Den zaghaft optimistischen Aufschwung vom Jahresbeginn kann die Südwest-Wirtschaft nicht mitnehmen. Mit dem Iran-Konflikt droht der nächste langfristige konjunkturelle Schock, der auf ein Problem struktureller Schwäche trifft.
Lage gibt nach – Energiepreissprung im März trifft Margen und Eigenkapital
Der Lageindikator gibt 12 Punkte ab und fällt von 17 auf 5 Punkte. Der Anteil der Bauunternehmen mit guter Geschäftslage geht von 30 auf 20 Prozent zurück.
Lage und Erwartungen geben nach – Konsumzurückhaltung verstärkt sich
Der Handel in Baden-Württemberg steht weiterhin unter Druck. Der Lageindikator des Gesamthandels gibt von minus 9 auf minus 12 Punkte nach und bleibt im negativen Bereich.
Lage der Dienstleister solide, doch Erwartungen geben nach
Im Dienstleistungssektor zeigt sich ein gespaltenes Bild: Die Geschäftslage hält sich noch im positiven Bereich, die Erwartungen brechen dagegen deutlich ein.
Lage stabil, Erwartungen brechen ein – Energiekosten als Toprisiko
Der Verkehrssektor steht unter besonderem Druck. Der Lageindikator notiert mit 7 Punkten auf dem Niveau des Jahresbeginns. Die Geschäftserwartungen verlieren rund 13 Punkte und stehen jetzt bei minus 23 Punkten.