bleiben!“, ist der Appell, den Alfred Katz mit seinem Buch zum Ausdruck bringt. Der ehemalige Erste Bürgermeister der Stadt, hat die Entwicklung der Stadt Ulm zur Wissenschaftsstadt begleitet und beschreibt die Hintergründe in seinem Buch. Diese Entwicklung sei etwas ganz besonderes, ein kleines „Wunder“, das es aktiv zu bewahren gelte.

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Rund 40 Teilnehmende folgten im November der Einladung zum Treffen des IHK-Netzwerks Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) beim Gastgeber TEVA Ulm.

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Die Vorarbeiten zur Umwandlung des in die Jahre gekommenen Blautal-Centers haben einen Meilenstein erreicht. Die Ergebnisse des Gutachterverfahrens vermitteln einen ersten Eindruck der zukünftigen Wohnbebauung.

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Die Stimmung in der Wirtschaft der IHK-Region Ulm hat sich merklich eingetrübt. Insbesondere in der Industrie ist die Zufriedenheit massiv eingebrochen. Eine Besserung ist vorerst nicht in Sicht. Die regionale Wirtschaft blickt insgesamt eher skeptisch nach vorn.

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1973: Die Sendung mit der Maus wird erstmals ausgestrahlt, Malcom und Angus Young gründen AC/DC, der Ulmer Münsterplatz ist ein Parkplatz und die „Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee“ erscheint zum ersten Mal – herausgegeben von der IHK Bodensee-Oberschwaben und der IHK Ulm.

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Hohe Energiepreise
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Die Unternehmen im Land bewerten die Auswirkungen der Energiewende auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit so negativ wie nie seit Beginn dieser Umfragereihe im Jahr 2012. Das ergab die Baden-Württemberg-spezifische Auswertung des bundesweiten DIHK Energiewendebarometers 2023.

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Einmal im Jahr – immer Mitte Oktober – wird das Museum Villa Rot für vier Tage zum Ort eines Fests der zeitgenössischen Kunst: zum Schauplatz eines kleinen feinen Kunstmarkts.

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Danke für Ihr Engagement!
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Beim Sommerempfang der IHK-Vollversammlung im Juli wurden langjährige Ehrenamtliche feierlich geehrt. Zahlreiche Ehrennadeln und sogar eine Medaille wurden verliehen.

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Einzelhandel und Stadtmarketing
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Das baden-württembergische Wirtschaftsministerium hat das Sofortprogramm Einzelhandel/Innenstadt verlängert und eine neue Förderlinie Stadtmarketing eingeführt.

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IHK-Ulm Präsidentenwahl
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Die IHK-Vollversammlung wählte in ihrer konstituierenden Sitzung Ende Juli auch das Präsidium für die Wahlperiode 2023-2028. Dieses nannte die Themen Fachkräfte, Energie und Bürokratie als die zentralen Herausforderungen und IHK-Aufgaben für die nächsten Jahre.

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Logistik Cluster Schwaben
reg_ul_PM LCS Foto Vorstand Foto Gisela Blaas © Gisela Blaas

Mit der konstituierenden Sitzung wurden die Aufgaben verteilt: Julia Boppert übernimmt den Vorsitz im achtköpfgen Vorstand des Logistik-Cluster Schwaben e.V.

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Chancengerechtigkeit
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Im Rahmen des IHK-Projekts „Chancenreich“ wurde eine Studie im Sozialraum Ehingen von der pädquis Stiftung Berlin durchgeführt. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern in Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und im Sozialraum – mit dem Ziel, die Potenziale frühkindlicher Bildung besser zu nutzen.

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Auf einer neuen Online-Plattform des Schwabenbund e. V. können sich alle Akteure der Wasserstoffwirtschaft – oder daran interessierte Unternehmen – vernetzen und austauschen.

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055_II_Unternehmen im Austausch mit MdL-Bus-Schiene_Fa-Eduard-Merkle-Blaubeuren © Raphael Putz

Auf Einladung der IHK Ulm diskutierten Unternehmensvertreter aus der Vollversammlung und Ausschüssen der IHK Ulm mit den regionalen Landtagsabgeordneten und Verkehrsexperten. Fazit: Ohne Unterstützung und Infrastrukturausbau sind die Ziele zur Verkehrswende nicht erreichbar.

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Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg und das Solar Cluster Baden-Württemberg haben die aktuellen Zahlen zum Photovoltaik-Ausbau in Baden-Württemberg veröffentlicht. Die Region zwischen Alb und Bodensee schneidet dabei sehr gut ab.

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230209_bildungsmesse_ulm125 © photodesign armin buhl

Drei Tage, sieben Hallen, 270 Aussteller und über 1.000 Bildungsangebote – die Ulmer Bildungsmesse 2023 war ein voller Erfolg.

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Politik
Suedpack_Unternehmensbesuch © Anja Reinalter

Petra Engstler-Karrasch, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ulm, Anja Reinalter, MdB, und Sandra Detzer, MdB, zu Gast bei Südpack und im Werk der Liebherr Electronics and Drives.

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Die Auswahl an Bezahlverfahren ist groß. Immer wieder drängen neue Angebote und Technologien auf den Markt. Händlerinnen und Händler stehen daher stets aufs Neue vor der Frage, welche Bezahlmöglichkeiten sie ihrer Kundschaft anbieten sollen – ob online oder im Laden vor Ort. Das eine perfekte Verfahren gibt es allerdings nicht.

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Energie

Energetisch sanieren ohne eigene Finanzmittel und technisches Know-how: Möglich macht das die Dienstleistung Contracting. In Riedlingen im Landkreis Biberach ist ein Projekt erfolgreich umgesetzt worden.

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Konjunkturbericht
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Die durch die geopolitischen Konflikte geschwächte Entwicklung der Weltwirtschaft, die geldpolitische Straffung infolge hoher Inflationsraten sowie die zunehmend größere Verunsicherung der Unternehmen und Haushalte, haben die regionale Wirtschaft im Jahr 2023 ausgebremst. Anzeichen für eine baldige Trendumkehr waren kaum auszumachen. Die Unternehmen der IHK-Region Ulm senkten den Daumen.

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